Übergabe hat problemlos geklappt, habe aber auch mit nichts anderem gerechnet. Hinfahrt war mit dem usseligen Ford Focus MK3 und alter Schwede. Unterschied wie Tag und Nacht. Jetzt bietet die Strecke zwischen Bergisch-Gladbach und kurz hinter Dortmund nicht so die Freiheiten wie man sie gerne hätte, aber ab und an gibt es doch Teilstücke wo man wirklich mal Spaß haben kann.
Das ganze piepen im 360° Radius irritiert zwar noch sehr, aber dafür ist das halbautomatisierte Fahren mit Verkehrsschilderkennung, Tempomat, Abstandshalter und Spurhalter sehr, sehr angenehm. Jetzt nichts für die 4km bis ins Büro, aber auf der Bahn ist das sehr entspannend. Kollegen heute die Fordpass App gezeigt und aus dem Büro heraus das Auto gestarten, kannte er gar nicht, haben uns dann mal fix 15 Minuten verzorgen und alles für sein Auto eingerichtet.
Bitter übrigens, jetzt habe ich die ganzen Features die ich aus der Fahrschule kannte mit Rückfahrkamera, piepen, Teilassistenzsysteme und bin komplett überfordert
Habe heute dann auch mal die Bluetooth Verbindungen gelöscht. 2 Handies von "meinem" Verkäufer, 2x ein Michi, ich selbst und 3 andere. Ist also wirklich nicht viel von anderen gefahren worden oder die haben nicht gekoppelt - kann ja auch sein. Kofferraum ist durch das B&O Soundsystem in der Höhe etwas beschränkter, passt aber alles rein. Dafür ist er innen nach vorne hin Richtung Vordersitze geräumiger. Sitzeinstellungen im alten MK3 und jetzt im MK4 sind identisch, im MK3 konnte da aber keiner mehr bequem hinter sitzen, jetzt gehts. Da wurde gut was dran gemacht. Bisschen blöd ist die fehlende Gepäcknetzaufhängung und die Kofferraumabdeckung im aktuellen Focus ist auch total Banane.
Ansonsten ist es halt eine krasse Umgewöhnung von null Assistenzsystemen auf fast alle. So viele Knöpfe

Wird aber recht schnell intuitiv und dann flutscht das. Risiko ist halt groß das man sich durch das halbautomatische fahren zu sehr in Sicherheit wiegt und lieber verträumt links und rechts in der Gegend rumstarrt -.-