Je nachdem wie die Systeme zusammen hängen oder wie weit sie modularisierbar sind können eigenständige VMs oder Docker-Container Sinn machen. Entsprechend würde es ggf. auch Sinn machen mehrere kleinere Server zu mieten, anstatt einen großen. - Das hängt aber von den genauen Anwendungen ab und da vertraue ich auf deine Fähigkeiten, das einzuschätzen.
Ich persönlich habe in letzter Zeit Docker lieben gelernt. Es ist schnell aufgesetzt, man kann sehr schnell und effizient die Systeme/ Dienste verwalten, man spart sich viele Konfigurationen, die ohne Docker schnell mal sehr komplex werden können und hält man die Dienste in einem eigenen Repo, kann man sich auch noch einigen zusätzlichen Aufwand sparen, für den Fall, dass mal ein System neu eingespielt werden muss oder mehrere gleiche Dienste parallel betrieben werden sollen.
Bei ~50 TB gehe ich mal davon aus, dass das wenigste Anwendungsdateien sind, die sich tatsächlich auf dem System selbst befinden müssen und das meiste Daten sind, die man ggf. bei CDNs auslagern kann. 50 TB sind allerdings im Konsumentenbereich kaum üblich, daher wäre es eventuell sinnvoll sich in den Geschäftskunden-Segmenten umzuschauen.
Sollen die knapp 50 TB als effektiver Speicher zur Verfügung stehen oder sind die nur im Rahmen des Raid-Systems für Redundanz gedacht oder sind die schlicht überkalkuliert? Soweit ich das dem Beitrag entnehmen konnte, sind ja nur 16 TB belegt, was schon wieder eine deutlich handlichere Größe ist.