sia
gesperrt
Ah, okay. Du kannst auch Linux probieren und wenn es nicht klappt, doch noch Windows – kostet ja nix.
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Was spricht noch gegen Linux? Ich bin da irgendwie nicht ganz durchgestiegen, warum die Entscheidung für Windows gefallen ist.
Wenn die Büchse von extern erreichbar sein soll ist der IIS ja schon fast elegant zu konfigurieren. Blöd wirds nur bei Perl, das ist unter Windows definitiv nicht so gut implementiert...Bei der Pro kannst du Zwangsupdates (inkl. Reboots) nur verschieben, nicht aber unterbinden. Dazu brauchst du afaik die Enterprise-Version.Zum Thema BS - Du kannst auch ein Win10 nehmen, denn aber bitte drauf achten dass es die Pro ist und nicht die Home. Kannst zur Zeit nch für ca. 25€ eine Win7Pro schiessen und kostenlos auf Win10 Pro heben.
Von welchem Linux-System sprechen wir und welcher Firewallkonfiguration?In meinen Augen vor allem eines - die IMHO pure Folter Firewall-Regeln
Was ist daran schwierig? Magst du nicht, dass es kein grafischer Editor ist oder dass es keine Klicki-Bunti-Klick-Oberfläche zum Konfigurieren gibt?oder den Apache2 per nano oder vi zu konfigurieren
Bei der Pro kannst du Zwangsupdates (inkl. Reboots) nur verschieben, nicht aber unterbinden. Dazu brauchst du afaik die Enterprise-Version.
Von welchem Linux-System sprechen wir und welcher Firewallkonfiguration?
Was ist daran schwierig? Magst du nicht, dass es kein grafischer Editor ist oder dass es keine Klicki-Bunti-Klick-Oberfläche zum Konfigurieren gibt?
Ersteres kannst du durch die Installation eines Desktops beheben, zweites wahrscheinlich durch irgendein Web-Admin-Tool, inklusive aller Einschränkungen, die du dir mit grafischen Konfigurationen ins Haus holst.

Kleines OT: ich bevorzuge trotzdem nano 
Okay. Das könnte in einem 4 Person Haushalt schnell ein Problem werden. Win 2012 R2 gibt's wahrscheinlich eher nicht an ner Resterampe?
Was hältst Du von dem Mainboard für den Zweck?
die IMHO pure Folter Firewall-Regeln
oder den Apache2 per nano oder vi zu konfigurieren![]()

Ich bin mir nicht sicher, ob er bei einem daheim befindlichen NAS Remote-Administration braucht. Das würde aber eher für Linux sprechen. SSH soll da angeblich...Bei den Anforderungen des TEs gehts mir mehr um Dinge wie die Remote-Administration, und das ist in der Home nicht möglich. Updates würde ich definitiv nicht verschieben.
Unter der RHEL-Familie gehört firewall-cmd zu den Hausmitteln.Nimm ein beliebiges. Debian? Ubuntu? Egal..
vi ist unter anderem wegen seiner Mächtigkeit so komplex und ich gebe zu, dass ich auch, wann immer es möglich ist, einen ganz großen Bogen drum herum mache. Allerdings ist es für simple Konfigurationsdateien auch vollkommener Overkill. Als wolltest du mit einem orbitalen Hochleistungslaser Ameisen tätowieren. Um eine Konfigurationsdatei zu schreiben, reicht auch ein nano vollkommen aus. Die Unterschiede zum Windows Editor sind kaum der Rede wert. Ctrl + O und Ctrl + X zum Speichern und Schließen dürften auch einen Nutzer mit wenig Erfahrung nicht überfordern.Weil nicht jeder auf Shell/VI Ebene rumeiert. (...) Und mal im Ernst - vi IST eine Folter, mag ja sein dass das aus historischen Gründen so ist, aber bis man die Kommandos kennt und verstanden hat wir er tickt hab ich ein Win10 schon installiert und konfiguriert...
Zunächst mal kannst du mit Klicki-Bunti in der Regel nicht alle Konfigurationsfälle abdecken. Außerdem braucht auch eine Klicki-Bunti-Oberfläche Einarbeitungszeit. Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich keine Ahnung habe, wie ich auf einem Windows Server irgendeinen Dienst konfiguriere. Intuitiv ist das nun alle mal nicht und ob ich mich jetzt in die Klicki-Bunti-Oberfläche eines Windows Servers einarbeite oder in die mMn sehr viel logischere Shell eines Linux-Systems, macht doch kaum einen Unterschied, oder?Natürlich kann ich Webmin installieren, aber wozu. Der TE gibt an dass es Linux probieren würde, aber kein Spezialist ist. Warum sollte er sich hier mühsam einarbeiten. Ich nutze auch des öfteren Linux, auch zuhause und produktiv. Aber wenn ich Dinge in "klickibunti" in 5 Minuten erledigen kann bei der ich mich ansonsten ewig einarbeiten muss ist "Klickibunti" für mich das Tool nach Wahl.


Zum RDC - den will ich definitiv empfehlen. Denn der kleine Server zuhause werkelt ja in aller Regel nicht im Wohnzimmer, sondern in einer Abstellkammer oder einem sonstigen Raum wo Lüfter und Geblinke nicht nerven. Wozu einen Monitor, Tastatur und Co vorhalten - einrichten, Administration und selbiges denn via RDC. Klar, man *kann* auch Teamviewer, VLC, wasauchimmer installieren - aber das Hausmittel ist - solange man in der Win-Welt ist (oder bleibt) unschlagbar - und das gibts bei Win10 erst ab der Pro Version.
