Office Linux-PC

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15 Juli 2013
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Budget: so wenig wie möglich, so viel wie nötig
Anwendungen: Ubuntu/Debian-Derivat für Office und zur Virtualisierung von Windows mit VirtualBox. Kein Zocken, kein Übertakten. Nur Ruhe für ein paar Jahre.
Nur Mainboard, CPU, RAM, Netzteil benötigt. Rest ist da. Netzeil sollte nicht zu kurze Kabel haben, ist für nen normal großes Gehäuse.
Lautstärke spiel keine Rolle => Standardlüfter.


Hat jemand dagegen Einwände?

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Danke für eure Tips!
 
Warum das Z Mainboard wenn du eh nicht übertakten willst? und gut ist. Das von dir ausgesuchte Z ist so abgespeckt auch was die Kühlung angeht... bei der CPU kann man sogar gucken ob man nicht eher ein günstigers H87 nimmt, ist ja keine Refresh CPU. ist nicht schlecht, auch wenn es AsRock ist.

Rest ist okay.
 
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  • #3
Die CPU ist Preis-leistungstechnisch auch in Ordnung? Oder gibt es da Geheimtips? Wie den günstigen G1840 nehmen und warten bis die i5-CPU billig ist?
Das ASRock H87 Pro4 (90-MXGPA0-A0UAYZ) ist gebont.
 
Die i5 werden eher teurer permanent durch den schlechten Kurs. Virtualisierung und nur G würde ich nicht so gerne machen. Geht aber auch... G3220 zum Bleistift aber das würde ich nur machen wenn die Ersparnis wirklich notwendig ist.
 
Wenn's nur für Office gedacht ist, würde sogar ein i3 oder Celeron seinen Zweck erfüllen. Quadcore brauchst du nicht wirklich.

Was willst du konkret in der Virtual Box laufen lassen? Welches OS + welche Software? Das wäre vermutlich der Entscheidungsfinder für die benötigte Leistung.
 
Werden Intel spezifische Features benutzt?

Oder warum kommt kein wesentlich günstigeres AMD Setup in Frage?
Eine SSD wäre hier wesentlich sinnvoller als eine teure CPU. Und die
Alltags Grafikleistung wenn man doch mal was spielen will ist bei den
AMD Dingern viel besser. Laut:


Sollten die Treiber mittlerweile auch taugen.
 
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  • #9
Bestellen gestern abend hat nicht geklappt, weil die Adressänderung erst von nem Mitarbeiter geprüft werden musste. Bin jetzt ins grübeln gekommen, ob der g3220 nicht doch reicht. einfach weil er 130 Euro günstiger ist.
AMD kommt wegen nicht offener Grafiktreiber nicht in die Tüte.

Ein i3 würde es nicht werden, ist mir zu schwach für den Preis.
Es soll ein Windows 7 mit einem einfachen Homebanking Programm virtualisiert werden.

Wenn der G3220 für das einfach Virtualisieren reicht, würde ich doch den nehmen. Will halt nicht allzu sinnlos das Geld rausschmeißen.
 
Natürlich reicht der dafür.
Dann nimm lieber die SSD (MX100 ist gerade vergleichsweise günstig, 90€ für 256GB oder halt ~60€ für 128GB) dazu, hast du mehr von.

Bin von ... aufregenden Visualisierungen ausgegangen da du für dich selber den i5 gewählt hast.
 
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  • #12
Soo, der dritte Versuch zu antworten. Wenn man nämlich auf den Antworten-Button weiter oben klickt, wir eine Antwort für einen User geschrieben und der unten bereits geschriebene Text verschwindet.

i5 war gewählt, um langfristig Geschwindigkeit zu haben. Aber lieber den G3220 nehmen und mit dem gesparten Geld zur gegebenen Zeit aufrüsten.

@musv Ja, geht leider nicht anders. Gibt kein keine freie Software für HBCI mit Signaturkarten, bei dem man am Kartenleser angezeigte Überweisungen mittels Chipkarte und PIN autorisieren kann.
 
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Ja, ich versteh die Problematik.

Ich erinner mich dunkel, dass ich mal vor langer Zeit zumindest den Treiber für im Kernel gefunden hab.

Das bedeutet dann natürlich noch lange nicht, dass die entsprechende Software auch für Linux verfügbar ist. Hast du mal was ausprobiert?

Ich hatte vor ca. 10 Jahren mal mit Star Money zu tun. Muss aber ehrlich sagen, dass ich die Weboberfläche meiner Bank (DKB) um Längen besser finde als diese Monstersoftware. Vielleicht hat sich ja da aber auch 'ne Menge getan.
 

Das ist eben auch die Frage der Budgetverteilung. Ein Billigrechner für Office könnte so aussehen.

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Würde ich als Zusammenstellung um ein System (Schwerpunkt Office,Internet, etc.) aufzufrischen besser finden, als auf die SSD zu verzichten und einen Core i5 zu verwenden.
Wenn du aber regelmäßig mehrere Programme gleichzeitig parallel und 30 Tabs in verschiedenen Browsern geöffnet hast und dann noch nebenbei Windows in ner VM Maschine nutzen willst, wäre der i5 geeigneter.

Die Mainboardauswahl ist nur ein Beispiel, hängt ja auch unter anderem davon ab, welche Anschlüsse (z.B. HDMI, DVI oder Displayport) du benötigst.
 
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  • #15
SSD wollte ich nicht. Es ist jetzt das ASRock H87 Pro4 mit G3250, dem 8GB Crucial Ballistix Sport und dem be quiet! System Power 7 geworden.

Vielen Dank an Alle für eure Meinungen und Tips!
 
Wieso will man keine ssd wo das doch den größten Geschwindigkeitsschub gibt haben? Vor allem 82€ auf mindfactory für 256 GB besser geht's fast nicht.
 
Fhynn hat Recht. Eine SSD bringt von allen Komponenten den höchsten gefühlten Geschwindigkeitszuwachs. Der SSD-Einbau gehört zu den ersten Dingen, die ich beim Rechnerkauf oder der Um-/Aufrüstung vornehm.
 
Zumindest im Office Kontext, bei Spielen sind die eher zu vernachlässigen bevor man CPU und Grafik ans Limit gebracht hat.
Gerade Ladescreens in spielen werden eigentlich nach wie vor durch CPU und RAM limitiert weil die Maps nur über CPU entpackt werden.

Aber beim allgemeinen PC-Betrieb insbesondere Office hast du da definitiv Recht.
 
Wenn man den Rechner morgens anmacht und abends wieder ausmacht und zwischendurch halt Office, email, internet usw. macht, dann gehts doch auch ohne SSD, mit gehts halt schneller.

@alter_Bekannter
Gerade die Ladescreens werden durch eine SSD signifikant abgekürzt, fürs Gameplay selbst ist es dann egal.
 
Worauf beziehst du dich da? Bei ungepacktem Material mag das stimmen, aber ich habe hier keine Spiele
wo das der Fall ist gängig sind MPQ(Beispiele dazu wären League of Legends, Warcraft 3 und World of Warcraft).
Da ist mein FX Setup mit SSD deutlich langsamer als ein i5 mit HDD, beides getestet. zudem werden dadurch
nicht viele einzelne Dateien von der Festplatte gelesen was die Vorteile einer SSD weitestgehend eliminiert.

Mit anderen Spielen habe ich mich moddingtechnisch nicht so intensiv befasst, aber du scheinst ja mehr zu wissen.
Wo ist ungepacktes Material üblich? Bzw was wird neben MPQ noch verwendet? Allerdings bezweifle ich das Blizzard da
groß mehrere verschieden Packbibliotheken pflegt.
 
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