Um neue Werbeformen zu fördern und dennoch die Bedürfnisse der Benutzer zu berücksichtigen,
Um kostenlos nutzbare Online-Angebote zu finanzieren, führt im Internet von Heute kein Weg an der Werbeindustrie oder bezahlten Einschaltungen vorbei. Die einzige Ausnahme in der Top Ten Liste der größten Websites im Netz, die ohne Werbebanner oder den Verkauf von Informationen ihrer User auskommt, ist Wikipedia (
Vorallem für Organisationen und Unternehmen, die sich dem "freien Internet" verschrieben haben, wird es immer schwieriger den Bogen zwischen Monetarisierung und Freiheit aufrecht zu erhalten ohne ihre ursprünglichen Prinzipien zu verraten und dadurch die eigene Userbase zu verlieren.
Prominente Beispiele für solche Fehltritte in der Vergangenheit waren z. B. die
Auch die
Ein sehr schwieriges Thema, das auch innerhalb der Mozilla Foundation für heftige Diskussionen sorgte, war die
Nachdem alle anderen großen Browser bereits Encrypted Media Extensions (EME) implementiert haben, ist Mozilla im Zugzwang und muß, um die Wünsche der Nutzer zu befriedigen, gleichzeitig ihre Wünsche und die eigenen Grundprinzipien ignorieren.
Mozilla beteuert nun, dass sie selbst eine andere Vorstellung des freien Internets hätten, jetzt aber an einem passenden Modell gearbeitet werden müsse und dafür die engere Kooperation mit Werbetreibenden und Rechteinhabern notwendig sei, da alle drei Seiten voneinander abhängig seien.
Quellen:
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. Mozilla möchte Vermittler zwischen User und Werber werden.Um kostenlos nutzbare Online-Angebote zu finanzieren, führt im Internet von Heute kein Weg an der Werbeindustrie oder bezahlten Einschaltungen vorbei. Die einzige Ausnahme in der Top Ten Liste der größten Websites im Netz, die ohne Werbebanner oder den Verkauf von Informationen ihrer User auskommt, ist Wikipedia (
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), die jedoch
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ist. Alle weiteren 9 Top-Sites arbeiten gewinnorientiert und setzen auf Werbung und den Verkauf von Nutzerdaten.Vorallem für Organisationen und Unternehmen, die sich dem "freien Internet" verschrieben haben, wird es immer schwieriger den Bogen zwischen Monetarisierung und Freiheit aufrecht zu erhalten ohne ihre ursprünglichen Prinzipien zu verraten und dadurch die eigene Userbase zu verlieren.
Prominente Beispiele für solche Fehltritte in der Vergangenheit waren z. B. die
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, bei der jede Suche nach Dateien im eigenen Betriebssystem auch an Amazon übermittelt wurden um passende Angebote anzuzeigen. Shuttleworths Unternehmen, die Canonical Ltd, erhielt für jeden Kauf, der über die Suche getätigt wurde, eine Umsatzbeteiligung. Das Feature wird aufgrund der negativen Reaktionen der Benutzer in aktuellen Ubuntu Versionen nur noch als Opt-In angeboten.Auch die
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, riefen heftige Reaktionen der Userbase hervor. Ein sehr schwieriges Thema, das auch innerhalb der Mozilla Foundation für heftige Diskussionen sorgte, war die
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. Auf einer Seite kämpft Mozilla seit seiner Gründung für ein offenes Internet, das von Open Source Komponenten getragen wird. Auf der nächsten Seite verlangen Benutzer nach der Möglichkeit Filme und Serien im Browser sehen zu können. Am Ende der Kette stehen Rechteinhaber, Film- und Musikindustrie, die ihre Inhalte nur dann zur Verfügung stellen, wenn sie Kontrolle über deren Verbreitung haben. Dies war bislang nur durch die Installation von proprietären Komponenten wie Flash oder Silverlight möglich.Nachdem alle anderen großen Browser bereits Encrypted Media Extensions (EME) implementiert haben, ist Mozilla im Zugzwang und muß, um die Wünsche der Nutzer zu befriedigen, gleichzeitig ihre Wünsche und die eigenen Grundprinzipien ignorieren.
Mozilla beteuert nun, dass sie selbst eine andere Vorstellung des freien Internets hätten, jetzt aber an einem passenden Modell gearbeitet werden müsse und dafür die engere Kooperation mit Werbetreibenden und Rechteinhabern notwendig sei, da alle drei Seiten voneinander abhängig seien.
Quellen:
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.. wie löst du denn diesen zwiespalt? löst du ihn überhaupt?

