im Gegensatz zu Dir kriegt man dabei aber kein "omfg scheiß Türkenkind"Gedanken sondern es hilft die Sache in den Kontext zu setzen.
Das nenne ich dann mal doppelt anmaßend. Du erdreistest Dich hier zum einen mir unterstellen zu können, was ich angeblich denke, zum anderen allen anderen, was die nicht denken.
Und des weiteren deutest Du dann an, die Information sei wichtig, weil damit eine negative Emotion gegen Kinder im allgemeinen verhindert wird.
Das Ganze dient also der Deeskalation und soll verhindern, daß der Leser nicht stärker getriggert wird, als der TS beim Erleben und Aufschreiben. Denn der hatte diese Informationen ja auch. Das war sehr löblich vom TS, in dem Bericht daran zu denken, und Respekt für die Fähigkeit zu solcher Vorausschau.
Er soll also wohl damit ausgedrückt werden, daß nicht nur Verständnis dafür da ist, daß getretene Hunde sich wehren, sonder auch, daß türkische Kinder Hunde treten. Das scheint kulturell bedingt und daran sollte man denken und darauf Acht geben.
Das ist derart plausibel, daß ich das so akzeptieren kann und ich fasse das dann mal als Moral der Geschichte zusammen:
Türken, haltet Euch von Hunden fern!
Hunde, haltet Euch von Türken fern!
PS: Ich sehe gerade, ich werde hier fälschlicherweise als Threadstarter geführt. Mit TS meine ich den Autor dieses Original-Threads: Mein Spitz ist ein Kampfhund