Nach dem Tod: Wann hört die Verwandtschaft auf?

Das wird erzählt.

Beweise habe ich noch nie gelesen.

Wie soll es dafür auch Beweise geben?

Viele berichten davon z.B gewusst zu haben, was die Ärzte gesagt und getan haben am Tisch, obwohl der Körper schon klinisch tot war. Das heißt, Gehirn hat auch nicht funktioniert. Solche Berichte wurden auch schon von Ärzten bestätigt.

Einige schweben praktisch über dem OP-Tisch und können alles verfolgen
 
Das sind die sogenannten Extrakorporal-Erfahrungen.

Der Patient schwebt über dem OP-Tisch und sieht seine eigene OP. (Hast Du ja auch "nachgeschoben". War das jetzt auch ...... ? :D)
 
Ja aber ist schon echt unglaublich, dass das passiert, obwohl Herz und Gehirn ausgeschaltet ist manchmal. Man überlegt ja, ob die Seele aus einem Stoff besteht und mit dem Universum verbunden ist. Das Bewusstsein also.



Near-death experiences occur when the soul leaves the nervous system and enters the universe, claim two quantum physics experts
 
Wieso Esoteriker. :eek:

Das sind doch Physiker. Ich meine dunkle Materie kann man ja auch nicht wirklich messen. Das kann doch auch mit der Seele sein und auch noch aus einem Stoff bestehen, den wir nur indirekt sehen, aber noch nicht haben.

Würde nachforschen. Man weiß ja nie.
 
Die Universum-idee klingt wie etwas, das einem Physiker einfallen würde, wenn er furchtbar high wäre :D
 
@TheHSA: sagt es. LSD-Trips sollen ähnlich verlaufen wie diese Nahtoderfahrungen.

Kinder, jetzt nicht ausprobieren! :eek::)

Politisches oder Gesellschaftliches Problem? Ich denke ich muss Nero recht geben. Daher schubse ich den Faden mal.


Gruß
Baer
 
Ja aber ist schon echt unglaublich, dass das passiert, obwohl Herz und Gehirn ausgeschaltet ist manchmal. Man überlegt ja, ob die Seele aus einem Stoff besteht und mit dem Universum verbunden ist. Das Bewusstsein also.


Scheiße, als ich den Titel las musste ich an die Doku "What the Bleep Do We Know!?" denken und Dr Stuart Hameroff kommt sogar in der Doku vor.


Wenn wir jetzt davon ausgehen, dass es ein solches Familientreffen im Jenseits gibt, würde mich interessieren, wie folgender Umstand theologisch/philsophisch zu betrachten ist: Wann hört die Verwandtschaft auf?
Denn betrachten wir den Menschen als ein sich evolutionär entwickeltes Lebewesen, müsste jeder von uns im Jenseits nicht nur Millionen von Angehörigen haben - darunter dürfen auch nicht wenige Frühmenschen (Neandertaler, ...) sein. Trifft man die dann auch?
Wir wissen nicht mal ob es Seelen oder Jenseits gibt, daher verstehe ich nicht wie man sich dann solche Fragen stellen kann(außer man will Ideen für Geschichten kriegen oder seine Zeitverschwenden), die ehh nicht beantwortet werden können .
 
Wir scheitern ja sogar bei dem Versuch das ICH zu erklären.

Was ist das ICH?

Jeder hat eine Vorstellung davon aber es gibt keine physiche Erklärung was das sein soll.

Man glaubt, daß das so eine Art Einheit wäre, die in sich geschlossen ist und vom Körper unabhäng einen bestimmten Platz hätte.
 
Wie soll es dafür auch Beweise geben?

Viele berichten davon z.B gewusst zu haben, was die Ärzte gesagt und getan haben am Tisch, obwohl der Körper schon klinisch tot war.

Und genau da gab es ne Studie bei der man oben an der Decke eine Leuchtschrift-Tafel aufgehängt hat die nur von oben zu lesen war.
Keiner der auf der Pritsche lag oder darum stand hätte das lesen können.

Dreimal darfst du raten was dabei raus kam...

Nicht ein einziger der ne Nahtoderfahrung hatte konnte lesen was da oben stand.
Was schließt man daraus?
 
Nicht ein einziger der ne Nahtoderfahrung hatte konnte lesen was da oben stand.
Was schließt man daraus?

Sie konnten allesamt nicht lesen?
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Nein, ernsthaft, hast du dazu eine Quelle?
 
hab das mal in einer seriösen Sendung auf einem seriösen Sender gesehen.
Quelle müsste ich suchen, hab dafür aber auch keine Lust und keine Zeit.

Andere müssen ja auch keine Quelle liefern wenn sie behaupten in Nahtoderfahrungen sehen alle nur ihre Familienmitglieder.
Und dafür gibt es im Gegensatz zu meiner Behauptung nicht mal ne Quelle ;)
 
hier z.B. ein Hinweis zu eine dieser Studien:


Aber wie gesagt, ich habe da in einer Sendung ne andere Studie gesehen bei der man einen Schriftzug so angebracht hat, dass man den nur von oberhalb lesen konnte und eben bei keinem Fall konnte sich einer daran erinnern.

Nicht alles was uns unser Hirn vorspinnt muss was übernatürliches sein, oder muss gar pure Wirklichkeit sein.

Es gibt sicher genug zwischen Himmel und Erde was wir nicht kennen, aber manches kann man eben untersuchen und widerlegen.
Wenn man dann aber, wider jeglichen Menschenverstand, wider jede Logik und wider jede wissenschaftliche Untersuchung doch den Schwachfug glaubt was einem manche vorspinnen, dann trägt man dazu bei, dass die wirklichen Übernatürlichen Phänomene auch nur belächelt werden.
Und damit meine ich jetzt nicht unbedingt Nahtoderfahrungen.
 
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  • #39
Also zum Thema Bewusstsein: Das ICH ist letztlich nichts anderes als die Summe unserer Nervenzellen. Das, was wir als Bewusstsein wahrnehmen, ist sozusagen die Melodie, die von Milliarden Instrumenten gespielt wird. Dass das durchaus plausibel ist, kann z.B. an Hirnverletzungen oder -degeneration gesehen werden, wo die Betroffenen Teile ihrer "Persönlichkeit" verlieren oder ganz persönlichkeitsverändert sind (Stichwort Demenz).

Ich dachte, hier wäre jemand, der mir z.B. die theologische Sichtweise auf das von mir anfangs aufgestellte Problem gibt. Aber wahrscheinlich erwarte ich da sowieso zu viel; nicht ohne Grund sind "richtige" Christen ja von der wundermäßigen Erschaffung des Menschen vor 7000 Jahren überzeugt, die Evolutionstheorie entfällt da ja einfach.




P.S.: Iä! Iä! Cthulhu ftaghen!! :D
 
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