Ngnix problem

Hmm da würde ich ja fast den vmware Converter nehmen und das laufende System in einen virtuellen Server konvertieren. Einzige Frage währe hier dann irgend wann was allgemein auf dem Server läuft zwecks Sicherheit und Konfiguration der scheunenthore

Über 200€ wow ...
 
Da könnte sich aber auch langsam Housing mit eigenem Server rentieren - oder wenn die Bandbreite reicht wie beim TS dann ist wohl die Lösung jetzt auch nicht so Übel....

Wenn man die Community eingrenzen kann - könnte man auch alle Dienste nur per VPN zur verfügung stellen bzw. das mal überlegen - das könnte die Angriffsfläche des "Fleckenteppichs" entscheident verringern.

Den Konverter den ich oben nannte gibt es kostenfrei bei vmware.com - das qnap kann vmware machinen bis mind. version 9 importieren.
 
Keine dumme Idee, lokal die Daten und auf nem Server einen Squid o.ä.

Dann braucht man kaum Speicher, kann lokal sichern und hat trotzdem keine langsame Seite.

Aber ja, warten wir erst mal auf die Anforderungsanalyse ;)
 
Je nachdem wie die Systeme zusammen hängen oder wie weit sie modularisierbar sind können eigenständige VMs oder Docker-Container Sinn machen. Entsprechend würde es ggf. auch Sinn machen mehrere kleinere Server zu mieten, anstatt einen großen. - Das hängt aber von den genauen Anwendungen ab und da vertraue ich auf deine Fähigkeiten, das einzuschätzen. ;)

Ich persönlich habe in letzter Zeit Docker lieben gelernt. Es ist schnell aufgesetzt, man kann sehr schnell und effizient die Systeme/ Dienste verwalten, man spart sich viele Konfigurationen, die ohne Docker schnell mal sehr komplex werden können und hält man die Dienste in einem eigenen Repo, kann man sich auch noch einigen zusätzlichen Aufwand sparen, für den Fall, dass mal ein System neu eingespielt werden muss oder mehrere gleiche Dienste parallel betrieben werden sollen.

Bei ~50 TB gehe ich mal davon aus, dass das wenigste Anwendungsdateien sind, die sich tatsächlich auf dem System selbst befinden müssen und das meiste Daten sind, die man ggf. bei CDNs auslagern kann. 50 TB sind allerdings im Konsumentenbereich kaum üblich, daher wäre es eventuell sinnvoll sich in den Geschäftskunden-Segmenten umzuschauen.
Sollen die knapp 50 TB als effektiver Speicher zur Verfügung stehen oder sind die nur im Rahmen des Raid-Systems für Redundanz gedacht oder sind die schlicht überkalkuliert? Soweit ich das dem Beitrag entnehmen konnte, sind ja nur 16 TB belegt, was schon wieder eine deutlich handlichere Größe ist.
 
@virtus: Docker hatte ich ihm im Chat auch schon vorgeschlagen, danke dass du diese Idee noch einmal bekräftigst :)

Das Ding mit Docker ist auch, dass du gezwungen wirst, den Kram modular und standardkonform zu halten. Das derzeitige Gefrickel 1:1 zu übertragen wird mit Docker nicht funktionieren, langfristig ist ein Umstieg von bare metal auf Docker oder LXD aber sehr sinnvoll, da das eben auch portabel und nachvollziehbar interoperabel ist.
 
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  • #28
Hallo Leute ich bin noch nicht dazu gekommen die Bestandaufnahme zu machen, aber ich werd mal das mit dem vm converter Testen wie gut das funktioniert. Hoffe finde diese Woche Zeit da ich für privaten Sache ja nur am Abend dafür zeit finde;) Aber nice das so viele mir hier helfen wollen und vorschläge bringen:)
 
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  • #29
Das mit dem VM Converter war echt eine super Idee hat bestens geklappt. Und nun läuft die ganze application auch. Vielen Dank für den Vorschlag. Hierzu muss angemerkt werden würd eich nicht in einem Unternehmen arbeiten das VMware benutzt, wäre es nicht umsetzbar gewesen.

Gruss an alle D1sk
 
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