Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

Es sind halt ganz nach dem Threadtitel überforderte Bevölkerungsteile.

Word.

Ich glaube vor allem liegt es am Internet. Mittlerweile hat jeder noch so geistig minderbemittelte Internet, aber das ist Fluch und Segen. Wenn man nicht besonders gebildet bzw. intelligent ist, oder einfach nicht mehr oder weniger mit dem Internet aufgewachsen ist weiß man doch gar nicht wie man das handeln soll. Früher haben diese Leute halt Morgens Bild und abends Tagesschau konsumiert, woher sollen die denn wissen ob sie einem Facebookpost der als Quelle Aufwachen.info oder ähnliches angibt mehr Glauben schenken dürfen als der FAZ oder dem Spiegel.

Am besten sind dann die Idioten die was von Lügenpresse und GEZ-Mafia erzählen aber die Anstalt abfeiern.
 
...und über den vorhandenden Antisemitismus wird auch nicht gesprochen.
Hm.

Also, da gibt es zum Beispiel die Amadeu Antonio stiftung, die von den besorgten Bürgern als ganz besonders linksgrün versifft bezeichnet wird.
Was sagt die dazu?


War einer der ersten Links bei der Suche mit Google.
Weitere Links:




Sogar in der TAZ wird drüber berichtet, wie eigentlich in allen etablierten Medien:


Muss ich die anderen Punkte jetzt auch noch widerlegen?
 
Nur eine Randnotiz. Aber es sind nicht unbedingt die Überforderten, die selber an ihrer Überforderung oder an "der Invasion" leiden, sondern auch unschuldige Dritte.
Ich habe einen 10 jährigen Neffen, der mittlerweile Angst vor älteren Leuten hat, weil er bereits öfters in der von solchen Stadt als Flüchtlingskind beschimpft wurde. Durch seine teilweisen italienischen Wurzeln schaut der Bub halt so aus, daß er auch als Afghane durchgehen könnte.

Brauch jetzt keiner zu kommen, aber die wirklichen Flüchtlinge hätten es noch schwieriger. Ist ja nur, wie gesagt, eine Randnotiz.
 
Brauch jetzt keiner zu kommen, aber die wirklichen Flüchtlinge hätten es noch schwieriger. Ist ja nur, wie gesagt, eine Randnotiz.
Hört sich ein wenig so an, als würdest du diesen traurigen und nicht tragbaren Umstand den Flüchtlingen anlassten?
Weil, dessen Kindern geht es ja tatsächlich nicht Besser, eher schlimmer, was es für deinen Neffen nicht leichter macht.

Aber es sollte doch klar sein, dass die Schuld für diese Verhältnisse weder bei deinem Neffen liegt noch bei den Flüchtlingen?
 
Hätte ich dann von Überforderten und Überforderung geschrieben? :rolleyes:

Das ist ja mittlerweile hier wie im Grabenkrieg. Schreibt man mal etwas, wo einer meint, das wäre nicht linientreu steht man sofort zwischen den Fronten. :dozey:
 
@Flip:
Ich habe meinen Beitrag extra mit Fragezeichen gespickt.
Eigentlich auch an den richtigen Stellen!

Du hast zwar von den Überforderten ff geschrieben, aber dein Schlusssatz, den ich zitiert habe, schien mir doch nicht klar genug, um auf eine Nachfrage zu verzichten.
 
Nur eine Randnotiz.
Randnotizen findet man viele, wenn man sich in Freibädern, Discotheken und Festivals umschaut. Es ist oft schwierig rauszufinden, wer von der Situation überfordert ist, die Behörden, die mit immer nur einem Teil der Antworten oder die Flüchtlinge in einer neuen Kultur, deren Vorteile sie am liebsten ohne Anpassung genießen würden.

Also noch eine Randnotiz: Letzte Woche wurde die 15-Jährige Kim in Duisburg-Neumühl von einem 23-jährigen vergewaltigt und dabei vermutlich defloriert. Ein paar Tage später marschiert die NPD durch den Stadtteil, um mit dem Verbrechen auf Stimmenfang zu gehen.

Zu dieser Demonstration gibt es einen Bericht, den ich bemerkenswert fand:
 


Und der Schlußsatz war extra nur angehängt, weil ich das nur am Rande stehen lassen wollte und keine relativierende Diskussion wollte. Aber auch wenn es immer noch Leute gibt, denen es schlechter geht, so ist es doch bei Leuten die man kennt intensiver.

Aber da hier ja alles promovierte Akademiker sind, zählt mein Beitrag natürlich nicht, da er keine Quellenangabe hat.
 
Der medizinische Untersuchungsbefund hat das festgestellt. Es ist eine Tatsache.

Ich habe das nur reingeschrieben, damit du schnell was dazu posten kannst. Ansonsten könnte es für das Opfer natürlich von Belang sein, könnte ich mir vorstellen. Oder etwa nicht?
 
Zu dieser Demonstration gibt es einen Bericht, den ich bemerkenswert fand:
Warum fandest du den Bericht bemerkenswert?
Bzw., kannst du den Bericht nachvollziehen oder hast du Kritik daran?

Also noch eine Randnotiz: Letzte Woche wurde die 15-Jährige Kim in Duisburg-Neumühl von einem 23-jährigen vergewaltigt und dabei vermutlich defloriert.
Ich glaube, es herrscht kein Dissens darüber, dass eine Vergewaltigung etwas schlimmes ist.
Und damit zu Recht als Verbrechen gilt.
Nur, was hat das mit dem Status des Täters als Flüchtling zu tun?
Es ist ein Verbrecher und gehört geächtet und bestraft.
Mehr gibt es dazu doch eigentlich nicht zu sagen?

Ich wäre ja sogar bei einer Diskussion dabei, in der es darum geht, dass nicht wenige Flüchtlinge gegenüber Frauen ein nicht diskutables Verhältnis haben mögen (ich formuliere das so Vorsichtig, weil ich mir sicher bin, dass es das gibt, es aber nie selbst erlebt habe, trotz Kontakten zu Flüchtlingen, Migranten, Ausländern und Inländern mit Migrationshintergrund sowie Moslems. Zumindest nicht mehr, als bei deutschen Mitbürgern, mit denen ich in Kontakt komme).
Und dass dieses Verhalten nicht geht und man dagegen angehen muss.
Um so wichtiger ist es, diese Diskussion von dem Status der Herkunft zu trennen, weil die Betroffenen sich dann eben nicht als Machos oder Täter sehen, sondern sagen, sie werden ja nur deswegen so angegangen, weil sie Flüchtlinge, Ausländer oder sonst was sind und diese Diskussion nur die Fremdenfeindlichkeit legitimieren soll.

Warum nicht einfach sagen, Sexismus geht nicht, Vergewaltigung nicht nur erst Recht nicht, sondern die gehören streng bestraft und das gilt für alle, weil es von allen einfach Scheiße ist?

@Flip
Dein Beitrag gilt und ich schrieb auch schon, dass ich das für deinen Neffen schlimm finde.
ich kann auch Nachvollziehen, dass ihr es als Angehörige noch mal ne Nummer schlimmer empfindet. Und ich will das auch nicht runter spielen.
Ich sehe da keine Diskrepanz zwischen uns und bilde mir ein, dass das auch für die anderen gilt, die sich hier nicht als überfordert von den Flüchtlingen sehen oder dem Staat vorwerfen, den Bürger mit der Flüchtlingspolitik etwas Böses zu wollen (Stichwort Umvolkung).
 
Nur, was hat das mit dem Status des Täters als Flüchtling zu tun?
Es häuft sich. Der Vorschlag der Kölner Oberbürgermeisterin mit einer Armlänge Abstand (nach Würzburg müßte man auf eine Axtlänge korrigieren) ist zwar ganz probat, funktioniert aber nur, wenn man alle Flüchtlinge über einen Kamm schert bzw. Differenzierungen vermeidet, sonst ist frau am Ende tot oder vergewaltigt.
 

Was häuft sich?

Außer den Schlagzeilen in der Boulevardpresse?

Was geht in Deutschen Freibäder ab, fragt man sich da, gerade nach Silvester.

Und die Fallzahlen der letzten 3 Jahre? Sind ziemlich gleich.

Ruhig Brauner!

:coffee:
 
Gefühlt oder auch tatsächlich?



Der Vorschlag der Kölner Oberbürgermeisterin mit einer Armlänge Abstand (Nach Würzburg müßte man auf eine Axlänge korrigieren) ist zwar ganz probat, funktioniert aber nur, wenn man alle Flüchtlinge über einen Kamm schert bzw. Differenzierungen vermeidet, sondt ist frau am Ende tot oder vergewaltigt.
Von Differenzierung zu schreiben, wenn man immer und immer wieder nur diesen dämlichen und von einer tatsächlichen Überforderung der Oberbürgermeisterin geschuldeten Vorschlag zur Prävention zu schreiben ist dann doch fast witzig.

Warum kam und war der Vorschlag eigentlich so durch Überforderung geprägt?
Weil die Massen hysterisch geworden sind und gezeigt haben, dass sie einfachste Antworten, wie sie Pegida und AfD liefern, erwarten.
Wenn man diesem Anspruch dann nachkommen will und dabei aber eben nicht in diesen dreckigen Gewässern fischen will, müssen solche dämlichen Vorschläge kommen, aus dem einfachen Grund, weil es diese einfachen Antworten in Nicht-Dämlich nicht gibt.
Was erneut zeigt, dass die besorgten Bürger mit ihrer Affinität für Pegida, AfD, Identitäre etc. nichts dazu beitragen, auch nur irgendwas zu lösen, sondern nur weitere Dämlichkeiten zu fördern.
 
Also was soll frau praktisch machen, wenn sie in Köln/Berlin/Hamburg in einer dunklen Gasse einem Trüppchen Maghrebiner begegnet?

Denkt mal dran, dass es eure Tochter ist, falls ihr das intellektuell packt.
- auf sie zugehen und "Willkommen" rufen
- sofort ausreißen und den Notrif wählen
- sich auf Arm-/Axtabstand an der Gruppe vorbeidrücken und auf das Beste hoffen
- einfach vorbeigehen und auf Alltag machen
 
Natürlich. Frauen gehen nicht mehr in dunkle Gassen. Unsere Kultur, oder besser unser Lifestyle, verändert sich. Die Folgen dieser Veränderungen und die Compliance der Bevölkerung darauf spiegeln sich in Wahlergebnissen wider. Also zum Beispiel morgen in MeckPom.
 
Also was soll frau praktisch machen, wenn sie in Köln/Berlin/Hamburg in einer dunklen Gasse einem Trüppchen Maghrebiner begegnet?

Einfach das gleiche, was sie machen würde wenn sie in Köln/Berlin/Hamburg in einer dunklen Gasse einem Trüppchen Teutonen begegnet? :coffee:
 
Die Chance, oder besser das Risiko, mit einem Trupp Deutscher im "Höllenkreis" eine Gang-Bang Party zu erleben ist verschwindend gering.
 
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