Raspberry PI/Raspbian Fragen

Was ich viel unsinniger finde ist das Verharren auf NTFS. Die NTFS-Tools von Linux sind bestenfalls mittelmäßig, die Rechtestruktur auf NTFS ist von der Linux-Rechtestruktur völlig verschieden, das Ganze zerlegt dermaßen die Performance des Systems, dass es nur noch grausam ist.

Was spricht gegen ext4? Oder (falls Versionierung nen Thema ist) btrfs?
 
Da neue Seite, schaut bitte nochmal meinen letzten Edit an bzgl. omxplayer,

NTFS daher wegen Kompatibilität zu meinem Fernseher und zu Windows
 
kommen da so große Dateien drauf? Sonst wäre fat32 eher zu empfehlen oder besser exfat, falls das unterstützt wird.

Die meisten MKV-Dateien für 1080p haben weit über 3 GB, daher ist exFAT die richtige Wahl. Zumal FAT32 nur 2TB Speicher zuordnen kann.
 
Niemand kann heute mehr ein Dateisystem gebrauchen, das eine max. Dateigröße von 4,3 GB hat. Eines Tags muss man dann doch ne größere Datei aufspielen und dann hat man den shit am Hals.
omxplayer hat sich geklärt? mit 'omxplayer -h' wird die Hilfe ausgegeben und da steht auch, wie man die Ausgagegröße festelegt.
Die Manpage lesen ist so eines der Minimumsachen, die man machen sollte, bevor man irgendwo fragt.
 
@m6ld8ywqya: Richtig, damit kann aber kaum ein System umgehen, insofern ist auch dieses Aufbohren eher irrelevant.
Genau dieses Aufbohren wurde in der Vergangenheit von verschiedenen Anbietern externer Festplatten größer als 2 TB mit einer Emulation 4096 Byte großer Sektoren gemacht. Das diente einzig dem Zweck, dass auch alte Systeme ohne GPT-Unterstützung, wie z. B. Windows XP, diese Platten vollständig in einer Partition nutzen können. Probleme damit sind mir nur bezüglich Datenrettung und Nutzung der Platten außerhalb ihrer Gehäuse bekannt. Probleme treten auch dann auf, wenn in solchen Gehäusen Platten ohne Datenverlust weiter genutzt werden sollen, die vorher ohne diese Emulation genutzt wurden.

Deutlich problematischer dürfte dagegen der Versuch sein, die maximal mögliche Adressierbarkeit mit dem MBR auszureizen. Denn die ist nämlich fast doppelt so groß wie die maximale Partitionsgröße bei der jeweiligen Sektorgröße (genau einen Sektor kleiner als die doppelte maximale Partitionsgröße).
 
ja omxplayer hat sich geklärt, habe o...GUI installiert, oben bemerkt, kann aber mit einigen "alten" Formaten nicht umgehen (z.B. mpg, wmv,), aber das ist zu vernachlässigen
 
Kann es sein, dass du noch nie nen SSH-Server aufgesetzt hast?

1. In /boot haben KEINE Dienstdateien was zu suchen. lässt grüßen.
2. Wenn der Kernel (der in /boot liegt) nicht mehr reagiert, kannst du SSHen, soviel du willst.
3. Eine SSH-Datei anlegen? Und dann? Funktioniert ssh.service automatisch unabhängig von irgendwas anderem?

Es ist schon schlimm genug, dass der TE keine Ahnung hat, was er eigentlich will, oder es zumindest nicht sauber beschreiben kann, aber so langsam kommt mir der Thread auch von anderen Seiten als ein "Wir sammeln Code-Snippets, die wir irgendwo mal aufgeschnappt haben, zusammenhanglos in einem Forum" vor.

Der TE kommt jetzt bitte mal mit Informationen rüber, was er eigentlich haben will. Idealerweise sagt er auch dazu, wie weit er sich in Linux überhaupt auskennt. Dann können wir vielleicht auch sinnvoll helfen.

Nöö ich hab keine Ahnung ... genau wie die ganze Raspi Comunity ... ->

Da wurde sicherheitstechnisch so gemacht weil SSH Standardmäßig an war ... und in den neuen Imageś in der Headless Version so schnell aktiviert werden kann.
 
ok FFmpeg muss man wohl selbst kompilieren, der Weg ist mir zu schwer. Ich muss nur ein paar Videos ins H.264/AAC/MKV Format bringen, bisher mit FFmpeg oder HandBrake gelöst. Wie siehts mit dem x264 Encoder aus, installierbar und als Tool in der Kommandozeile nutzbar?
Erledigt x264 lässt sich installieren edit2 ok x254 kann kein audio
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn du dir 20-30 Minuten Zeit genommen hättest und etwas gegoogelt, hättest du dir auch "direkt" FFmpeg auch kompilieren und installieren können.

Entweder erst cmake aufrufen oder gleich make -j2 (-j4 nicht ohne Kühlkörper, das wird heiß) und "make install"... zum Beispiel mit einem "Release" von "Github".

Oder auch "make uninstall" um die Komponenten wieder zu entfernen.

Grundlegend, du mußt dir natürlich auch make, den gcc Compiler und ein paar andere Tools auf deinem PI installieren - aber das würde dir gesagt werden wenn du zumindest gcc und make installiert hast, aber im Grunde geht das alles relativ fix.... man muß nur Geduld und etwas vertrauen mitbringen.

Und für den privaten Gebrauch, kümmern dich die Lizenzsachen sowieso nicht... als das du Compiler-Flags setzen mußt, meine ich um irgend einer Lizenz zum tragen zu kommen.
Also um jetzt mal ein Video in ein anderes Format zu kodieren.

Allerdings ist FFMpeg da auch ein wenig "Tricky", man muß schon schauen das man die Qualität einstellt, sonst bekommst du per Default leider auch ne blöde Quali zurück.
 
Nein ich kenne mich ganz gut aus mit FFmpeg, habe auch eine Sammlung an Befehlen, aber wie gesagt Libav kann man auch prima verwenden, mehr infos darüber googlen ,homepage oder uu.de. PS ffmpeg befehle lassen sich auf avconv auch anwenden
 
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