Nelson Mandela ist tot.

simpliziss

gelangweilt
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Ich habe ihn bewundert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kam jetzt nicht ganz unerwartet nachdem er bereits schwer krank war, sich zumindest dem Anschein nach erholt hatte.Und 95 Jahre sind auch ein stolzes Alter für einen Menschen der so viel erdulden musste.

MfG
Mr. J
 
er war doch schon im sommer gehirntot.. der zeitpunkt war halt doof für den wahlkapmf, da kommt "koma" eben besser..
 
Dieser Mann hat in seinem Leben mehr geleistet als wir alle zusammen.

Ruhe in Frieden.
 
Er hat es verdient!
(im Positiven Sinne, als alter Mann im Kreise seiner Familie und im Frieden abzutreten und auf ein Wunderbares Lebenswerk zurück zu blicken)
 
Der Rummel ist Nostalgie.

Mandela steht für eine Zeit, als man noch wusste, wer die Guten und wer die Bösen waren.

Alles war so wunderbar einfach. Böse weiße Rassisten knechteten gute schwarze Freiheitskämpfer vom ANC. Schwarz und Weiß, nur in umgekehrter Bedeutung. Für Mandela und den ANC konnte sich die ganze Welt begeistern, amerikanische Präsidenten genau so gut wie linksradikale Revolutionäre.

Herrliche Zeiten damals. Nur der Rassismus müsse überwunden werden, dann würde alles gut, so die Zuversicht.

So eine simple Hoffnung hätte man heut auch gern, aber es gibt sie nicht mehr. Es hat sich vielmehr gezeigt, dass Rassismus relativ leicht zu überwinden ist. Aber dann taucht dahinter sozialen Unrecht auf, Ausbeutung und Korruption, auch im ANC, und damit steht man überhaupt erst vor dem wirklichen Problem.
 
Mir kommt es so vor, dass der Rassismus gar nicht mehr so das Problem ist. Er existiert noch, aber das eigentlich Problem ist heutzutage die Diskriminierung durch Kultur, Wohlstand und Bildung. Es ist ein Klassenunterschied vorhanden und die intelligenten und reichen schauen auf die Hartz 4 Empfänger und ungebildeten hinab.

Du kannst Milliarden besitzen. Wenn du dich von der Straße hochgekämpft hast, wirst du aufgrund deiner Herkunft niemals in einen exklusiven Golfclub kommen.
 
Für Mandela und den ANC konnte sich die ganze Welt begeistern, amerikanische Präsidenten genau so gut wie linksradikale Revolutionäre.

Herrliche Zeiten damals. Nur der Rassismus müsse überwunden werden, dann würde alles gut, so die Zuversicht.

Wer in der Politik hat sich den vor der Aufhebung der Rassentrennung für Ihn begeistert?
 
Und vor allem: Wie hat der Typ überhaupt geschafft dort hinzukommen? :D

Das ist mal mit Abstand die größte Aktion eines Trolls die ich in meinem bisherigen Leben gesehen hab.

Wie geil :D
 
Das Bild in der SZ spricht für Südafrika und die Rolle, die Schwarze mittlerweile dort spielen. Würde ein Schwarzer diese Geste in den USA in der Öffentlichkeit tätigen, würden sie in mit Kugeln durchsieben. Und dann noch neben dem Präsidenten. Respekt!
 
Auch fett: Obama und Thorning-Schmidt trollen die Traufeier. Michelle Obama setzt die beiden danach auseinander :D.
 
Es war immerhin mal wortwörtlich eine Trauerfeier.
Was dieser Mann geleistet hat ist in Worten kaum zu beschreiben. Ruhe in Frieden Nelson!


Der Dolmetscher Troll hat aber echt mal einen rausgehauen...
 
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