KaPiTN
Boomer ♪♪♫♪♫♫♪
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Das Wahlsystem ist verantwortlich dafür, daß das Ergebnis nicht dem Verhältnis der Stimmabgabe entspricht. Das ist eine Tatsache, keine Bewertung.
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Ich bin schockiert. Ist jetzt die Wahl ungültig?started ab 1:00, da behauptet er das er es nicht machen würde.

...und wahrscheinlich Bürgerkrieg. Glaube kaum, das die ganzen Rednecks das ohne Gewalt schlucken würden.

"Donald, willst du mich heiraten?": Clinton hat Kampf ums Weiße Haus noch nicht aufgegeben
New York (dpo) - Schafft sie es doch noch ins Weiße Haus? Nachdem Donald Trump zum nächsten Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt wurde, hat ihm seine unterlegene Kontrahentin Hillary Clinton nicht nur gratuliert, sondern ihm auch völlig überraschend einen Heiratsantrag gemacht.
"Donald, wir hatten in den letzten Monaten viele Meinungsverschiedenheiten, aber du hast sicher auch gemerkt, dass da immer diese besondere Spannung zwischen uns beiden in der Luft lag", so Clinton in einer öffentlichen Videobotschaft an Trump. "Nach reiflicher Überlegung habe ich mich dazu entschlossen, auf mein Herz zu hören und heute um deine Hand anzuhalten. Wo du hingehst, will ich auch sein. Nichts ist mir wichtiger als eine Zukunft im Weißen Haus. Mit dir. Im Weißen Haus."
Anschließend lobte sie den designierten Präsidenten als brillanten Mann mit wundervollem Haar und großen, starken Händen und forderte ihn auf, sich von seiner Ehefrau Melania zu trennen: "Donald, ich habe acht Jahre als First Lady mit einem Mann verbracht, der seine Finger nicht von Frauen lassen kann und dabei exzellente PR-Arbeit geleistet. Ich glaube es ist keine Frage, mit wem von uns beiden ein so… äh... freiheitsliebender Mann wie du eine glücklichere Zukunft hätte."
Sie selbst habe bereits in den frühen Morgenstunden die Scheidung von ihrem Ehemann Bill eingereicht. "Der Weg in unser Glück ist frei, mein lieber Donny. Bald bin ich deine Hillary Rodham Trump."
Eine Antwort von Donald Trump steht derzeit noch aus.
Nach US-Wahl
"Es tut weh, und das wird lange so bleiben"
Sie galt schon als sichere Siegerin, doch auf den letzten Metern hat sie Donald Trump im Rennen um das Weiße Haus noch abgefangen. Nach ihrer gescheiterten US-Präsidentschaftskandidatur hat sich Hillary Clinton erstmals öffentlich geäußert.
Bis zuletzt hatten sich die beiden Kontrahenten einen hasserfüllten Wahlkampf geliefert. Jetzt bot die Demokratin Trump ihre Zusammenarbeit an - "zum Wohle unseres Landes".
Natürlich sei das Wahlergebnis nicht das erwünschte, sagte die die Demokratin in New York. "Das tut weh, und das wird lange so bleiben." Es gehöre aber zu den Grundsätzen der Demokratie und des Landes, das Ergebnis zu akzeptieren. Auch ihre Anhänger sollten der Präsidentschaft Trumps eine Chance geben. Sie hoffe, dass der Republikaner ein "erfolgreicher" Präsident sein werde.
Clinton hatte bei der Abstimmung am Dienstag zwar wohl die Mehrheit der insgesamt abgegebenen Stimmen erhalten - nach dem amerikanischen Wahlsystem liegt jedoch Trump klar vorne.
"Unser Land ist tiefer gespalten, als ich dachte. Aber ich werde immer an Amerika glauben", sagte Clinton nun. Mehrere Gruppen, die Trump im Wahlkampf beleidigt hatte, sprach die Demokratin direkt an.
Den Frauen in ihrem Land sagte Clinton, sie sollten wissen, dass sie nichts stolzer mache, als dass sie ihre Vorkämpferin habe sein dürfen.
Zugleich appellierte sie an die Verantwortung der US-Bürger, weiter an der Schaffung eines "faireren Amerikas" zu arbeiten. Das Gesetz, gleiche Rechte und Religionsfreiheit müssten respektiert und verteidigt werden.
