Was spielt ihr gerade?

Nicht wirklich :rolleyes:
Sterben und davon lernen gehört einfach zu dem Konzept des Spiels. Dark Souls wird daher oft auf den Schwierigkeitsgrad reduziert.
Ja. Es fordert einen und es frustet manchmal auch, aber es ist für jeden machbar, der sich darauf einlässt und dranbleibt.
 
Wobei die 3 da echt am zugänglichsten ist. 1&2 sind definitiv härter, von demon souls mal ganz zu schweigen.:o
 
Wobei die 3 da echt am zugänglichsten ist. 1&2 sind definitiv härter, von demon souls mal ganz zu schweigen.:o


In die gleiche Kategorie kommt für mich auch Lords of the Fallen.
Keine Ahnung wie oft ich in diesem Spiel gesorben bin, bis ich endlich durch war.

Eigentlich ist es unmöglich ein Spiel so bock schwer zu machen um den Spieler immer und immer wieder Verrecken zu lassen um dadurch das Spiel unnötig in die Länge zu ziehen.
Bei Lords of the Fallen war dieses Spiel nochmals schlimmer, weil man immer wieder die selben Gegenden besuchen musste und bei einem Virtuellen Tot die Nicht Geretteten Erfahrungspunkte Futsch waren. (Sofern man sie nicht schnell genug retten konnte)
 
Demon's Souls und Dark Souls habe ich gesuchtet, für 2&3 und den weiteren Ableger fehlte mir die Zeit als auch das Interesse.

Es war schwierig, durchaus. Aber sobald man gelernt hat, wie man diverse Gegner am besten fertigmacht (und genau diese Lernkurve macht es dann widerum einfacher), ist es zudem ein Genuss, die Spiel zu spielen, eben weil es so fordernd ist und man entsprechend die kleinen Belohnungen, die man erhält, mit Freude nimmt. Hinzu kommt aber, dass man nur allein mit dem eigenen Skill durchspielen kann, ohne auch nur ein Level Up zumachen. Denn die Level Ups bringen generell vergleichsweise wenig, wenn man es mit anderen Rollenspielen vergleicht. Man konnte auch auf Lvl 1 den Endboss töten. Skill ist halt das Ausschlaggebende.

Unfair waren beide Spiele nie, nur gern mal frustrierend. Und einfach eine verdammt geniale Atmosphäre. :T
 
Lords of the Fallen war ja der Hass. Ständiger Gegner Respawn nur weil man aus der Tür raus geht und wieder rein kommt.
Das selbe war ja auch bei Nioh. Das war einfach zu übertrieben. Tot. Alles ist weg aber alle Gegner wieder da. Auf Dauer gesehen schon nervend.
 
Dauernd Respawnende Gegner haben mich schon bei First Samurai auf dem C64 genervt.
 
Und bei Call of Duty erst (also als es noch gut war).

Hab gestern wieder ne erfolgreiche Runde PUBG abgeschlossen. Dabei mal wieder mehr Glück als Verstand, hach ich liebe dieses Spiel.
 
Ab morgen hoffentlich Outlast 2. Danach Expeditions: Vikings geplant.
 
Das hab ich damals auf der 360 gespielt. Find das Spiel echt gut bis auf diese RTS Abschnitte, die haben mich genervt. Ansonsten guter Soundtrack und Humor, Optik ging damals auch klar.
 
@Douggie: RTS ist unausgereift, das stimmt. Da hat mir Sacrifice besser gefallen, weil die Zauberer da auch nicht so ultra-overskilled sind. Nett sind aber die ganzen Partner-Combos, da kann man echt was machen.
 
Danke für den Hinweis. Dann guck ich mir das mal weiter an. Dachte aber, da kommt noch irgendwas Dramatischeres, oder immerhin ähnlich.

Hier wurde am Anfang wegen solcher Missionen gefragt. Das Spiel selbst ist auf Deutsch.
 
Hab jetzt auch mal Quake Champions gespielt.

Macht Laune, aber ich merke: Entweder bin ich zu alt geworden (ernsthaft Quake hab ich so vor 15 Jahren auf LAN Parties gezockt) oder ich bin zu verwöhnt von aktuellen Shootern.
 
Ich nehme das aber als ein Lob auf.
Es ist wirklich verdammt schnell, im Vergleich zu dem Kram heute, oder? ^^
 
Allerdings, da stinkt selbst CoD gegen ab.
Einzig der Rocket Launcher könnte einen Tick schneller feuern.

Und der Double Jump, war das UT? Oder fehlt der bei Quake einfach?
 
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