Talk - Agents of S.H.I.E.L.D.

Luzy

Ohneglied
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Hat schon jemand den Pilot gesehen?

Ein bisschen was zum Reinlesen:



Joss Whedon klingt ja schon mal vielversprechend, ich werde ihn mir heute abend anschauen und wüsste gern ob man erst the Avengers sehen sollte ?
 
ich würde mir den film schon vorher anschauen.
"Agents" schließt zwar inhaltlich direkt an den Blockbuster "The Avengers" an, Superhelden stehen aber nicht im Zentrum der Handlung.
auch wenns nicht hauptsächlich um die helden geht, evtl kommt in der serie ja das ein oder andere vor, was man ohne den film nicht direkt versteht :unknown:

ich schau mir die erste folge später mal an, danke für den tip :)
 
Hab gerade die ersten beiden Folgen gesehen.

Vorab das Positive:

Phil Coulson (Clark Gregg) und Melinda May (Ming-Na Wen) sind gute Schauspieler.


Jetzt das Negative:

Sie sind, zumindest in den ersten beiden Folgen, die einzigen guten Schauspieler.

Die anderen Teammitglieder passen eher in eine Teeni-Agenten-Serie die auf Super-RTL ihre Heimat finden würde.

Die beiden "Technik-/Chemiespezialisten" kommen wohl gerade vom "Abi" und der "Kämpfer" des Teams hat ungefähr soviel von der Ausstrahlung eines Kämpfers wie ein Überraschungsei die Ausstrahlung von Chuck Norris hat.

Die Serie scheint sich an die Zielgruppe unter 20 zu richten. Anders kann ich mir das extrem niedrige Durchschnittsalter und das "Teeni-Verhalten" der Schauspieler nicht erklären.

Das Marveluniversum bietet fast unendlich Material für richtig gute Action. Hier wird davon genau 0% genutzt.

Am meißten erinnert mich die Serie an die Supermann-Serie der 90er. Fand ich damals super. Weil ich 14 war und Terri Hatcher dicke Hupen hatte.


Ich glaube hier will man mit aller Gewalt und wenig Aufwand den letzten Tropfen aus dem S.H.I.E.L.D / Avengers Hype drücken.

Sehr schade, dass hätte was richtig großes werden können.
 
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  • #4
Schade, ich hab noch immer nicht reingesehen weil ich erst den Film schauen wollte und mich dazu noch nicht aufgerafft hab (der geht solange...)

Mensch, Joss Whedon hätte mal einfach noch 20 Staffeln firefly drehen sollen :(.
 


ich kann dir nur zustimmen.
qualitativ hätte ich mehr erhofft, leider ist die serie echt billig gemacht.
eigentlich hätte man die serie auch machen können, ohne marvel &co einzubeziehen.
name hätte dann agents of s.h.i.t. oder so sein können :)
 
Bin ich der Einzige der de Serie lächerlich findet? Erinnert mich etwas an GI Joe, aber nur etwas.. :coffee:
Ansonsten das was Perrin sagt.
 
Wenn man sich aktuelle Actionserien wie Sons of Anarchy, Breaking Bad, Strike Back oder Homeland anschaut dann sieht man mit welchem Aufwand man heute Actionserien macht.

Man sieht das Mini-Budget vor allem an den Kullisen. Da werden die Straßenszenen in den guten alten Studiokullisen gedreht die schon vor 20 Jahren bei Superman herhalten mussten und die Dschungelszene ist sowas von im Studio gedreht. Das geht heute einfach nicht mehr.

Außer man will wirklich ne billig Serie für Teenies im SuperRTL Stil machen.
 
Sooo.... Nun hab ich mir doch mal aus Langeweile die erste Staffel angetan, und muss sagen, das ich sie jetzt nicht ganz so schlimm empfand, wie es hier nach 2 Folgen dargestellt wurde.

Allerdings muss ich auch Perrin recht geben. Die ersten Folgen muteten mir wirklich noch mehr wie ein erneuter Knight Rider 2000-Verschnitt an; sehr junge Übergenies, die im ersten Moment dem Anschein nach nur aufgrund der geniehaften Biochemiekenntnisse keine Pickel mehr hatten, oder sich mit nem Taschenrechner in höchstabgesicherte Securityanlagen hacken konnten, reisen von Ort zu Ort um Übernatürliche und Außerirdische Artefakte zu bergen.

Ja, die Zielgruppe mag mehr die jüngere Generation ansprechen. Und auch ja, manche Szenen waren sehr billig gemacht, so gab es in den 90ern doch schon besser aussehende Straßenszenen... (vielleicht ist ja das halbe Jahresbudget für die beiden Samuel L. Jackson-Auftritte drauf gegangen und sie mussten dann halt bei den Autoszenen sparen...). Und manches Mal sieht es dann doch ein bisschen zu Comicartig aus.

Und dennoch fand ich, konnte man sich die erste Staffel anschauen. Vor allem der Abschluss mit Samuel L. Jackson hat doch noch einiges rausgehauen, was vorher an Unrealismus reingesemmelt wurde. Aber mein Gott, es ist und bleibt ne Comicverfilmung, da muss nicht alles realistisch sein.

Mal schauen, was die 2. Staffel bringen wird.
 
2. Staffel war dann zwar ganz okay, aber wies imho mit einigen Längen auf. Overacting war auch mit drin seitens Daisys Vater und anderer Personen.
Ward geht mir nur mehr auf den Senkel.

Staffel 3 hat jetzt angefangen (2 Folgen sind raus). Waren ganz solide, die Folgen, allerdings geht mir Ward nach wie vor auf den Senkel. Nerviger Bösewicht, bin froh, wenn er aus dem Cast gestrichen wird.
 
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