Spieleverfilmungen

Nein keine Ahnung, ich dachte der wird in den Top 10 geführt, so hatte ich es zumindest im Hinterkopf.
 
Assassin's Creed hat sicherlich sehr viel Potenzial, besonders weil ich Michael Fassbender auch super finde, ich hoffe das sie es nicht versauen!

Ich würde die Lizenz nur vergeben wenn jeder der beim Film mitmacht, alle Teile mal durch gezockt hat! :D Dann würde es ein richtig geiles Teil!

Ansonsten bis jetzt einigermaßen schaubar waren:

Resident Evil
Hitman
Tombraider

Und auch die sind nicht wirklich gut wenn man die games kennt und liebt, mich nervt es immer noch das sie z.b. bei Resident Evil nicht die Handlung vom ersten Teil im Herrenhaus angenommen haben, das wäre so geil gewesen, aber viele Kumpels die das Spiel nie gezockt haben fanden ihn trotzdem sehr gut...

Far Cry gab es schon als Film - von Uwe Boll.

Wenn das aber nicht schon mehr als genug wäre spielt Til Schweiger auch noch die Hauptrolle.

Der Film war so unfassbar schlecht - wirklich UNFASSBAR SCHLECHT - ich konnte ihn mir nicht bis zur Hälfte angucken.

Man was habe ich mich zuerst auf den Film gefreut, Farcry! Doch dann sah ich Uwe Boll, ach du meine Fresse....

Der Film ist so was von scheisse, ich habe auch nach ca. 20min abgebrochen, und das obwohl ich Till eigentlich gar nicht so schlimm finde, ich mag Ihn irgendwie, aber der Film war definitiv etwas vom schlechtesten das ich je (nicht)gesehen habe.....


Ach ja, auf Gamestar ist auch gerade ein passender Artikel Online:
 
So ist das nunmal:

Bei Spieleverfilmungen haben wir momentan nur die Wahl zwischen grottig ("Super Mario Bros.", "Tekken"... und halbwegs bis gerade so erträglich ("Silent Hill", "Prince of Persia...
Okay du vergleichst nun Filme die teilweise mehr als 10-15 Jahre aufm Buckel haben mit aktuelleren Filmen, die kaum 3-5 Jahre alt sind...
Also entweder steckst du Maßstäbe wie Genauigkeit der Drehbücher im Vergleich zur Vorlage, oder technische Machbarkeit der Inszenierungen neu, oder du siehst davon ab alte Filme mit neuen zu vergleichen...
Dann kannst du auch sagen, den Opel Ascona finde ich SCHEISSE, da rostet die Stoßstange weg, da gefällt mir der Opel Adam besser...
 
Okay du vergleichst nun Filme die teilweise mehr als 10-15 Jahre aufm Buckel haben mit aktuelleren Filmen, die kaum 3-5 Jahre alt sind...
Erkläre mir Unwissendem bitte, was die Qualität eines Films mit seinem Alter zu tun hat ;) ? Es ging ja nicht darum, die Qualität der Special Effects miteinander zu vergleichen, sondern einfach um die Filme als qualitatives Gesamtkonzept... auch im Kontext ihrer Entstehungszeit betrachtet. Aus effekt-technischer Sicht war der "Super Mario Bros." Film z.B. zu seiner Zeit ziemlich top - das macht ihn aber trotzdem nicht zu einem guten Film... weder damals, noch heute.
 
In den letzten 10 Jahren haben es gerade einmal die folgenden 13 Filme in die IMDb Top 100 Filme geschafft
Na, lass dir das doch mal auf der Zunge zergehen. Wir reden hier immerhin von 80 Jahren Filmgeschichte, die in dieser Datenbank vertreten sind. Ist das wirklich so unterdurchschnittlich, dass da innerhalb von 10 Jahren nur 13 Filme reinkommen? Immerhin sind ja auch schon einige Größen in dieser Liste drin, die es erstmal zu überbieten gilt. (Und wenn man das mal hochrechnet, kriegt man die Top100 da ja auch ziemlich genau voll mit ;))

Nichtsdestotrotz hast du Recht damit, dass die Qualität neuer Filme nicht unbedingt besser wird.
 
Es ist halt alles ausgelutscht.

Avatar = Pocahontas Storyline. Der ist zwar "nur" von 1995 und wurde halt auf Außerirdische getrimmt etc., aber im Grunde...
Und genau das lässt sich auf unzählig andere Werke auch noch übertragen.

Warum? Weil irgendwann einfach die Ideen ausgehen. Ich meine guckt euch Die Hard, Saw etc. an, es ist immer das gleiche nur anders verpackt. Teils 5-7 Teile.

Es werden lieber Fortsetzungen gedreht.

Anstelle der Spieleverfilmungen würde ich Buchverfilmungen begrüßen. Das Schweigen der Lämmer war z.B. sehr nett, auch wenn das überwiegend an Foster und Hopkins lag. Game of Thrones ist ein Knaller. The Walking Dead ist auch eine Comic"verfilmung". Harry Potter ging teils. Eragon war Müll, Twilight will ich nicht drüber reden etc. - aber Herr der Ringe / Der Hobbit z.B. sind nicht schlecht. Und es gibt so unzählig viele Bücher... gerade der Fantasybereich ist hier noch eine Quelle der Inspiration. Thriller etc. eher weniger, aber gerade im Fantasybereich gibt es viel.

Spieleverfilmungen... wie gesagt. Ich weiß nicht wer hier die Cinematics von Blizzard kennt - Diablo 3 z.B: : ist kein Full HD, in Game sieht's noch geiler aus. So ab 02:10 Minuten.

Die WoW Trailer waren auch - gerade so ab Cataclysm - ziemlich cool. Man mag von dem Spiel halten was man will bzw. von Blizzard allgemein, aber Cinematics können die. Auf dieser Basis ein Spielfilm... hmhmh, nett.

Aber gerade bei WoW wäre es wohl auch ein Mehrteiler:\ und bei Diablo im Grunde auch. Aber so die Diablo Storyline wäre nice.

bb
 
Den ersten Silent Hill fand ich echt gut
und natürlich ist der Trash Faktor von Super Mario Bros. mit Bob Hoskins und Dennis Hopper Enorm hoch:T
 
Es ist halt alles ausgelutscht.

Avatar = Pocahontas Storyline. Der ist zwar "nur" von 1995 und wurde halt auf Außerirdische getrimmt etc., aber im Grunde...
Und genau das lässt sich auf unzählig andere Werke auch noch übertragen.

Warum? Weil irgendwann einfach die Ideen ausgehen. Ich meine guckt euch Die Hard, Saw etc. an, es ist immer das gleiche nur anders verpackt. Teils 5-7 Teile.

In der Kunst ist es üblich an bestehende Mythen anzuknüpfen. Als es noch kein Kino gab gab es Kirchenfenster. Das war auch Lichtspieltheater. Und dann hat man erzählt: Da, schau hin, das ist Daniel, und da gibt es diese und jene Geschichte. Und dann hat man das eben erzählt. Das fand man damals auch interessant. Statt Madonna und Brat Pit anzuhimmeln fand man eben Franz von Assisi und die Heilige Therese toll. Die Geschichten sind, so gesehen, immer gleich.

Das Problem bei Videospielen ist das man sie nicht vorzeigen kann wie einen Comic oder wie einen Spielfilm. Handlungsstränge in Videospielen sind oft nur Lückenfüller um immergleiche mechanische Tätigkeiten mit Abwechslung und Sinn zu füllen. Der Spieler drückt mit dem Zeigefinger auf die Linke Maustaste (*Klick*), aber das audiovisuelle Feedback besagt, das er gerade einen Kopfschuss abgegeben hätte.

Mit der Digitalisierung geht Filmen viel künstlerisches Potential verloren. Denn es gibt den Moment des Staunens nicht mehr, da man von Filmen nicht mehr erwarten kann die Welt fotorealistisch abzubilden. Statt dessen sind es Zeichentrickfilme geworden, die nur noch fotorealistisch aussehen.

Bei Videospielen erreichen gerade Spiele, die auf Fotorealismus verzichten, ein hohen Aufmerksamkeitspegel in der Kulturwissenschaft. beispielsweise hat etwas Neues eingeführt in die Spielmechanik, was es zuvor so in der Form noch nicht gegeben hat, nämlich das Zurückspulen. Nur ist das Spiel eben auch völlig handlungsfrei, es eignet sich nicht für eine Verfilmung. Ich denke nicht das gute Spiele eine Handlung haben müssen. Oder anders herum: Wenn sie eine Handlung haben, sind sie eben nur ein interaktiver Film, durch den man sich hindurchklickt.
 
Mit der Digitalisierung geht Filmen viel künstlerisches Potential verloren. Denn es gibt den Moment des Staunens nicht mehr, da man von Filmen nicht mehr erwarten kann die Welt fotorealistisch abzubilden. Statt dessen sind es Zeichentrickfilme geworden, die nur noch fotorealistisch aussehen.

Was meinst du denn mit "Moment des Staunens"? Worüber kann ich denn bei einer realistischen Abbildung der Welt staunen, worüber ich bei einem Film mit CG nicht staunen kann?
 
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  • #51
Mir hat der erste Teil noch einigermaßen gefallen, aber dann nicht mehr, werde mir das wohl auch nicht mehr ansehen wenn ein neuer Teil kommt.
 
Ich fände es ja geil wenn Diablo verfilmt werden würde. Hab das Spiel so dermaßen übertrieben gezockt und finde diese ganze Spielwelt mit ihren Monstern einfach super. Geht ja (oder basiert?) auf dem Tolkien Universum.

Ansonsten sind die meisten Filme, welche auf Spielen basieren, eher schlecht. Wobei bei ich Resident Evil gerne geschaut habe. Daran hatte aber eher die Milla Jovovich schuld :D
 
Also mal nicht so gegen Dr. Uwe Boll lästern. Der kann gute Filme drehen, wenn er will. war eigentlich ziemlich genial. Ok, es war der einzige gute Film, den ich von ihm kenne.

Ansonsten ist's aber auch immer wieder erstaunlich, wie Boll echte Stars für seine Filme rekrutieren kann. Irgendwann kam mal Sky . Hängen blieb ich, weil da grad Jason Statham durch's Bild rannte. Burt Reynolds und Ron Perlman waren auch dabei. Nach ein paar Dialogen, die alle richtig schlecht waren, fand ich dann Dr. Uwe Boll in der Filmbeschreibung. Damit war die Erklärung klar, warum der Film so derart mies war.

Deswegen sollten wir lieber nicht auf irgendwelche Spieleverfilmungen hoffen.
 
Allen Uwe-Boll-Fans- und Hassern empfehle ich immer die Doku "Visiting Uwe":



Beim ersten Ansehen war es für mich erschreckend, wie sympathisch Dr. Uwe Boll (trotz Proll-Auftreten und großer Klappe) in seiner geradezu entlarvenden Ehrlichkeit sein kann.
 
war eigentlich ziemlich genial. Ok, es war der einzige gute Film, den ich von ihm kenne.

Sagen wir mal so: Postal war nicht wirklich schlecht, aber mehr auch nicht. Uwe Boll hat aber tatsächlich einen (!) guten Film gedreht: Rampage. Inhaltlich kein Meisterwerk, aber gute Schauspieler, durchdachte Story und keine auffallenden Patzer. Subtext hat der Film zwar keinen aber wen interessierts.
 
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Dredd ist für eine sehr gute Spieleverfilmung wenn es nur auf ein Spiel basieren würde. :P
Der Film hat wie bei typischen Shootern Horden von Gegnern, viele Levels, Mini und Endbosse, ne simple Handlung, Slowmotion und Medikits die den Helden sofort heilen.

edit: Jo, Uwe ist in der Öffentlichkeit wirklich sympathisch.
Darfur und Rampage liefen im UCI Kino kostenfrei und der Mann kam auch persönlich um Fragen zu beantworten, Foto schießen und so.
Für mich war das die beste Kinoerfahrung überhaupt neben New Kids.
 
Sagt ja auch keiner, dass Uwe Boll ein unsympathischer Drecksack ist, aber er hat anscheinend selten Lust mal keine totalen Trash-Filme zu produzieren.
 
Ich fand ihn auch bei Roche&Böhmermann ganz sympathisch. Aber trotzdem produziert er viel Scheiße.
Und was er teils sehr beliebten Videospielen angetan hat, wird ihm auch nicht so leicht verziehen.

Ach ja. Uwe Boll wollte die Filmrechte für haben.
 
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  • #59
Da hier Watchdogs als Verfilmung erwähnt wurde, wollte ich mal Person of Interest erwähnen, die Ähnlichkeit ist Verblüffend.


Der Haupdarsteller John lief bereits mit Basecap in einer Folge herum, ich warte ja noch drauf das die sich einen Scherz erlauben mit Basecap und vermummten Gesicht.
Die Serie ist echt toll. :T
 
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  • #60
Hab vor ein paar Tage Brick Mansions gesehen und da dachte ich mir der David Belle würde doch perfekt als Altair oder Ezio durchgehen.
Stattdessen wurde ja Michael Fassbender für die Rolle als Altair gewählt.

Wäre ja schade wenn das ein Assassin's Creed Film wird ohne Parkour.
Die müssten den ja dann die ganze Zeit doubeln.

Der Film soll 2015 erscheinen, ich schreibe mal lieber kein Monat, wir reden ja von Ubisoft den Meistern der Release Verschiebungen. :p

Edit:

Wir hatten es ja von dem NFS Film, den fand ich sogar gut.
Zum Glück war da auch nicht so Nervtötende Musik dabei wie immer bei Fast and the Furious genutzt wird.
 
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