Neuer Laserdrucker

Brauche den nicht oft. Das schöne ist ja das nichts eintrocknen kann:D. Wenn es mal soweit ist das die Kartuschen leer sind, wird sich auch ein weg finden die neu zu befüllen.
 
Das kann -je nach Drucker- gar nicht so einfach sein, die Toner neu zu befüllen. Toner haben des öfteren eingebaute Seitenzähler, die den Toner als leer melden wenn eine bestimmte Seitenzahl gedruckt wurde. Teilweise mechanisch, teilweise auch elektronisch. Diese eingebaute Elektronik zurückzusetzen, ist nicht unbedingt immer einfach. Bei meinem geht das noch relativ einfach mit selbstgelötetem Kabel und DOS-Software (wofür ich extra ein altes Win98 erhalte).

Je billiger der Drucker ist, umso mehr investiert der Hersteller, damit mit dem Drucker auch wirklich originales (teures) Verbrauchsmaterial verwendet wird. In vielen Fällen sind die alten Toner sogar noch nicht ganz leer und nur der Zähler meldet, dass sie leer sind. Mit meinen konnte ich nach dem Zurücksetzen noch einige Zeit drucken, bis sie wirklich endgültig leer waren.

Außerdem sollte man beim Neubefüllen die Gefahr durch gesundheitsschädlichen Feinstaub (Toner) nicht unterschätzen.


Grüße
Thomas
 
@ thom53281:
Toner selbst nachfüllen ist nur begrenzt eine gute Idee.
Nicht nur, dass es staubt, das Farbpulver kann Kleidung und Teppich ordentlich verdrecken. Wenn man das nicht sofort trocken aufsaugt oder ausschüttelt, bekommt man die Farbe nicht mehr raus. Bei HP-Toner reicht meistens ein neuer Chip aus (Ebay), aber die Verschleißteile, wie Fotowalze, macht das nicht neu.

Ich für meinen Teil kaufe lieber kompatiblen Toner, wenn es geht, sogar Markenware, wie Xerox. Mit ein bisschen Geduld findet man bei Ebay & Co. da immer wieder Schnäppchen, wie Toner von Xerox (für HP). Hab's ja aufgezählt.

Wobei ich inzwischen der Überzeugung bin, der Threadstarter weiß selbst nicht so genau, was er will. Mehr als explizit bestimmte Modelle und ihre Ausstattung anzugeben, kann man kaum. Doch den T.S. interessiert das wohl wenig!
 
Das kann -je nach Drucker- gar nicht so einfach sein, die Toner neu zu befüllen. Toner haben des öfteren eingebaute Seitenzähler, die den Toner als leer melden wenn eine bestimmte Seitenzahl gedruckt wurde. Teilweise mechanisch, teilweise auch elektronisch. Diese eingebaute Elektronik zurückzusetzen, ist nicht unbedingt immer einfach. Bei meinem geht das noch relativ einfach mit selbstgelötetem Kabel und DOS-Software (wofür ich extra ein altes Win98 erhalte).
Ich hab einen Samsung CLP-315w. Da gibt's auch so einen Zähler. Als ich mal so ein Nachfüllset gekauft hab, hat mir der Verkäufer auch angeboten so einen Software mitzuschicken. Hat er dann irgendwie nicht gemacht.

Egal, bei mir druckt's trotzdem. Nur blinkt halt permanent das rote Kontrolllämpchen, dass die Toner leer sein sollten. Aber das stört mich nicht weiter.
 
Was die alternative Nutzung von Verbrauchsmaterial betrifft, so sind die Methoden der Hersteller teilweise wirklich absolut fragwürdig. :buh:

Bei Laserdruckern ist das manuelle Wiederbefüllen der Kartuschen mit Sicherheit kein Kinderspiel!
Da lob' ich mir meinen alten HP LaserJet 1100. Da gibt's keine Füllstandsüberwachung und auch keinen sonstigen Schnick-Schnack. Inzwischen bekommt man dafür sogar qualitativ hochwertige Kartuschen zum Schnäppchenpreis. :D

Kleiner Nachteil: Für diesen alten HP-Drucker gibt's leider keine Treiberaktualisierungen mehr. So sind zum Beispiel von HP selbst keine x64-kompatiblen (Win7/8) Treiber-Setup's verfügbar. Auf einem Win7x64 muß ich daher mit dem ausgesprochen einfach gestrickten Windows-Standard-Treiber auskommen. :coffee:

Aber für den privaten Gebrauch ist das trotzdem vollkommen ausreichend. :T
 
...Letztendlich bin ich bei einem Brother mit Wlan gelandet!...
Und ich habe ihn ohne W-Lan, ziemlich TOP das Ding, kann ich nur empfehlen.
Den Toner gibt es auch recht günstig als Nachbau, hatte noch nie Probleme mit den nachgebauten Kartuschen.

Das Gerät kann man uneingeschränkt empfehlen! :T
 
Ich persönlich habe mit einem Brother Laserdrucker leider keine positiven Erfahrungen machen können.

  • neuer Drucker (s/w)
  • relativ kurze Gebrauchsdauer (ca. 6 Monate)
  • extrem schlechtes Druckbild
Und nach Rücksprache mit dem Support kein Garantie-/Gewährleistungsanspruch und unverhältnismäßig hohe Reparaturkosten. :buh:
Allerdings liegt die Geschichte auch schon ein ganzes Weilchen zurück.
 
Da lob' ich mir meinen alten HP LaserJet 1100. Da gibt's keine Füllstandsüberwachung und auch keinen sonstigen Schnick-Schnack. Inzwischen bekommt man dafür sogar qualitativ hochwertige Kartuschen zum Schnäppchenpreis. :D

Kleiner Nachteil: Für diesen alten HP-Drucker gibt's leider keine Treiberaktualisierungen mehr. So sind zum Beispiel von HP selbst keine x64-kompatiblen (Win7/8) Treiber-Setup's verfügbar. Auf einem Win7x64 muß ich daher mit dem ausgesprochen einfach gestrickten Windows-Standard-Treiber auskommen.
Um mal Simpliziss etwas zu ärgern:

Unter Linux ist die Treiberunterstützung bei HP vorbildlich und erstklassig. Hatte vor einigen Jahren auch den LaserJet 1100. Funktionierte out of the box. Und für sämtliche neuere Geräte stellt HP die hplib bereit, mit der so ziemlich alle Drucker und Multifunktionsgeräte von HP funktionieren. Die Software ist OpenSource, im Paketmanager enthalten und frickelfrei. So sollte es sein.

Ansonsten hatte ich letztes Jahr für meinen Vater einen Brother HL-2135w gekauft. Druckbild ist gut, das Ding wird per Wlan angesprochen. Würde ich jederzeit wieder empfehlen. Einzig beim Treiber musste ich etwas frickeln.
 
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