Welche Distribution verwendet ihr und warum

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Was dem Thread dann ja auch einen gewissen Sinn verleiht. ;)

Soll ja kein Umfrage-Thread sein.

Danke auf jeden Fall für den bisherhigen Input. Da sind ja schon eine ganze Menge nützlicher Tipps dabei. :T
 
Als Server Debian 7. Debian, weil ich mit Ubuntu/ Debian groß geworden bin und mit Suse oder anderen Distributionen wenig anfangen konnte. Das ist wahrscheinlich einfach Glaubenssache.
 
Und wenn es sich doch mal nicht vermeiden lässt, kann man mit der Arch Rollback Machine, die updates stückchenweise ausführen.
 
Ich nutze , seit ich es Ende 2012 gefunden habe. Kurze Begründung:

  • Debian-basiert
  • Debian-Repository wird genutzt
  • OpenBox
  • dunkel
  • schlank & schnell

Außerdem ist die Community super - und im Notfall kann man die von Debian mitbenutzen.

Auf meinen Servern nutze ich, natürlich, Debian Wheezy bzw. Proxmox auf den Nodes.
 
Vor 5 Jahren etwa mit Ubuntu am Laptop und Xubuntu am Netbook angefangen, dann bei beiden auf Lubuntu gewechselt und nur Openbox genutzt. Zwischenzeitlich Suse ausprobiert, gefiel mir allerdings nicht wirklich.
Als mit Ubuntu 13.04 Unity endlich schnell und einigermaßen stabil (zwar immer noch ohne Konfigurierungsmöglichkeiten -.-) war, bin ich auf beiden Notebook wieder zu Ubuntu mit Unity gewechselt. Allerdings miste ich so gut wie jede Software, die vorinstalliert ist aus und ersetze sie durch meine Wahl. Auch die ganzen für mich unnötigen Dienste fliegen raus.
Ab und an nutze ich am Netbook Archbang, allerdings stört mich dort der administrative Aufwand, um das System zu pflegen. Zudem habe ich mich jetzt schon so an Unity gewöhnt (beim Netbook einfach ein erheblicher Platzgewinn), dass ich Arch so gut wie nicht mehr nutze. Mein Openbox ist zwar auch auf "Platzsparen" getrimmt, doch ob ich nun 200MB Ram bei Archbang oder 260MB Ram bei Ubuntu+Unity brauche stört mich bei meinen 1GB Ram nicht wirklich.

Bei Ubuntu muss ich zwar alle 6 Monate mein System wieder neu aufsetzen (was bei mir doch etwas Aufwand bedeutet), allerdings "stört" das System in der Zwischenzeit auch nicht rum. Arch allgemein wäre mein System der Wahl, doch der Aufwand, wenn man mal ein paar Wochen keine Updates eingespielt hat und am Ende händlisch eingreifen muss.... nein danke.
 
Ich hoffe, dass das nicht als Nekrophilie durchgeht, aber ich antworte einfach mal in diesem doch etwas älteren Thread.

Thinkpad T410 (Wohnzimmer) und Thinkpad T61 (Küche) laufen mit .
Home-Server läuft derzeit mit .
HP 8440p (Wohnzimmer, auf dem Couchtisch) derzeit mit , und .
 
Ich versuche immer wieder, von Arch wegzukommen. Klappt aber nie.

Server laufen nach wie vor mit Debian, durch Version 6 war ich netterweise auch nicht von Heartbleed betroffen.

Ansonsten je nach Lust und Laune, meine Freundin hat Linux Mint Cinnamon, mein Cubieboard irgendwas mit Ubuntu.
 
Nach Umstieg von Ubuntu jetzt nur noch Debian Wheezy (+Gnome3), sowohl auf den drei Servern (-GUI) als auch auf allen Notebooks, die ich so einrichte. Meist inklusive Verschlüsselung auf Partitionsebene.
 
Desktop und laptop: Gentoo
Wieso:
-flexibelste Paketverwaltung die ich bis jetzt gesehen habe
-hoch anpassbar
In Vms oft CentOS:
- statt red hat enterprise Linux für SAP Serveranwendungen
 
Beruflich definitiv nur Debian, alleine schon die Lizenzsache, ein Problem weniger um das man sich bei gewissen Verwendungszwecken Gedanken machen muss.

Gerade dieser Bereich kann unter Umständen echt teuer werden.

Ich freu mich schon auf die künftige Zuwendung der (anderen) größeren Publisher, nachdem Valve ja jetzt aus dem selbem Grund umgestiegen ist.
 
Mittlerweile auch gerne Fedora als Desktop. Weiterhin natürlich Debian je auf einem Homeserver und einem virtualisierten Server. Oh und ein FreeNAS (FreeBSD) das allerdings bisher eher als Bastlerstübchen herhalten muss.
 
Privat-Desktop und auf der Arbeit: Debian stable

Für die Audioproduktion: KXStudio
Hab ich vor einem Monat entdeckt, obwohl es auf Ubuntu basiert (und KDE als Oberfläche hat) bin ich schlichtweg begeistert. Alle Einstellungen sind optimal und alles funktioniert wie es soll. Bisher zumindest :D
 
Da mir mittlerweile Ubuntu immer mehr gegen den Strich geht habe ich mal Manjaro installiert und es war einfach perfekt. (Außer der dämliche Scanner)
 
Kubuntu, da mir Gentoo zu anstrengend wurde.
Und seit Canonical Kubuntu nicht mehr offiziell unterstützt, ist man vor deren dummen Ideen verschont :)
 
Vor einigen Jahren (vor 2000) hatte ich schon immer mal wieder in Linux reingeschnuppert- damals erstmal SuSE, glaub es war Version 6.4. Schien mir subjektiv damal etwas "aufgebläht", sprich nach jeder kleinen Änderung hat Yast ewigkeiten rumgerödelt.
Dann Mandrake, was mir super gefallen hatte wegen Drakconf- und ich hatte ein Aha-erlebnis als ich mal eine Diskette formatiert hab und das System noch ansprechbar war...
unter Windows war das damals nicht der fall, war wie "eingefroren".
Wenn ich damals nicht Windows 2000 in dir Finger bekommen hätte, wär ich wohl damals schon umgestiegen...
Als Vista kurz vor dem Erscheinen war, bin ich dann umgestiegen auf damals Kubuntu, da ich schon immer KDE gut fand- das gute 3.5er... seufz...
Hab mich dazu "gezwungen" unter Linux zu bleiben, und nicht wenn mal was nicht auf anhieb geht nach Win zu booten, sonder das Problem zu lösen.
War erstaunlich wenig...
Jetzt hab ich Mint KDE im Einsatz- demnächst wird aktualisiert auf die 17er LTS, die endlich stable ist.
Bei Mandrake/Mandriva bin ich nicht geblieben aus Gründen wie die wirtschaftliche Unsicherheit des Unternehmens dahinter- mageia kam zu spät für mich :(
Lag nie am System selber. Mittlerweile hab ich mich auf die .deb Schiene eingeschossen.Mit RPM komm ich einfach nicht mehr klar- was eher was gefühlsmässiges ist...
Was ich auch toll an deb finde sind die "abgestuften" Abhängigkeiten- erforderlich, empfohlen, vorgeschlagen- super!
Kubunutu zu Mint war einfach aus Gründen der Faulheit- einige wenige Codecs ect. die man nicht manuell nachinstallieren muss-
und einige wenige geänderte Kleinigkeiten wie Networkmanager usw.
 
Dieser Thread lebt noch! :)

Meine Freundin benutzt mittlerweile Mint 17 auf einem Netbook (!). Das läuft sowohl mit LXDE als auch Cinnamon flüssig und lässt sich laut ihr (fortgeschrittener Anfänger) leicht bedienen. Sie ist mitte 20.

Meine Mutter hat elementaryOS Luna und kommt damit genauso wenig klar wie mit Windows. Die lernt PCs bedienen auch nicht wenn der nur zwei Knöpfe hätte.

Ich selbst nutze immer noch Arch Linux, die Installation ist uralt, der Home-Ordner noch älter. Mittlerweile hab ich schon Probleme mit veralteten Dotfiles, weil die Programme die Spezifikationen geändert haben. Wenigstens auf Systemebene ist es ein Leichtes, die Änderungen einzupflegen (diff mit pacnew-Dateien), aber im Home-Ordner nervt es schon ein wenig.

MikeHammer schrieb:
Als Vista kurz vor dem Erscheinen war, bin ich dann umgestiegen auf damals Kubuntu, da ich schon immer KDE gut fand- das gute 3.5er... seufz...
KDE 3.5 . Genau wie Gnome 2 .
 
KDE 3.5 . Genau wie Gnome 2 .
Es ist ja ok, an guten Dingen aus der Vergangenheit festzuhalten. Ob es in jedem Fall sinnvoll ist, steht auf einem anderen Blatt. Über KDE4 wurde damals echt viel gemeckert. Es hat ja auch ein paar Jahre gedauert, bevor es die Stabilität und die Qualität von KDE3.5. erreicht hat. KDE3.0 war übrigens ebenfalls schrecklich. Aber mittlerweile bin ich der Meinung, man kann KDE3.5 ruhig begraben. Vor allem, weil es auch immer problematischer werden dürfte, das Zeug lauffähig zu halten. Ich geh mal ganz stark davon aus, dass Trinity noch auf Qt3 setzt. Inzwischen wird bei KDE an der 5 gebastelt. Qt5 ist schon verfügbar.
 
Also MATE aktualisiert ihr Toolkit auf GTK3 afair, Trinity sagt dazu einfach mal nix.

Aber wäre ja gar nicht so undenkbar, Trinity auf Qt5 zu aktualisieren, oder?
 
Undenkbar nicht. Der Aufwand dürfte aber nicht zu unterschätzen sein. Ist fraglich, ob die Leute von Trinity soviele Ressourcen übrig haben. Eine Roadmap hab ich nicht gefunden, aber als ich heut früh danach gesucht hab, haben sie wohl eher in anderen Bereichen Freiwillige gesucht. Qt5 konnte ich in der Liste nicht entdecken.
 
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