Prostitution

Ich sachs mal so, was ist besser:

Männer wollen meistens eh nur das eine, aber es gibt 2 Arten von Ihnen.

1. Sagt sich, ich machs auf die einfachere Art und geh in Puff und bezahl da 150€ für ne Stunde Spaß.
2. Ackert sich den ganzen Abend ab um i.welche willigen Mädchen zu finden und gibt denen Drinks aus und macht ihnen Hoffnungen und benutzt diese Frauen letztendlich nur.

Ganz im ernst? ich finde da Variante 1 deutlich besser, da sich hier beide Parteien über die Situation komplett einig sind!
 
Wenn du es nach teuren Drinks, Shit und Gelaber dann geschafft hast eine abzuschleppen, vor der du dich nicht ekeln musst, geht die nicht etwa am nächsten Morgen nach Hause, da geht das Theater erst richtig los. Die ist nicht zufrieden wenn ich ihr ne schöne Busverbindung raussuche. Das Gezeter spar ich mir, wenn ich die Kohle statt in Alc und Stoff und Taxe gleich in eine Hure investiere und zufrieden schlafen geh. Ist etwas teurer, spart viel Zeit und jede Menge Nerven. Das hat mit TV absolut nichts zu tun.
 
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@sharpy35:

Vielleicht ist ein Maskulinismus-Thread notwendig, angesichts solcher traurigen Stereotypen und Vorurteile über Männer.
 
Wo bleibt der Spass wenn man nicht "jagen" kann...

Nene, Puff ist lahm. Wobei, ein Bier trinken waren wir auch schonmal in einem. War aber eher gehobeneres Milieu.
 
In Nevada gibt es ein Bordell (die legendäre "Bunny Ranch"), in dem Pornostars ihre Dienste anbieten. Die kosten entsprechend und sollen wohl auch ablehnen, wenn sie einen nicht attraktiv finden. Wenn ich vor Libido kurz vorm Wahnsinnigwerden wär, würd ich da denk ich aber schon noch hingehen und auf's Beste hoffen ;)

edit: Äh, was hab ich da grad gesagt... :eek:

:D
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ging nicht darum, in den Puff zu gehen, sondern ob Prostitution notwendig ist oder nicht.
 
Es ist bewiesen, Nachmittagsfernsehen hinterlässt bleibende Schäden :unknown: wenn ich sowas lese bekomm ich das blanke Kotzen. Als ob Männer nur Sexbesessene Vollhonks und Frauen nur Geldgeile Schlampen :rolleyes:
 
@Levisca: Gut, dann halt so. Ja, warum nicht. Zumindest wenn es nicht mit Zuhaeltern einhergeht die Frauen gegen ihren Willen zwingen.

Es gibt da ja auch die "Edelhuren". Kost zwar, dafuer machen diese es aus freien Stuecken. Und es gibt wohl genug Maenner die genug Geld haben die sich so eine Dame auch mal ein WE fuer kleinere Trips, Geschaeftsreisen whatever leisten koennen (habe eine Bekannte, bzw. meine Frau, die sowas mal gemacht hat, Studium dadurch finanziert etc)
 
Ist doch nichts dabei, wenn alles freiwillig bleibt. In München oder Berlin gibts genug Studentinnen, die sich so wenigstens ne Wohnung leisten können. Davon profitiern die Vermieter dann. In Paris ist das nicht anders, von wegen Frankreich und Prostitution.
 


"Bericht" über Prostituierte auf Pro7...

Prostituierte vs Dorfbewohner :m, Prosieben :m

Um Gottes Willen. Frauen die zu viel Haut zeigen, wie ekelhaft. (Sollte sich mal selbst anschauen) :m

Und die Lehrer :m
 
Hallo!

Die soziobiologischen Studien zur Partnerwahl humanoider Weibchen sind eindeutig. Frauen suchen sich aus dem verfügbaren Angebotspool stets den aus ihrer Sicht besten Freier aus und entsorgen diesen wieder sobald eine bessere Partie verfügbar wird. Dabei nutzen sie den starken Sexualtrieb der Männer, um sich und ihrer Brut einen Teil des energetischen Gesamtbilanzüberschusses der Männer zu sichern (Männer benötigen in der Regel nur 20% der Ihnen zur Verfügung stehenden Energie um sich selbst physisch zu erhalten), was in der westlichen Welt entweder über das Unterhaltsrecht oder soziale Umverteilungsmaßnahmen läuft. Dies ist nichts anderes als gesellschaftlich geduldete und erwünschte Prostitution. (siehe auch -> Hypogamie)


Problematisch wird es natürlich, wenn die Wirkung des Lock- und Belohnungsmittels Sex über stets verfügbare Pornographie und günstige (gelegenheits) Prostitutionsangebote gemindert wird. (Nicht umsonst heisst es im Volksmund: billiges Flittchen). Das die Mehrheit der Frauen Prostitutionsangebote ablehnen ist also klar.

Ich gehe nun seit fast 10 Jahren regelmäßig in ausgewählte Clubs. Und nach unzähligen Gesprächen mit unzähligen Mädels ist eines Klar geworden. Der brutalste und unnachgiebigste Zuhälter ist die Europäische Union und deren Wirtschafts- und Währungssystem und eben nicht Eisenfaust-Harry oder Camaro-Toni. Aber an der Tatsache, dass immer mehr Menschen im Wirtschaftskreislauf nicht mehr benötigt werden will niemand etwas ändern. Wer möchte als Politiker schon den "Herrhausen" machen. Was liegt also näher als sinnbefreiter Aktionismus, stumpfe Verbote kombiniert mit Regelungswut (Anmeldezwang, Kondomzwang, etc.). Ändern wird es nichts.




"Bericht" über Prostituierte auf Pro7...

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Privatsender verkaufen das Produkt -Zuschauer- an die Werbeindustrie. Man sollte solche "Dokus" also nicht allzu ernst nehmen.

Gruß
 
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