Die Meinungen die allerdings keiner juristischen Verfolgung unterliegen können und DÜRFEN sehr wohl gesellschaftliche Konsequenzen haben.
Da sehe ich absolut kein Problem mit.
Die Meinungen die allerdings keiner juristischen Verfolgung unterliegen können und DÜRFEN sehr wohl gesellschaftliche Konsequenzen haben.
Da sehe ich absolut kein Problem mit.
Ich denke, da sind wir uns dann einig.
Es gibt das Recht auf freie Meinungsäußerung, aber faktisch war schon immer die Freiheit alles zu sagen beschränkt.
Letzters will ich an dieser Stelle gar nicht bewerten, aber auch hier auch nicht ausblenden.
Denn die Debatte geht ja nicht nur um Silvester und die mangelnde Trennung der beiden Begriffe hat ha schon im Vorfeld stattgefunden.
Und das war auch de eigentliche Punkt. Wenn Leute behaupten in ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung beschränkt zu werden, wenn man sich ihre unsachlichen Bekundungen zu Flüchtlingen nicht anhören möchte, aber an der Stelle, wo sie mit dem Staat konform gehen, anderen nicht zubilligen wolen, ihre Kritik vorzutragen.
Wie gesagt, daß ist kein rechtliches Problem.
Nur erscheint es als Schieflage, wenn Personen bei andeutungsweiser Kritik gegen polizeiliches Vorgehen gegen Ausländer abgekanzelt werden, und Personen, die sich gegen Ausländer aussprechen in Talkshows eingeladen werden.
Der Erfahrungswert war das diese Gruppe, diesen Tatbestand zu diesem Zeitpunkt an diesem Ort erfüllt hat.
Wenn ich nicht sehen würde, daß dieser Satz von Dir kommt, würde ich es nicht glauben. Diese Pauschalisierung paßt nicht nur zu ganz bestimmten Kreisen, sondern zeigt vor allem deutlich das Problem.
Es waren im letzten Jahr wohl mehrere Hundert oder Tausend Nordafrikaner in Köln und die sind weder als Gruppe und noch nicht einmal in einer Mehrzahl Frauen an die Wäsche gegangen.
Aktuell liegt die Zahl der eindeutig aus Nordafrika kommenden Beschuldigten bei 108 Personen.
Deine Aussage und somit Deine Argumentationsgrundlage ist also erwiesener Maße falsch. Die Erfahrungen mit den Nordafrikanern kann nicht die Basis sein, weil eine Minderheit von ihnen nicht repräsentativ ist.