Welche Programme/Tools braucht ihr unbedingt?

i3 als window manager
qmpdclient mpd client
xscreensaver zum sperren des desktops

alles andere würde bereits genannt und ich muss einmal klugscheißen sorry geht nicht anders :D

ncmpcpp ist kein wrapper sondern ein client wie mpc, ncmpc, qmpdclient und viele andere auch :)
 
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  • #42
Hier mal ein kleines Update meinerseits. Auf möchte ich inzwischen auch nicht mehr verzichten. Alleine mehrere Terminals in verschiedenen Größen in einem Fenster zu haben, erleichtert die Arbeit dann doch ganz gut.
 
Ich beschränke mich mal auf ein Desktopsystem, hier fe lt mir auf jeden Fall:

- guake
- iftop
- vnstat
- das sysstat-Paket (k.a. wie das außerhalb des debian-universes benamst ist)
- mencoder
- mplayer (dafuq? no one before?...)
- sublime
- $IDE-DE-JOUR (da lob ich mir mal MS - sowas wie das Studio sollte mal wer entwickeln...)
 
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Grad fielen mir noch zwei ein:

xtrlock - zum Sperren des Bildschirms
cappuccino - "Ein Programm, das Ihren Chef glauben lässt, Sie arbeiteten"
 
SSHFS - es ist zwar relativ instabil, weil es sich bei Unterbrechungen aufhängt, aber unverzichtbar
ps, grep, kill - für obengenanntes Problem ;)
vim - vi ist nett, aber furchtbar in der Bedienung. Vim erschlägt dieses Problem
rsync - meine Backup-Lösung
fslint - Weil ich viel zu viele doppelte Dateien hab...
gedit-Plugins - und zwar besonders die Autovervollständigung von Klammern etc. und die Session-Speicherung
Retroshare - Filesharing & Kommunikation über verschlüsselte Tunnel; Verbindungsauthentifikation mit PubKeys
Opera - weil Firefox ätzend ist und Chrome/-derivate nicht meinem Geschmack entsprechen
Evolution - Bester Outlook-Ersatz, den ich kenne
Battle for Wesnoth - eines der schönsten rundenbasierten Strategiespiele für Linux
Mahjong - für zwischendurch
 
Zuletzt bearbeitet:
encfs hatten wir vermutlich schon, es ist schlichtweg genial für Backups.

KDE Aktivitäten ist auch gut, nur hat Xournal leider Probleme damit. Gibt es eine brauchbare Alternative für Xournal? Okular kann zwar auch annotieren, aber leider beendet sich das Stiftwerkzeug immer wieder was es so gut wie unmöglich macht damit zu schreiben.
 
Es ist mir immer noch ein Rätsel, warum es unter Linux keine Software für echte Annotations in PDFs gibt (also welche, die in der PDF Datei gespeichert werden und nicht in Hilfsdateien). Angeblich ist rudimentärer Support dafür in der neuesten libpoppler vorhanden.
Da ich das aber oft für die Arbeit brauche, benutze ich PDF-XChange Viewer unter Wine.
 
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  • #48
SSHFS - es ist zwar relativ instabil, weil es sich bei Unterbrechungen aufhängt, aber unverzichtbar

Probier mal, ob die Option reconnect das Problem beseitigt. Als z. B. sshfs Metal_Warrior@192.168.1.111:/home/Metal_Warrior/sshfs/ /home/Metal_Warrior/sshfsmount -o reconnect.
 
Zuletzt bearbeitet:
Da Windows so etwas noch immer nicht von Haus aus dabei hat: Ein kleines Tool, dass es mir erlaubt, Fenster jederzeit "Immer im Vordergrund" anzuzeigen.
 
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  • #50
Und um welches Tool handelt es sich genau? Sofern es ein Windowstool ist, bis du hier aber falsch, da es um Linux/Unix geht. :)
 
@mathmos:
Grade mal ausprobiert - gut, ich muss gestehen, es sind natürlich teilweise stundenlange Unterbrechungen mit Hibernating zwischendurch, weil Notebook und nicht überall WLAN etc ;)
Aber vielleicht hilfts - mal sehen.
 
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  • #52
Achso. Ich ging davon aus, dass einfach der Server ein Timeout hat. Wäre aber dennoch nett, wenn du eine Rückmeldung geben würdest, ob es vielleicht auch bei deinen Gegebenheiten funktioniert. Alternativ wäre eventuell auch AutoFS etwas für dich. Das nutzt zwar auch sshfs, aber die Reconnect-Funktion ist da allgemein besser.
 
(also welche, die in der PDF Datei gespeichert werden und nicht in Hilfsdateien)

Eben genau das kann Okular ja (man muss allerdings explizit die Datei überschreiben).

Nur finde ich keinen Modus in dem ich das Stiftwerkzeug aktiv halten kann damit ich damit schreiben kann bzw. auch mal Seiten einfügen kann. Man müsste mal schauen wieviel Aufwand wäre das zu implementieren, zumindestens das mit dem dauerhaften Stift dürfte nur eine kleine Codeänderung sein (wobei man hier natürlich auch überlegen sollte wie man diese Annotierung dann gruppiert damit diese auch sinnvoll verschoben werden kann).
 
Eben genau das kann Okular ja (man muss allerdings explizit die Datei überschreiben).
Cool, da warte ich ja schon echt lange drauf!!
Die Version in Debian (stable) ist leider ziemlich alt und hat diese Funktion noch nicht...libpoppler 0.22 ist gerade in experimental, das wird noch ne Weile dauern...
 
@mathmos:
Also: Tests haben ergeben, dass es kurze Ausfälle (Sekunden-Minutenbereich) verkraftet, aber ab etwa ner halben bis ner Stunde trotzdem aussteigt. SSHFS ist also eher für stationäre Systeme geeignet.
 
Ich möchte auf folgende Tools nicht verzichten:

- mtr (ein gutes traceroute-Programm)
- tcpdump
- grep
- lsof
- Vim
- awk
- ip add
- less
- top/htop
- watch (Bsp.: watch -n 1 'ps aux | grep apache' zeigt jede Sekunde den Output von ps an.)
 
Für mich wichtig, da ich auf arbeit hinter einem fiesen HTTP-Proxy sitze: Ajaxterm (für SSH-Zugriff trotz Proxy)

Momentan teste ich allerdings eine "schönere" Alternative: (auf Node.js-Basis).
 
Für mich wichtig, da ich auf arbeit hinter einem fiesen HTTP-Proxy sitze: Ajaxterm (für SSH-Zugriff trotz Proxy)
Da würde sich allerdings eher ein DNS-, HTTP- oder SSL-Tunnel oder (sofern der Proxy keine Deep Packet Inspection nutzt) ein an Port 443 gebundener sshd anbieten - einerseits ist das sicherer, andererseits kannst du dann sämtliche Funktionen von SSH nutzen (Tunneling, Kompression, SCP/SFTP, ...).
 
Da würde sich allerdings eher ein DNS-, HTTP- oder SSL-Tunnel
Der Proxy lässt nur HTTP durch. Einen HTTP-Tunnel à la kann ich durch unseren Antivirus nicht bauen.

oder (sofern der Proxy keine Deep Packet Inspection nutzt) ein an Port 443 gebundener sshd anbieten - einerseits ist das sicherer
Hab ich schon erfolglos versucht. Selbst wenn ich den sshd am Port 80 lauschen lasse, geht es nicht.
 
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