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Nachdem am vergangenen Freitag der prominente Kreml-Kritiker
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, nahe des Kremls, von einer unbekannten Person erschossen wurde, äußert sich nun US-Präsident Barack Obama zur generellen Situation der Menschenrechte in Russland.Das Klima in Russland spiegele sich laut dem US-Präsidenten relativ eindeutig wider "in dem die Zivilgesellschaft, kritische Journalisten und Internetnutzer sich zunehmend bedroht und eingeschränkt fühlen. Es ist zunehmend so, dass die russische Öffentlichkeit sich Informationen nur durch staatlich kontrollierte Medien verschaffen kann."
Des Weiteren spricht Obama davon, dass eben jenes Klima auch das russische Handeln im Ukraine-Konflikt erklären und gar erst ermöglichen würde.
Gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters äußert sich Obama weiter, dass sich die grundlegenden Bürgerrechte in Russland in den letzten Jahren deutlich verschlechtert haben. "Ich weiß, dass die Pressefreiheit, die Versammlungsfreiheit, die Informationsfreiheit und grundlegende Bürgerrechte in Russland heute einen weit schlechteren Stand haben als noch vor fünf oder zehn Jahren."
Im Vorfeld hatte Obama bereits eine umfassende Untersuchung des Mordes an Nemzow verlangt. Derzeit sei immer noch unklar, wer den Tod des Kreml-Kritikers zu verantworten habe. Während die russischen Behörden Andeutungen machten, dass die Opposition selbst hinter der Tötung stecke, ziehen die Fürsprecher Nemzows die Behörden in die Verantwortung. Russlands Präsident, Vladimir Putin, gehe selbst von einem Auftragsmord aus und äußerte sich bereits wenige Stunden nach Nemzows Tod und sprach von einer "außergewöhnlichen Provokation".
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