Was hast du jetzt schon wieder angerichtet, Donald Trump?

Wenn Trump oder die Republikaner es in irgendeiner Weise schaffen ein paar Leute zu vergrätzen,
dann ist das gut für die Demokraten.

Trump hat grade das Potential die Republikaner zu verletzen,
dass muss keine eigene Partei sein, es reicht auch, wenn er die Leute mit seinen Rallys davon überzeugt,
dass Wahlen nix bringen und die einfach zu Hause bleiben.

Sehe das auch so wie Seedy. Trump hat es geschafft auch die Republikaner zu spalten. Egal ob neue Partei oder nur eine neue ultrarechte Bewegung.
Es gibt immer noch eine sehr grosse Anzahl an Trump Anhaengern die seine Luegen glauben dass ihm die Wahl gestohlen wurde. Diese haben einen ziemlichen Hals auf Rebublikaner wie Pence der dies auch noch zugelassen hat.
Wenn nur 10% dieser Ultrarechten nicht mehr ihr Kreuz bei den Republikanern hinmachen sondern zu Hause bleiben, haben die Republikaner ein Problem und die Demokraten lachen sich ins Faeustchen.
Da die beiden grossen Parteien in den letzten Jahren immer sehr dicht beieinander gelegen haben reicht es dann fuer die Republikaner einfach nicht mehr aus, selbst wenn sie nur 5% ihrer Waehler verlieren und ein Grossteil der Waehler sind nun einmal auch die Ultrarechten, die Waffen Narren, NRA Anhaenger die glauben Trump steht wirklich hintern ihnen. Dass ihm eigentlich die Waffengesetze scheissegal sind und er dass nur sagt um ihre Stimmen zu bekommen raffen die halt nicht.

Das beste Beispiel hat man doch auch in Deutschland gesehen. Ab dem Zeitpunkt wo die Linke gegruendet wurde hat es nicht mehr fuer die SPD gereicht, selbst nicht mehr mit den Gruenen zusammen. Dann ist auch noch ein Grossteil der SPD Waehler zur AFD abgedriftet weil diese Partei vorgibt fuer den kleinen Mann dazusein. Von den CDU Waehlern sind nur wenige Waehler zur AfD gewechselt.
Fakt ist, dass die SPD so schnell nicht mehr regieren kann wie frueher, sie sind in der Zwischenzeit sogar gleichauf mit den Gruenen dank der Umweltbewegungen der letzten zwei Jahre. Auch die CDU hat viele Waehler verloren, wird aber weiterhin die staerkste Kraft bleiben. Die SPD dagegen ist erst mal weg vom Fenster und wird es wohl auch noch laengere Zeit bleiben solange sie es nicht schaffen zur Partei fuer den kleinen Arbeiter zurueckzukehren.
 
Wenn nur 10% dieser Ultrarechten nicht mehr ihr Kreuz bei den Republikanern hinmachen sondern zu Hause bleiben, haben die Republikaner ein Problem und die Demokraten lachen sich ins Faeustchen.
Was durchaus negative Folgen haben kann. Zwar sehen wir Europäer immer die Demokraten als die Guten und in den Republikanern die Bösen. Sieht man sich aber die außenpolitischen Schäden und der einzelnen Amtszeiten an, dann nehmen sich die Demokraten und Republikaner eigentlich nichts. Obwohl das Zweiparteiensystem nur eine Pseudodemokratie darstellt, gibt es zumindest einen geringen Korrektiv durch die Abwechslung der Regierungspartei. Dominiert jetzt eine der beiden Parteien für mehrere Amtszeiten, wird das wohl in noch mehr Lobbyismus und Nationalismus ausarten.

Das beste Beispiel hat man doch auch in Deutschland gesehen. Ab dem Zeitpunkt wo die Linke gegruendet wurde hat es nicht mehr fuer die SPD gereicht, selbst nicht mehr mit den Gruenen zusammen. Dann ist auch noch ein Grossteil der SPD Waehler zur AFD abgedriftet weil diese Partei vorgibt fuer den kleinen Mann dazusein.
Ich glaub, du verwechselst hier Ursache und Folge.

Die SPD hat durch die Agenda 2010 ihre eigene Wählerbasis vergrätzt. Dazu gräbt die CDU durch den Linksruck und die Aufnahme klassischer SPD-Themen der SPD noch andere Wählergruppen ab. Weiterhin zeigt die SPD auch gern medienwirksam, dass ihnen die kleinen Leute egal sind, z.B. , und dass sie gern banken- und konzernfreundliche Politik machen, z.B. . Auf die Bürgerversicherung warten wir hingegen schon seit Jahrzehnten. Die SPD hat eigentlich keine eigenen Themen mehr. Und sie hat insofern Glück, dass die Linke seit dem Abtritt von Wagenknecht und Gysi eigentlich nur noch ein seelenloser Haufen ist. Die Kipping zur Chefin zu ernennen, war meiner Meinung nach ein Griff ins Klo. kommen wohl bei keiner Parteibasis gut an.
 
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Danke musv und man weiss von mir ich schreibe nicht lange Beiträge, aber ja Trump wollte die USA von Weltkriegen isolieren, daher schaffte er ja die Nähe zu Kim Jung Un. Trumps Amtszeit weisst keine gr9sseren Kriege auf, nur was schon da war, schnellebigkeit klar, aber derzeit mit Corona scheint auch der Machtkampf der Staaten untereinander nicht das Problem zu sein.
 
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