Vor einigen Jahren (vor 2000) hatte ich schon immer mal wieder in Linux reingeschnuppert- damals erstmal SuSE, glaub es war Version 6.4. Schien mir subjektiv damal etwas "aufgebläht", sprich nach jeder kleinen Änderung hat Yast ewigkeiten rumgerödelt.
Dann Mandrake, was mir super gefallen hatte wegen Drakconf- und ich hatte ein Aha-erlebnis als ich mal eine Diskette formatiert hab und das System noch ansprechbar war...
unter Windows war das damals nicht der fall, war wie "eingefroren".
Wenn ich damals nicht Windows 2000 in dir Finger bekommen hätte, wär ich wohl damals schon umgestiegen...
Als Vista kurz vor dem Erscheinen war, bin ich dann umgestiegen auf damals Kubuntu, da ich schon immer KDE gut fand- das gute 3.5er... seufz...
Hab mich dazu "gezwungen" unter Linux zu bleiben, und nicht wenn mal was nicht auf anhieb geht nach Win zu booten, sonder das Problem zu lösen.
War erstaunlich wenig...
Jetzt hab ich Mint KDE im Einsatz- demnächst wird aktualisiert auf die 17er LTS, die endlich stable ist.
Bei Mandrake/Mandriva bin ich nicht geblieben aus Gründen wie die wirtschaftliche Unsicherheit des Unternehmens dahinter- mageia kam zu spät für mich

Lag nie am System selber. Mittlerweile hab ich mich auf die .deb Schiene eingeschossen.Mit RPM komm ich einfach nicht mehr klar- was eher was gefühlsmässiges ist...
Was ich auch toll an deb finde sind die "abgestuften" Abhängigkeiten- erforderlich, empfohlen, vorgeschlagen- super!
Kubunutu zu Mint war einfach aus Gründen der Faulheit- einige wenige Codecs ect. die man nicht manuell nachinstallieren muss-
und einige wenige geänderte Kleinigkeiten wie Networkmanager usw.