US-Präsidentschaftswahlen 2016

Die Westliche Welt fürchtet ein isolationistisches Amerika wie in den ersten Wilson-Jahren, den Abzug der amerikanischen Truppen.

Damit ist Trump der favoriseite Kandidat derer, die hier immer über die amerikaniche Hegemonie jammern.

Wird interessant, welche Verfehlung sie den USA dann anhängen.

Jammern werden sie, das steht jetzt schon fest. Offen ist nur, worüber.
 
Bist du besoffen?

Du behauptest hier favorisieren alle diejenigen Trump die über die amerikanische Vorherrschaft in der Welt jammern?
Aha. Das Gegenteil dürfte die Wahrheit sein.
Mittlerweile lebst du echt in deiner eigenen, surrealen Welt.
Wie kommst das?
Ist das vielleicht ein Krankheitsbild das du mal untersuchen lassen solltest?
Oder haben da alle schon aufgegeben?

Und was ist denn genau DEINE Meinung dazu?

Du findest also Kritik an den USA unangebracht?
Komisch, ehrlich.
Mal ganz direkt gefragt.
Woher kommt das lieber Nero, das du weder an Israel noch an den USA irgendwelche Kritik zulassen kannst?
 
Bist du besoffen?

Du behauptest hier favorisieren alle diejenigen Trump die über die amerikanische Vorherrschaft in der Welt jammern?

Nein. macht er nicht.
Für Dich:
Es wäre nachvollziehbar, einen Kandidaten zu präferieren, der von der Weltpolizistenrolle Abstand nehmen möchte.
Klingt seltsam, ist aber so.
Weiter nach einer Maus.
 
@keinbenutzername:
Pass auf, irgendwie schaft er es garantiert noch einem Bernie Supporter Anti-Semitismus vorzuwerfen. :T

Du bist ein "Bernie Supporter"?

Duzt Du Dich schon Sanders?

Kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Sanders sich mit einem Seedy trifft.

Also hast Du kein Recht, Dich ihm an den Hals zu schmeißen. Wäre schön, wenn Du bei der korrekten Anrede bliebest.
 
Ich muss sagen, ich freunde mich langsam mit dem Gedanken an, dass Trump der nächste Ami-Präsident sein könnte.
Wirklich?
Donald Trump tells Californians there is no drought


Da kann man die Schlagzeilen der Zukunft schon jetzt erahnen: Trump tells UN there is no war in the middle east.
Nein, mit solchen Gedanken sollte man sich nicht anfreunden.
 
Trump tells UN there is no war in the middle east.
So wie Trump gestrickt ist, würden seine Kontakte bzw. die seiner Regierung zur UNO schlecht bis gar nicht vorhanden sein. Vielleicht würden die USA ihre Mitgliedsbeiträge auch nicht oder nicht mehr vollständig bezahlen.
 
Spielt doch alles keine Rolle, egal wer Regiert oder Regieren wird, es wird sich für die meisten nichts ändern.

Sobald einer an die Macht ist der wirklich was "gutes" tun will oder für Gerechtigkeit kämpft, wird er durch seine eignen Leute platt gemacht, weil sie dann alle selbst in ihren eignen reihen Abstriche machen müssten. Die Dummen sind und werden immer die sein, die ganz unten stehen.

Trump hin oder her.... Von Obama haben die Amerikaner sich auch einiges versprochen und was haben sie bekommen? Nicht mal einen feuchten Händedruck aber dafür um so mehr Drohnen mit Bomben für den Irak.

Trump verarscht seine Wähler genau wie Obama und Co es getan haben.
 
Mann kann sich auch einfach alles schön reden. Die Südkoreaner werden dann genau wie der Rest der Welt, Geld vor Moral stellen. Sinnlos aufrüsten, ihr Volk weiterhin verarschen und so weiter. Der ewige Kreislauf halt..

Da spielt es überhaupt keine Rolle ob die Amis da bleiben oder nicht.
 
Von Obama haben die Amerikaner sich auch einiges versprochen und was haben sie bekommen? Nicht mal einen feuchten Händedruck
Eine längst überfällige Gesundheitsreform, einen Aufschwung nach der Finanzkrise von 2008, eine entspanntere Beziehung zum Iran, überhaupt eine Beziehung zu Kuba, einen toten Osama Bin Laden, Fortschritte beim Klimaschutz und Fortschritte bei der Gleichberichtigung von Homosexuellen in der Armee und mit der Homo-Ehe auch im ganzen Land.

Obama konnte nicht alles durchsetzen, was er wollte oder versprochen hat. Guantanamo, schärfere Waffengesetze und noch einiges mehr. Als Präsident ist er eben nicht allmächtig, sondern an Abmachungen und Verpflichtungen gebunden. Aber seine Präsidentschaft ist kein absoluter Fehlschlag, wie du suggerierst.

Manchmal kann sich ein Land eben nur langsam aber stetig verändern. Und vor allem nicht durch eine realitätsferne Revolution, die irgendein alter Zausel predigt.
 
Wenn man das als Erfolg feiern will, kann man das vielleicht. Ich sehe es eher als Augenwischerei.

Eine Gesundheitsreform die längst hätte komplett ausgebaut sein können steht gerade erst am Anfang und es ist noch nicht mal sicher ob sich das ganze auch wirklich durchsetzt wenn Obama Abtritt. Eine angespanntere Beziehung zum Iran wo dennoch jeden Tag Menschen sterben mit Amerikanischen und Deutschen Waffen, aber die Politiker können entspannen. Sehr schön.

Guantanamo steht immer noch und es sind immer noch Leute dort eingesperrt, obwohl es schon lange hätte dicht sein sollen.

Wie gesagt, man kann natürlich alles schön reden und hoffen das alles besser wird, die Realität zeigt einen leider immer wieder das es nur beim reden bleibt. Hauptsache der Rubel rollt, koste es was es wolle.
 
Eine Gesundheitsreform die längst hätte komplett ausgebaut sein können steht gerade erst am Anfang und es ist noch nicht mal sicher ob sich das ganze auch wirklich durchsetzt wenn Obama Abtritt. Eine angespanntere Beziehung zum Iran wo dennoch jeden Tag Menschen sterben mit Amerikanischen und Deutschen Waffen, aber die Politiker können entspannen. Sehr schön.

Guantanamo steht immer noch und es sind immer noch Leute dort eingesperrt, obwohl es schon lange hätte dicht sein sollen.

Wie gesagt, man kann natürlich alles schön reden und hoffen das alles besser wird, die Realität zeigt einen leider immer wieder das es nur beim reden bleibt. Hauptsache der Rubel rollt, koste es was es wolle.

Ein amerikanischer Präsident ist gottseidank kein allmächtiger Autokrat, sondern er unterliegt der in zivilisierten Staaten üblichen Gewaltenteilung.

Dass Dir das nicht schmeckt, lässt tief blicken. Ein Putin oder Erdogen wären Dir wohl lieber,
 
Wie gesagt, man kann natürlich alles schön reden und hoffen das alles besser wird, die Realität zeigt einen leider immer wieder das es nur beim reden bleibt. Hauptsache der Rubel rollt, koste es was es wolle.
Die Realität zeigt das, was ich aufgezählt habe. Gehaltene versprechen und Erfolge sowie gebrochene Versprechen und Misserfolge. Also mehr als "einen feuchten Händedruck".

Du findest einfach nur alles Kacke, was gerade passiert. Du ignorierst den gemachten Fortschritt und die realpolitischen Umstände, die auch für US-Präsidenten gelten. Da empfehle ich immer diesen Subreddit:
 
Ein Putin bietet einen wenigstens die Stirn und sagt was ihn nicht passt und redet nicht um den heißen Brei herum.Das bedeutet aber nicht das ich ein Fan von ihn wäre, genau so wenig wie von Erdogen und seine Art des Regierens.

Ja, mir passt einiges nicht was Regierungen treiben. Es gibt einfach zu viel negatives als gutes zu berichten. Und aus der Geschichte hat auch keiner was gelernt, wenn es so wäre, würde die Welt nicht so verrückt ticken. Wahrscheinlich bin ich jetzt für euch Hartz4, ungebildet und ein Nazi. Lieber bin ich eines von denen als den ganzen Müll den Politiker von sich geben zu glauben und so tun als ob alles in Ordnung wäre.

Es ist schon Interessant, das man für ein Gesundheitssystem und ein Gefängnis Schließung Jahre braucht, für Waffen bauen und für Banken Milliarden hat in wenige Stunden. Da sieht man doch sehr genau wie die Sache zum Schluss endet und worauf es immer wieder hinaus läuft.

Peace und schönen Abend noch xD
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein Putin bietet einen wenigstens die Stirn und sagt was ihn nicht passt und redet nicht um den heißen Brei herum.Das bedeutet aber nicht das ich ein Fan von ihn wäre, genau so wenig wie von Erdogen und seine Art des Regierens.

Ja, mir passt einiges nicht was Regierungen treiben. Es gibt einfach zu viel negatives als gutes zu berichten. Und aus der Geschichte hat auch keiner was gelernt, wenn es so wäre, würde die Welt nicht so verrückt ticken. Wahrscheinlich bin ich jetzt für euch Hartz4, ungebildet und ein Nazi. Lieber bin ich eines von denen als den ganzen Müll den Politiker von sich geben zu glauben und so tun als ob alles in Ordnung wäre.

Du tust doch selber nichts anderes als predigen. Genau das tun Politiker auch, nur besser.

Es ist schon Interessant, das man für ein Gesundheitssystem und ein Gefängnis Schließung Jahre braucht, für Waffen bauen und für Banken Milliarden hat in wenige Stunden.

Die Jahre braucht man, weil sich die Menschen nicht einig sind und es lange dauert, sie zu überzeugen. In einer Diktatur wäre das natürlich anders. Dort war heute noch Frieden und morgen ist Krieg.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Südkoreaner werden dann genau wie der Rest der Welt, Geld vor Moral stellen. Sinnlos aufrüsten, ihr Volk weiterhin verarschen und so weiter.
Wenn die 30.000 Mann US-Armee aus Südkorea und die 38.000 Soldaten aus Japan abgezogen werden, könnte Kim Jong Un das als günstige Gelegenheit zum Einmarsch in Südkorea verstehen. Er hat mit 1,3 Millionen mehr Soldaten als Südkorea und Atomwaffen. Mit etwas Pech könnte ein weltweiter atomarer Schlagabtausch entstehen, weil die konventionellen Truppen in Südkorea dann unzureichend für eine Abwehr des Angriffs sind.
 
Lieber bin ich eines von denen als den ganzen Müll den Politiker von sich geben zu glauben und so tun als ob alles in Ordnung wäre.

Wenn alles in Ordnung wäre, bräuchte man ja keine Opposition. Aber nicht nur die Politik macht Fehler, sondern auch das System ist nicht überall optimal.

Die Frage ist, welche Schlüsse man daraus für sich zieht. Versucht man etwas zu ändern. lebt man damit, oder aber, lehnt man evtl. das ganze System als Ganzes ab?
 
@Aslot:

Obama hat die Präsenz der USA im Pazifik erhöht.
Sowohl die Japanische, als auch die Südkoreanische Sicherheitspolitik basiert faktisch auf der Präsenz der USA.
Die Pazifische Handelsschiffahrt, die von den Chinesen massiv negativ beeinflusst wird, ist auf die Ami-Präsenz angewiesen.

Ein Abzug der Amis aus dem Pazifik, wäre der Start eines 2. Nah-Ost ähnlichen Desasters.
So ungern ich die Amis habe - ihr Abzug währe rein pragmatisch gesehen eine mittelschwere Katastrophe.



Zu Obama:
Im vergleich zu seinen Wahlversprechen hat er definitiv ziemlich versagt.
Er ist kein Engel, oder Black-Jesus, oder sonst irgendwas.
Dennoch hat der viel Erreicht, dass man nicht weg reden kann.
Er wurde massiv von der republikanischen Seite aus sabotiert und ist auch Opfer der tiefen mentalen Spaltung des Landes.

Wenn man Obama mit realen Augen und nicht dem erwarteten Heilands Ansprüchen bewertet, schneidet er wirklich nicht schlecht ab.

Das ist übrigens auch etwa, das Sanders und Trump erwarten wird:
Falls er gewählt wird, wird er auch nur einen Bruchteil umsetzen können.

Das ist eben der Vor- und Nachteil von Demokratien und Parlamenten.
Die Bremse funktioniert sowohl für Gute, als auch für schlechte Sachen. (wobei das eh immer nur Frage der Perspektive ist)
 
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