@Fhynn:
So. Die SSD hing am Sata Port 5. An Port 6 hing eine Hitachi HDD mit bootfähigem (seit über einem Jahr nicht mehr verwendeten aber für den Notfall beibehaltenen) Windows 7, das wohlgemerkt keine Probleme machte nachdem ich es die letzten zwei Tage verwendet habe. Am Marvell-Port, also Port 7, hing bisher eine uralte WDC-HDD, auf der ich ausschließlich Musik ablege. Übersichtlicher:
Sata 5: Win10 SSD
Sata 6: Win7 + Storage Hitachi HDD
Sata 7 (Marvell): WDC HDD
Ich habe das Kabel der SSD gegen ein bisher nicht im Setup verwendetes ausgetauscht und an den Marvell Port gehangen. Damit sieht das
jetzige Setup folgendermaßen aus:
Sata 5: Hitachi HDD
Sata 6: WDC HDD
Sata 7 (Marvell): Win10 SSD
Im BIOS wird die SSD jetzt allerdings nur als IDE erkannt. Bootfähig ist es allerdings. sfc /scannow lief durch und hat ein paar Dateien/Registryeinträge reparieren können. Anschließend hab ich DISM /online /Cleanup-Image /RestoreHealth gestartet, der Prozess wurde mit der Meldung "Der Remoteprozeduraufrauf ist fehlgeschlagen" aber abgebrochen. CBS und DISM-Logs kann ich bei Bedarf anhängen.
Windows 10 zeigt noch die selben Macken wie zuvor - Standard-Apps werden nicht gesetzt, andere Einstellungsbezogene Aktionen haben lange Reaktionszeiten, die ursprünglichen Probleme (Start-Menü etc.) sind nach wie vor vorhanden. Komplettes Haken des Systems und Nicht-Funktionieren der Maus sind bisher aber, wie zuvor am anderen Intelport, nicht aufgetreten. Die Eventanzeige funktioniert wieder und wirft mir nahezu im Sekundentakt Probleme mit svchost in Verbindung mit dem EDB.log aus. Diese Meldungen traten wohlgemerkt aber auch schon
vor dem Portwechsel auf. Screenshots kann ich bei Bedarf liefern.
Wie könnte ich nun feststellen, ob das Port-Problem gelöst ist und alle jetzigen Probleme noch am zerschossenen Windows liegen? Ein Clean-Install ist (vor allem aufgrund der (hoffentlich nach dem Portwechsel immernoch) funktionierenden Win7 HDD nicht das größte Problem - wäre nur super, wenn danach alles im normalen Rahmen laufen würde.