Wenn ich mal meinen Senf dazugeben darf:
Ich hatte immer Avast Free installiert weil der am Anfang der Installation die Möglichkeit hatte die ganzen Sinnlosmodule (ich brech dir dein SSL auf und so ein zeug) wegzuhaken.
Avast hat mich aber genervt wegen den vielen False Positives. Der hat auch auf einmal (ohne kommentar) meine bat Datei in die Quarantäne verschoben die nichts anderes macht als meine NAS Laufwerke zu mounten. Das ist dann auch bei anderen Leuten passiert denen ich das gleiche Skript gebastelt hatte.
Der gefährliche Inhalt:
net use V: \\%NASIP%\Musik /user:%USER% %PASSWORD% /persistent:no
Das ist also ein Virus... na dann.
Das hat mich so genervt das ich mir mal Kaspersky anschauen wollte weil der für wenige false positives bekannt ist. Auch hier habe ich nur die AntiVir Version gewählt. Der hat dann am Ende verhindert das eine Verbindung zu Perfect Privacy (openvpn) funktioniert. Der Aufbau der Verbindung ging Problemlos aber dann gingen die Verbindungsabbrüche los.
Ich habe alle möglichen Module deaktiviert - kein Erfolg
ich habe den Schutz komplett abgeschaltet - kein Erfolg
erst nach einer Deinstallation und einem Neustart ging alles wieder.
Das hat mich dann alles so angekotzt das ich jetzt den Windows Defender habe. Der nervt wenigstens nicht.
Das war dann auch der Grund warum ich eine
darüber gemacht habe.
BTW:
Erschütternd fand ich das hier:
Wie kann man den so einen Murks bauen? Erstens vergleichen die in einem test AntiViren Software mit Security Suiten. Das ist schonmal quatsch.
Und dann bewerten die noch die unterschiedlichen Firewalls. Ich frage mich nach welchen Kriterien. Er blockt oder blockt nicht mehr gibts da nicht. Außerdem hat Windows eine eigene Firewall. Aus den Kommentaren geht echt eine krude Sicht der dinge hervor:
Zu 2.1. Ein gut eingestellte und gewartete Hardwarefirewall im Router bietet einen zusätzlichen Schutz. Eine Softwarefirewall erhöht dieses Schutzniveau erheblich, gerade durch ihre Updatefähigkeit, ihr Wissen um die Netzwerkverkehr-auslösende Prozesse und ihre Flexibilität. Zudem sollte eine Firewall immer mit dem dazugehörigen AV-Produkte kommunizieren können.
Das war die Antwort auf die Frage was das im Heimnetzwerk bringen soll wenn man eine Hardware Firewall im Router hat. Die Verstehen scheinbar nicht den Unterschied zwischen Zugriffen von außen und von innen.
Wie muss ich mir das vorstellen? Ich hab eine security suite von Hersteller X. Da ist Antivir und Firewall dabei. Antivir scantn die ganze Zeit die prozesse und scannt natürlich auch ob die Netzwerkverkehr haben oder nicht. Der AV sagt: alles in Ordnung und der Firewall merkt plötzlich das da ein Prozess eine Verbindung aufbaut und schlägt Alarm? Ich kann mich täuschen aber seit wann haben Firewalls so eine Art "Intelligenz"?