VDSL deutlich langsamer als gebucht

Den Fall, wo eine Doppelader tatsächlich mehrere Wohnungen versorgte, habe ich bislang in meinem Leben genau einmal gesehen. Und ich hab schon echt viel gesehen.
 
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  • #22
Vollkommen richtig. Dafür halt die Dose mal rausbauen...
Ja, das werde ich morgen mal machen. Hab in der Eile letztens gar nicht begriffen wie die Dose eigentlich befestigt ist. Hab mir das jetzt in Bildern und Videos genauer angeschaut. Ich hätte gar nicht die rechte Schraube komplett lösen müssen :m Nur beide lockern und die Komplette Dose raus ziehen.


FTTB und FTTC (VDSL-Vectoring) in einem Haus ist, je nachdem wie die Hausinstallation ausgeführt ist, meistens keine so gute Idee. Laufen in einem Kabel beide Signale, so stören sie sich gegenseitig. Nur für den Fall, dass ihr tatsächlich mal FTTB bekommt und Du dann Probleme hast.
Kann sein, dass die sich stören. Nicht sicher. Laut der Broschüre sind die letzten Meter Ethernet Kabel. Also wahrscheinlich kein VDSL sondern WAN.

Die Dose ist eh keine originale der Telekom. Schraub sie einfach heraus, da sagt niemand was. Sollte wider Erwarten jemand tatsächlich was sagen, sie "Ist beim Ausstecken mit aus der Wand gekommen, Du hast sie wieder hineingeschoben, befestigt, etc."

Edit: Die Dose ist sowieso auch nur zum Klemmen. Du benötigst nur einen kleinen Schraubenzieher. Wenn dort mehrere Adern eingeklemmt sind, klemm die abgehenden einfach aus. Wenn Du nicht weißt, welche Adern abgehend sind, dann musst Du ausprobieren, auf welchen Adern der DSL synchron wird. Dazu würde ich keinen Techniker kommen lassen.
Heh, na ob die mir das abkaufen würden falls doch jemand kommen muss? :ugly: An Schraubendrehern mangelt es sicher nicht. Hab ein ganzes Set da. :T

Weiß nicht wie das bei denen ist. Die Option "Zwangstrennung durch den Anbieter verschieben in die Zeit zwischen" hast Du ja hoffentlich in der Fritzbox nicht aktiviert, oder?
Nein, die Option war angehakt von der ersten Konfiguration durch den Anbieter aber habe ich später geändert. Scheint so, als ob ich damit leben muss :dozey: Dann werde ich die Trennung wohl auf eine vernünftige Uhrzeit verschieben.



EDIT:
Also irgendwas anderes liegt da noch im argen, weil meine Download Rate erheblich schwankt von 50-70 Mbit/s im Moment. Alle Tests und Download Versuche sagen das selbe. Der sync der Fritzbox ist aber unverändert bei 93 Mbit/s.

Screenshot_2020-09-20 FRITZ Box 7490.png


EDIT2:


Tja, da war keine Parallelschaltung. Nur 2 Adern mit der Dose verbunden. Die waren schon gut befestigt aber habe noch mal die Klemmen gelockert und fest (aber nicht zu fest) geschraubt. Sieht so aus als ob ich von meiner Seite nichts mehr tun kann. Hab die Kontakte für den TAE Steckplatz auch noch mal gereinigt mit Isopropanol. Der sync der Fritzbox ist jetzt noch mal einen ticken besser aber sind nur Schwankungen.

Die Bilder waren zu groß für den Upload hier also hab ich sie auf picflash hochgeladen.



Hier noch mal was ich mit Bastellösung meine. Ist aber unwichtig:



2020-09-21_Speedtest_nach_TAE_Dose_öffnen.png
2020-09-21_Spektrum_nach_TAE_Dose_öffnen.png
2020-09-21_Werte_nach_TAE_Dose_öffnen.png

Wie im ersten edit erwähnt stimmt da aber noch was anderes nicht. Bei 93 Mbit/s sync sollte da mehr ankommen. Es war vor dem Wochende schon nicht immer die volle Bandbreite da aber Sonntag war es ganz schlimm. Teilweise sogar auf 40 Mbit/s runter. Kann es sein, dass der DSLAM gar nicht genug Bandbreite hat um alle in der Umgebung zu versorgen? Hier sind einige Wohnungen in der Straße.

EDIT3:
Hier noch mal das aktuelle Spektrum mit Min. und Max.:

Screenshot_2020-09-21 FRITZ Box 7490.png
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja mei, wer hat denn den Murks da wieder gemacht? Da war ein Profi-Elektriker am Werk. Dachte erst, das wäre ein J-Y(St)Y 5x2 aber es ist ein 10x2. Das Kabel versorgt praktisch das komplette Haus. Bei jeder Dose wurde ein kleiner Ring gelegt, das Kabel abgemantelt und die entsprechende Ader herausgezwickt. Früher war das noch kein Problem, für VDSL ist diese Art der Verdrahtung aber alles andere als optimal. Das J-Y(St)Y hat ein sehr schlechtes Nebensprechverhalten bedingt durch die kaum verdrillten Adern. Dass nun pratkisch alle VDSL des Hauses in dem Kabel laufen, ist nicht gerade förderlich. Außerdem gibt es beim J-Y(St)Y eine große Serienstreuung. Dieses Kabel scheint der sehr ungeeignete Typ mit den glänzenden spiegelglatten Adern zu sein, der sich aufgrund seiner sehr niedrigen Impedanz noch deutlich negativer auswirkt. Daher wird sehr wahrscheinlich auch das Spektrum etwas wellig sein, was so grundätzlich auf den ersten Blick wie eine Parallelschaltung aussah.

Außer dem Austausch des Kabels wird man in der Tat nicht viel machen können.
 
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  • #24
Hab mir irgendwie schon gedacht, dass das totaler Müll ist, was da verbaut wurde. Und das Rattennest im inneren der Dose hat mich auch gewundert. Ob das jetzt wirklich das ganze Haus versorgt weiß ich nicht denn es gibt 7 Wohnungen verteilt auf 2 Hälften des Hauses. Unter mir wohnt noch eine alte Dame die garantiert noch ihren analogen Anschluss hat (wenn sie nicht schon gezwungen wurde auf IP umzusteigen). Dann gibt es noch eine Wohnung drüber und der Mieter hat sehr wahrscheinlich schon VDSL Die Adern sind in der tat steif und glatt. Also könnte man schon sagen Klingeldraht. Der nächste Verteiler ist weniger als 100m Luftlinie entfernt und da habe ich schon öfter Techniker dran gesehen im letzten halben Jahr. Der Kasten ist deutlich kleiner als die üblichen outdoor DSLAM Gehäuse. Und übrigens eine kleine Korrektur. Die Ausbaukarte sagt jetzt das Haus wäre in Reichweite für 250 Mbit/s. Schon klar, dass die das grob berechnen basierend auf der Luftlinie. Man weiß nie wie ungünstig die Leitungen damals verbuddelt wurden. Vermutlich ist die kurze Distanz überhaupt der Grund, warum ich noch einen mehr oder weniger guten sync habe.

Hast du noch eine Idee zu den Schwankungen bei der Geschwindigkeit? Auf Seiten der Fritzbox kann ich nichts ungewöhnliches feststellen während die Schwankungen auftreten. Ich vermute den Flaschenhals woanders.


EDIT:
Und ich konnte in Erfahrung bringen, wann die Häuser ungefähr gebaut wurden. So gegen 1970.
 
Zuletzt bearbeitet:
Totaler Müll ist es noch nicht. Das wäre eine Klingelschlauchleitung. Auch sowas hab ich schon in Häusern als Innenleitung gesehen. DSL funktionierte entsprechend noch wesentlich schlechter. Aber es ist nahe dran an Müll. Falls das ein Trost für Dich ist. :ugly:

Sehr wahrscheinlich laufen noch weitere Anschlüsse über die Dose. Über die Anzahl kann man nichts sagen. Niemand macht sowas freiwillig, dass er einen Anschnitt auf eine Innenleitung macht, wenn nicht ein tieferer Sinn dahinter steckt. Daher ist diese Art der Verkabelung auch sehr problematisch, wenn auch heute nicht mehr so schlimm wie früher. Theoretisch könnte nämlich jeder Mieter in einem Haus, wo etwas so gemacht wurde, seine TAE herausschrauben und auf den anderen Analoganschlüssen mithören. Bei modernem DSL geht das heute zwar nicht mehr, aber lass hier einen Fehler irgendwo im Kabelstück auftreten (Ader gebrochen, falsch abgezwickt, Berührung, etc.) und Du musst durch die kompletten Wohnungen durch um den Fehler zu suchen. Da wirst ja wahnsinnig.

Die Ausbaukarte ist nur ein sehr grobes Schätzeisen und stimmt oft nicht. Besser ist da die Verfügbarkeitsprüfung, aber dort die Adresse eingeben und nicht die Rufnummer.


Zu den Schwankungen kann ich nur wenig sagen. Der Traffic wird von der Telekom per L2-BSA an 1&1 übergeben. Was die in ihrem Netz dann damit machen, ist deren Sache. Gerade bei Vodafone kam es schon oft vor, dass deren . Ist bestimmt bei 1&1 auch nicht auszuschließen, dass da irgendwas Überlast schiebt. Wobei gerade Vodafone mittlerweile dafür bekannt ist, ihre DSL-Kunden stiefmütterlich zu behandeln, seit sie Kabel Deutschland gekauft haben, bei 1&1 hört man da aktuell nix.
 
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  • #26
Müll genug um mich wieder daran zu erinnern, dass Deutschland immer noch nicht im 21 Jahrhundert angekommen ist. :buh:

Das die Leitung nach oben geht und auch die Nachbarn oben und unten versorgt glaube ich dir. Mir fällt es nur schwer zu glauben, dass die andere Haushälfte da auch mit dran hängt. Dann müsste es ja zur letzten Wohnung ganz oben laufen und von da wieder runter in der anderen Haushälfte. Wäre schon ziemlich bescheuert das so zu verlegen. Man sieht auf dem zweiten Bild auch vielleicht, dass da ganz professionell einfach ein paar Adern abgeschnitten wurden. Die haben sich auch nicht mal die Mühe gemacht gerade die Dose auszusaugen wegen dem Dreck. Die Qualität der Arbeit strotzt nur so von Professionalität. :T Die Koaxialkabel für Fernsehen wurden bestimmt auch äußerst professionell verlegt, denn das ist auch nicht ganz störungsfrei.

Hab da gerade mal eine Verfügbarkeitsprüfung gemacht. Die Drosselkom sagt 175 Mbit/s geht hier. Auf jeden Fall, denn die 100 kommen ja auch an.... (90 Daumen hoch :T)

Hmm, ja. Vielleicht sollte ich das mal melden. Ping war unverändert zwischen 8-10ms. Wenn das nächstes Wochenende wieder vorkommt sollen die das beheben. Kann ja nicht sein, dass es unter die mindestens vereinbarten 54 Mbit/s einbricht zeitweise.
 
Ich kann das jetzt nicht beurteilen, wie euer Haus aussieht. Leider hab ich in dem Punkt tatsächlich schon sehr viel gesehen, was ich nicht glauben konnte bzw. auch nie vorher erwartet hatte.

Ansonsten wegen der Geschwindigkeit am Besten und schriftlich eine Frist zur Nachbesserung setzen. Dabei spielen die vertraglich vereinbarten 54 MBit/s auch gar keine Rolle, sondern es müssen mindestens bzw. "normalerweise" 90% der Geschwindigkeit erreicht werden. Die 90% erreichst Du gerade noch so irgendwie bzw. daran kann man jetzt ohne den Austausch des Kabels (was vermutlich meiner Meinung nach die Fehlerursache ist) nicht viel dran ändern. Jeder Einbruch stellt aber nach dieser Definition bereits ein Problem dar.

Wenn sich nichts bessert, hast Du dann die Möglichkeit, den Vertrag aufgrund von zu geringer Geschwindigkeit zu sonderkündigen. Ob Du das dann machst oder nicht ist Deine Sache, würde mir die Option aber mal freihalten. Sicher gibt es da auch Probleme, die man nicht binnen zwei Wochen nachbessern kann. Bleibt das Problem aber längere Zeit bestehen, könntest Du z. B. direkt zur Telekom oder zu einem anderen Reseller wechseln (vielleicht nicht Vodafone :D), ob das Problem bleibt. Wenn es verschwindet, lag es am Netz von 1&1, wenn es bleibt, liegt es an der Telekom direkt bzw. der Anbindung des MSAN.
 
Ganz kurz eingeworfene Frage: Auf Bild 2 im Beitrag sieht man, dass die Adern in die linken Slots der Dose rein gehen. Bei mir ist das auch so und ich dachte deswegen zwischenzeitlich schon, dass da Mist gemacht wurde und ich deswegen in die linke Buchse rein muss (die ja sonst eigentlich für Fax ist und auch einen anderen Stecker benötigt).
Ist das normal so? Wie ist das Mapping bei solchen Dosen?
 
Alle Buchsen haben im Prinzip das selbe Signal.



Ist an der TAE nichts angesteckt, so brückt die TAE einfach von Kontakt 1 auf Kontakt 6 und von Kontakt 2 auf Kontakt 5 durch (Reihenschaltung mehrerer TAE möglich). Sobald ein Gerät in einer der Buchsen eingesteckt wird, wird die jeweils abgehende Verbindung erstmal aufgetrennt. Es obliegt dann dem angesteckten Gerät, ggf. zu den Nachfolgebuchsen durchzubrücken (z. B. Fax annehmen, Telefonate weiterleiten). Die Reihenfolge in einer NFN-TAE ist: N links, N rechts, F in der Mitte. So kannst Du z. B. zwei Faxgeräte/-weichen oder andere Nichtfernsprecher wie Hausnotruf an einer 1. TAE betreiben, die dann zum Fernsprecher weiterschalten, welcher nicht mal unbedingt an dieser TAE angesteckt sein muss, sondern auch an einer nachfolgenden TAE sein kann (z. B. NFN-TAE mit Fax im Keller, F-TAE mit Telefon im EG, an 5-6 nachgeschaltet). Das alles funktioniert natürlich nur mit einem klassischen Analoganschluss. Alternativ gibt es auch noch andere Varianten der Dosen, wie z. B. die NFF-TAE.

Heute bei DSL hat das in der Realität fast keinerlei Relevanz mehr (außer Uralt-Analoginstallationen bei Omas mit Hausnotruf). Einzig interessant ist noch die mögliche Reihenschaltung mehrerer Dosen die aber praktisch fast immer falsch gemacht wird. Wenn Du den Stecker etwas schnitzt und in eine der anderen Buchsen einsteckst, funktioniert es genauso. Gewollt ist von den meisten ISP der mitterle Steckplatz, da man so durch den dickeren Stecker kein weiteres Gerät mehr an der TAE einstecken kann (idiotensicher).
 
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  • #31
Ansonsten wegen der Geschwindigkeit am Besten und schriftlich eine Frist zur Nachbesserung setzen. Dabei spielen die vertraglich vereinbarten 54 MBit/s auch gar keine Rolle, sondern es müssen mindestens bzw. "normalerweise" 90% der Geschwindigkeit erreicht werden. Die 90% erreichst Du gerade noch so irgendwie bzw. daran kann man jetzt ohne den Austausch des Kabels (was vermutlich meiner Meinung nach die Fehlerursache ist) nicht viel dran ändern. Jeder Einbruch stellt aber nach dieser Definition bereits ein Problem dar.

Wenn sich nichts bessert, hast Du dann die Möglichkeit, den Vertrag aufgrund von zu geringer Geschwindigkeit zu sonderkündigen. Ob Du das dann machst oder nicht ist Deine Sache, würde mir die Option aber mal freihalten. Sicher gibt es da auch Probleme, die man nicht binnen zwei Wochen nachbessern kann. Bleibt das Problem aber längere Zeit bestehen, könntest Du z. B. direkt zur Telekom oder zu einem anderen Reseller wechseln (vielleicht nicht Vodafone :D), ob das Problem bleibt. Wenn es verschwindet, lag es am Netz von 1&1, wenn es bleibt, liegt es an der Telekom direkt bzw. der Anbindung des MSAN.
Ich werde die Messungen wohl mal machen am Wochenende. Was gilt denn hier? Der sync oder was tatsächlich bei raus kommt? Sync, ja, der ist gerade noch im Bereich 90% aber was effektiv bei raus kommt liegt sehr deutlich darunter. Meistens 70-80 Mbit/s. Von den 90% hatte ich schon mal gehört, aber habe da konkret nichts gefunden, wo das geschrieben steht.

Also kündigen will ich nicht unbedingt, weil ich noch Internet haben möchte selbstverständlich. Vielleicht kann ich den Anbieter mit Hilfe der Frist dazu drängen, den Hauseigentümer zu nerven wegen der Pfusch-Verkabelung damit das modernisiert wird. Vermutlich werden wir dann aber mehr als 2 Wochen Frist am Ende aushandeln müssen.


Übrigens hat sich das ganze etwas verschlechtert. Sieht so aus, als ob es einen Störer gab aber keinen resync.

Screenshot_2020-09-23 Speedtest by Ookla - The Global Broadband Speed Test.png
Screenshot_2020-09-23 FRITZ Box 7490(1).png
Screenshot_2020-09-23 FRITZ Box 7490.png
 
Blöde Idee... Das was da weiter geht zur nächsten Wohnung mit einem Riss versorgen... Dann passiert vielleicht was *g
 
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  • #33
Joa, einen "Kabelbruch" erzeugen genau an meiner Dose. Auffälliger gehts nicht :ugly: Wobei ich das dem Nachbarn oben gönnen würde. Das ist so einer von der Sorte, die sich für was besseres halten. :rolleyes:
 
Ich würde dann jetzt halt mal mangels anderer Optionen den Weg über den Provider gehen, vielleicht kannst du da dann noch was verbessern lassen.
 


Brutto oder Netto hat auch die BNetzA nicht weiter konkretisiert. Bei Dir fehlt es aber soweit, dass das eher egal ist.
 
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  • #36
Werde dann wohl mal 1&1 anrufen und denen auch klar machen, dass ich denen schriftlich eine Frist setze ab nächste Woche um schon mal Druck aufzubauen. Vermutlich werden die als erstes einen Techniker schicken um all das festzustellen, was wir schon herausgefunden haben. Was für ein hin und her nur wegen Billigkabeln :/

Ich werde euch auf dem Laufenden halten und um Rat fragen wenn notwendig. Schon mal ein Danke für die bisherige Hilfe. :beer:

Übrigens kommen jetzt im Moment wieder die 80 Mbit/s an.
 
... Vermutlich werden die als erstes einen Techniker schicken um all das festzustellen, was wir schon herausgefunden haben. Was für ein hin und her nur wegen Billigkabeln :/
... .

Ich wette darauf, dass die nicht nach (mehrmaliger) Beschwerde auf einen stabileren Port umschalten.
Muss nicht so sein, kann auch an den Kabeln liegen, bei mir lief es halt in einem ähnlichen Fall so.
 
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  • #38
Hab da so meine Zweifel ob das hilft. Kein Port der Welt wird was gegen die Müll Verkabelung tun können. Vor allem ist das ganz frisch ausgebaut in der Gegend. Wäre schon ein Lottogewinn einen defekten Port zu erwischen.
 
Defekte an DSL-Ports sind mittlerweile eigentlich ziemlich selten geworden. Die Technik hat sich in den letzten Jahren stetig verbessert und die kürzeren Kabelwege machen es auch unwahrscheinlicher dass mal ein DSLAM von Überspannung getroffen wird. Den Anschluss auf einen anderen DSL-Port zu schalten, wäre mit das letzte was ich hier versuchen würde, schon allein vom Angucken des Fehlerbildes.
 
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  • #40
Wo es 2 Wochen so extrem heiß war, gab es in der 2. Woche einige Gewitter. Praktisch jeden Abend. Es gab auch Einschläge in der Nähe (das hat mal richtig gekracht). Hab ich in einem anderen Post schon erwähnt. Zu der Zeit dürfte der Port noch nicht belegt gewesen sein. Ich werde denen trotzdem mal den Vorschlag machen, den Anschluss auf einen anderen Port zu legen.

Letzte Nacht kamen übrigens mal wie durch ein Wunder 85 Mbit/s an. Hab das auch durch einen größeren Download bestätigen können (max. 10,6 MiB/s). Schwankte aber auch ganz schön. Jetzt aktuell wieder knapp unter 70.
 
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