Das Programm, was als erstes als Erleichterung für den Doktoranten Thomas Knoll dienen sollte wurde heute 25 Jahre alt! Das Programm sollte eigentlich nur Grau-Stufen Bilder auf einem Schwarz-Weiß Monitor anzeigen, doch sein Bruder, John Knoll, sah da noch mehr potenzial! Da war es besondern hilfreich, dass John beim Spezialeffekte-Studio Industrial Light & Magic arbeitete. So fügten die beiden als kleines Projekt mehrere Funktionen hinzu und kamen dann zum Entschluss, dieses Programm sei Markt tauglich.
Im September 1989 wurde dann der erste Deal mit Adobe gemacht. Erst am 19.02.1990 konnte dann die Version 1.0 von Photoshop veröffentlicht werden, ausgeliefert auf eine 1,44 MB Diskette für Mac und begrenzt auf 500 Exemplare. Version 2.0 hatte dann erst die Ebenen Funktion und mit Version 2.5 wurde Photoshop für Windows veröffentlicht.
Heute ist Photoshop nicht mehr weg zu denken, sowohl im Privat- als auch Professionellen bereich. Während Hollywood, Musiklabel sich an der Kunst des Manipulieren bemächtigen, wird im privaten bereich vor allem der Unterhaltungswert durch Photoshop gestiegen. Dabei können gelungene Bilder entstehen, weniger geübte können sich dann aber auch manchmal vertun und es enstehen lustige Photoshop Fails.
Quellen:
Im September 1989 wurde dann der erste Deal mit Adobe gemacht. Erst am 19.02.1990 konnte dann die Version 1.0 von Photoshop veröffentlicht werden, ausgeliefert auf eine 1,44 MB Diskette für Mac und begrenzt auf 500 Exemplare. Version 2.0 hatte dann erst die Ebenen Funktion und mit Version 2.5 wurde Photoshop für Windows veröffentlicht.
Heute ist Photoshop nicht mehr weg zu denken, sowohl im Privat- als auch Professionellen bereich. Während Hollywood, Musiklabel sich an der Kunst des Manipulieren bemächtigen, wird im privaten bereich vor allem der Unterhaltungswert durch Photoshop gestiegen. Dabei können gelungene Bilder entstehen, weniger geübte können sich dann aber auch manchmal vertun und es enstehen lustige Photoshop Fails.
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Leider kommt Gimp wohl auch so nicht an die Bearbeitungsgeschwindigkeit von PS heran da man viele Dinge über seperate Menüs aufrufen muss. STRG+T (Transformieren) erlaubt in PS auch noch das Drehen sowie mit der Zusatztaste ALT auch das Transformieren vom mittleren Ankerpunkt aus. Hier verschiebt man bei Gimp die Auswahl was imho total sinnlos in dem Workflow ist. Andere wichtige Funktionen wie "für Web speichern" oder "Arbeitsfläche verkleinern", hab ich gar nicht gefunden. Irgendwie scheint mir GIMP für den Profi zu unausgereift und für den Amateur zu überladen zu sein. Also ich werde wohl weiterhin auf Photoshop setzen müssen. Der Funktionsumfang ist hier einfach größer sowie auch die Kompatibilität zu Layoutprogrammen usw. Konnte mein Bild nicht mal in CMYK anlegen. Aber gut, zum ab und an mal ein Bild verkleinern und ne Tonwertkorrektur langt es auf jeden Fall 
