Metal Fans intolerant gegenüber anderen Genres?

Was hat die Threadentwicklung der letzten Seiten überhaupt noch mit dem Eröffnungsposting zu tun? :unknown:
Von der angefragten Toleranz lese ich hier recht wenig. Weder vom TS selbst noch in einem Großteil der Folgeantworten.
 
Was hat die Threadentwicklung der letzten Seiten überhaupt noch mit dem Eröffnungsposting zu tun? :unknown:
Von der angefragten Toleranz lese ich hier recht wenig. Weder vom TS selbst noch in einem Großteil der Folgeantworten.

Ich habe mehrmals versucht, das Thema wieder Ontopic werden zu lassen, aber einige wollten weiter trollen und der Moderator macht seinen Job nicht.

Wie soll ich denn hier vernünftig diskutieren, wenn die da ihre one pic posts machen. Da war der Zug eh abgefahren.

Wenn hier jeder machen kann, was er will, habe ich auch keine Lust ernsthaft zu diskutieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich glaube das Thema verdient auch nichts anderes. Musik ist für die meisten Menschen eine emotionale Angelegenheit. Und ich kenne keine "Szene" zu irgendeiner Musikrichtung, die sich besonders durch Toleranz gegenüber anderen Musikrichtungen hervortut... Das ist doch auch der Kern einer "Szene": das Zelebrieren der eigenen Großartigkeit und das Haten von anderen Geschmäckern. Und dabei ne coole Zeit miteinander haben, ok.

PS: Und natürlich ist man selbst immer voll tolerant und aufgeschlossen. Außer halt bei Sachen die SO GAR NICHT GEHEN... ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit MDMA im Blut findet jeder jede Musikrichtung gut ... habe ich beobachtet + äääh.. mir sagen lassen ... Und ich finde dass das zu einer ziemlich eindeutigen & vereinend pazifistischen Schlussfolgerung führt:

Wer glücklich ist, und das ist man nunmal nachdem öffnen der Serontonin-Schleusen im Hirn, dem sind diese ganzen sinnlosen Vorurteile und all der sonstige scheiß egal und er tanzt! Egal ob zu Heavy Metal oder Psy Trance. Ich habe schon "harte" Rap-Fans beim hören von Robbie Williams - Angels vor glück weinen & den "RepeatOne" Button drücken sehn ...

Das war mein Wort zum Sonntag.

( Soll keine verherrlichung von Xtasy sein => Einwöchige schlechte Laune entwertet 6 Stunden Glückseligkeit vollkommen )

*cheers* :D
 


Falsch. MDMA steuert den Serontoninspiegel.

Und Serontonin ist nunmal, neben anderen, das menschliche Glückshormon. Deshalb macht xtasy wirklich glücklich und nicht high wie THC & Co. Der Kopf ist absolut klar.

Edit://
Aber b2t, hier ist nicht der richtige Ort für derlei Diskussionen ;)
 

Und THC löst die Ausschüttung von körpereigenen Canabinoiden aus. :rolleyes: Man kann auch von körpereigenen Substanzen high sein, wenn es eine extrem hohe Dosis ist, bedingt durch das Rauschgift. Der Kopf ist NICHT klar, denn "klar" bedeutet Normalzustand und nicht Serotonin-bedingte Euphorie, ausgelöst durch MDMA.
 


OK ;) wir legen die Begriffe unterschiedlich aus.

Edit://

Aber Gegenfrage: Was ist normal? Würdest du die Konsumenten von Anti Depressiva auch als high bezeichnen?
 
Ja. Nur nicht so extrem high.
Psychoaktive Substanzen lösen ein High aus. Der Begriff an sich impliziert eine künstliche Glückseligkeit, ein Hochgefühl.
 


Ja, ich verstehe unter dem Begriff high etwas völlig anderes deshalb haben wir aneinander vorbeigeredet.

Tut aber auch eigentlich nichts zur sache. Was ich mit meinem ersten Post eigentlich sagen wollte ist dass Personen in diesem "high" Zustand, der nicht den Musikgeschmack oder das Gehör beinflusst, auf ihre sonstigen Vorurteile pfeifen und jedem Musikstil verfallen solange der Track gut ist :)
 

In diesem Zustand ist ihnen die Musik egal, ja :D Sie spielt dann eine eher begleitende Nebenrolle. Wenn man mich mit Drogen vollpumpen würde, würde ich auch zu Volksmusik und Schlager abgehen.
 

Hast du in deiner Jugend mal mit MDMA experimentiert? Wenn nein können wir über dieses Thema nicht auf einer Ebene diskutieren da die gesellschaftliche Meinung in diesem Bereich zu sehr von der allgemeinen Sicht auf "Drogen" geprägt ist.
 
Meine "gesellschaftliche" Meinung basiert auf direkten Beobachtungen aus dem Freundeskreis und biologischen Kenntnissen.
Aber nein, ich nehme keine Drogen, prinzipiell.
 
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