[Technik] USA: Wirkstoff gegen das Altern

Alte-und-junge-Hand-360x241-aef1633edb7924ee.jpg Es könnte eine Zeit kommen in der das Leben auf der Erde nicht mehr nur vom natürlichen Verfallsprozess bestimmt sein wird. In den USA wird derzeit ein Wirkstoff für den Markt erforscht, der den Alterungsprozess verlangsamen soll. Entwickelt wird das Präparat mit den Namen "Basic" vom Unternehmen Elysium. Um jedoch die hohen Anforderungen für Medikamente zu umgehen, plant man stattdessen die Kapseln als Nahrungsergänzungsmittel zu vermarkten.

Basierend auf der Erforschung des Botenstoffs NAD, der laut namhaften Wissenschaftlern maßgeblich für das Altern von Zellen verantwortlich sein soll, deutet vieles darauf hin, dass die Tabletten tatsächlich funktionieren könnten. Die Ergebnisse an Labormäusen seien bislang zumindest vielversprechend ausgefallen. Die Forscher konnten zum Beispiel den Alterungsprozess von Mäusen verlangsamen oder umkehren. Alte Mäuse wurden plötzlich wieder aktiv, nachdem sie den Botenstoff einer jüngeren Maus injiziert bekamen.

Die Wirkstoff wurde jedoch noch nicht an Menschen erfolgreich getestet.


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Ich glaubs ehrlich gesagt nicht, nicht bevor die ersten Menschen einfrieren überleben. Es ist schließlich auch
schon ewig bekannt das bestimmte Tierarten es schaffen und da hängen sicher ähnlich viele Leute dran.

Und das Ressourceknappheit Bullshit ist hab ich auch schon öfter ausgeführt, es ist lediglich wirtschaftlich
"noch" unattraktiv den gesamten Planeten zu nutzen.
 
Die Pillen wären besonders für die Schalke04 Fans interessant,vieleicht erleben die dann doch mal ne Meisterschaft :D
 


Mir ging es gar nicht mal um die Menschen aus der dritten Welt. Ich habe meine Zweifel, dass selbst der normale und einfache Europäer nicht wirklich in den Genuss solcher Technologien kommen wird. Jedenfalls kann ich mir das schwer vorstellen.

Theoretisch sind viele Probleme lösbar, es bringt nicht nur nichts, wenn sie in der Praxis nicht umgesetzt werden und das ist der springende Punkt.
 
da irrst du gewaltig. Um "alles" zu sehen und erleben reichen 500 jahre nicht aus. Müssen sie aber auch nicht - du kannst dir heut ein deinem begrenztem Leben mehr anschauen als du Kognitiv verarbeiten kannst, und hättest nicht mal 10% der welt wirklich gesehn. und was du verpasst hasst, ist dir nicht mal bewusst, weil du keine Ahnung hast was es alles gibt.

Das mit dem Reichtum ist auch eine Illusion: Du kannst in einem normalen Leben schon reich werden, mit dme richtigen Mindset und Verhältnis zu Geld. Jeman dder sich 40 jahre lang durchkämpft um Runde über Runde zu schaffen weil er nicht wirtschaften kann, der krepelt sich auch 480 jahre lang durch. Hinzu kommt, dass du weiter für deinen Lebensstandard aufkommen musst, und da dem Menschen schnelle langweilig wird, brauchst du einen Großteil deines Vermögens für "Amusement". Rente etc wird für dich keiner erwirtschaften. da musste vorgesorgt haben - oder 450 Jahre lang arbeiten gehen. Thanks, but no thanks.


Ich hätte da keinen Bock drauf, solange die Welt so funktioniert wie heute. Das Lebens/Arbeitssystem ist einfach zu abgefuckt und unnatürlich, als dass ich darauf länger als normal Bock hätte. Und du musst ja alle Leute die dir was bedeuten mitziehen. Oder alle 40 jahre den Partner wechseln/beerdigen. Am Ende spielt es keine Rolle wie lange man existiert hat, sondern ob man mit seinem Leben zufireden war. das kann man nach 50 jahren sein, oder nach 350. und genausogut, kann man uralt werden und das Leben zum kotzen finden. Wer heute schon sagt das er keine Zeit hat und nur schuftet, der wird genau das gleiche über einen sehr langen Zeitraum tun.

Das einzig Gute wäre wirklich wenn man die Verschleisserscheinungen eindämmen könnte. So Knorpelabrieb im Knie, zerstörte Hörzellen, Krimskrams halt mit dem sich jeder rumschlägt. Meiner Meinung nach sollte nicht das Leben künstlich verlängert werden, sonden die Lebensqualität verbessert werden.
 
Vielleicht gibts dazu ja einen ganzen Satz Cyborg Ersatzteile, dann bin ich dafür, könnte ein paar Ersatzgelenke gebrauchen auf Dauer.:D

Steuerung geht afaik ja schon gut, die Sachen müssen doch eh nur noch günstiger werden und Zulassungen erhalten. War das nicht so
das die Paralympics schon in manchen Disziplinen schon mehr so eine Art Wettstreit unter Prothesenherstellern sind?
 
Wenn man davon ausgeht, dass das Sein das Bewusstsein bestimmt, würde man halt an 300, 400 oder 800 Jahre gewöhnt sein, und das als zu kurz empfinden. Aber selbst quasi Unsterblichkeit würde uns mit dem Problem belasten, entscheiden zu müssen, wie wir leben wollen und worin der Sinn für uns besteht.
 
Für mich kommts wieder einmal zu spät.

Um "alles" zu sehen und erleben reichen 500 jahre nicht aus.

Die gehen ja schon allein für alle Folgen der Lindenstrasse drauf. :D

Das einzig Gute wäre wirklich wenn man die Verschleisserscheinungen eindämmen könnte. So Knorpelabrieb im Knie, zerstörte Hörzellen, Krimskrams halt mit dem sich jeder rumschlägt. Meiner Meinung nach sollte nicht das Leben künstlich verlängert werden, sonden die Lebensqualität verbessert werden.

Das was Psycho Mantis sagt, vor allem das mit dem Krimskrams.
 
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