Metal Fans intolerant gegenüber anderen Genres?



Ein weiteres Beispiel wäre wohl "Faust" von Emperor, auch wenn er die Tat erst lange Zeit später gestand.

Gaahl ist eine sehr interessante Persönlichkeit, hat einfach was, es ist spannend sich mit ihm zu unterhalten, ich hatte Ihn damals eher abgelehnt weil ich dieses ganze wir sind wirklich Gorgoroth und klagen vor Gericht als verschwendete Zeit empfand, obwohl man seine Aussagen diesbezüglich nachvollziehen kann. Er und King hätten einfach mit GodSeed durchstarten sollen..
 
Faust, Nödtveidt, Ihsahn, Varg - alles recht homophobe Gestalten. Privat. In ihrer Musik eher nicht.
 
Ich denke darüber können wir auch alle recht froh sein, dass es da eine so strikte Trennung gibt.
 
Hört mal Reggae dann wisst ihr was Homophobie ist ;)

Die großen und bekanntesten Hassprediger im Reggae-Geschäft wären wohl der Elefanten- und der Mützenmann, von denen Sprüche kommen wie: „Execute all the gays“
Die haben aber nichts mit der trueness eines Bob <one love> Marley zu tun.

Rassisten/NS-Kasper beziehen sich zwar z.B. auf Metal, Hardcore usw. sind aber im Prinzip rootless und müssen als das verstanden werden was sie sind, als diejenigen die Scheiße in den Ventilator werfen.

Wäre es nicht eine normale Reaktion die unterwandernden grey+brownshader Rattenfänger der gesamten Musikgenres abzulehnen, zu verachten und zu hassen?
Aber dadurch ist man ja gleich der böse Linksradikale/Linksextreme, nicht wahr.

Edit:
Und über die neue hippe deutsche Volksmusik, die mit für coole modebewusste Kiddies und Zurückgebliebene zurechtgereimten sexistischen und (unterschwelligen)rassistischen Beleidigungen, Drogendealerfolg und Waffenbesitzglorifizierung vorgetragen von einem oder mehreren Whiteboys/Islamboys daherkommt, braucht man gar nicht reden.

Die heutigen Garanten für den No.1 Erfolg eines Rap/Hip-Hop Albums sind:
Pussys, Breitreifen, Geld, Drogenverkauf und Hass.
(Ein passendes Video mit Werbung für eine fette Automarke oder/und Nazi-Streetware gehört natürlich zum großen kommerziellen Durchbruch mit dazu.)

Kein Wunder wenn viele behaupten das Rap und Hip-Hop vor 14 Jahren gestorben ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die heutigen Garanten für den No.1 Erfolg eines Rap/Hip-Hop Albums sind:
Pussys, Breitreifen, Geld, Drogenverkauf und Hass.

Glücklicherweise sind diejenigen Musiker aus dem Rap/Hip Hop Bereich, die es darauf anlegen kommerziell erfolgreich zu werden, die Minderheit. Würde ich mal behaupten.
 
Und als es bei Rock zur Zeiten von Rolling Stones noch um Sex, Drugs und Rock N Roll ging, war die Welt noch in ordnung.

Bei Metal geht es ja auch immer um Spießerthemen, wie z.B. Steuererklärung und so weiter.

Ironie Off
 

Ääääääh....
Nein.
Zumindestens nicht in den USA. Da ist "Rapper" ein Beruf und keine Berufung.
 
Ich glaube die Mehrheit der Rock-/Pop-/Metalbands spielen irgendwo im Keller und haben keinen Vertrag mit einem Major Label.
 

Ja, aber Rapper, die Mainstream sein WOLLEN, bzw es darauf anlegen, die sind in der Mehrheit. Sie sind nicht freiwillig im Underground, sondern weil sie nicht das Vitamin B haben, das zB ein talentfreier Soulja Boy hat.
 

Ja, aber Rapper, die Mainstream sein WOLLEN, bzw es darauf anlegen, die sind in der Mehrheit. Sie sind nicht freiwillig im Underground, sondern weil sie nicht das Vitamin B haben, das zB ein talentfreier Soulja Boy hat.

Und du hast alle Underground Rapper geordnet und angehört, um sagen zu können, dass die meisten über diese Themen reden. Haha

Hast du dazu eigentlich eine Quelle?
 

Ja, aber Rapper, die Mainstream sein WOLLEN, bzw es darauf anlegen, die sind in der Mehrheit. Sie sind nicht freiwillig im Underground, sondern weil sie nicht das Vitamin B haben, das zB ein talentfreier Soulja Boy hat.

Soulja Boy hatte aber einfach den Vorteil, das Crank Dat ein virales Video war. Das wurde überall bei MySpace (kennt das noch jemand?) verbreitet und jeder hatte es auf seinem Motorola Klapphandy, ganz zu schweigen von dem zugehörigen Tanz.
 
Das auch, aber all die Connections bringen nichts wenn es sich nicht verbreitet.
 
Die Connections sorgen dafür, dass es sich verbreitet. Sie wollen ja Geld machen.
 
Soulja Boy, talentfrei. xD

Als ob es einen Maßstab für Talent geben würde. Ist doch einfach nur eigene Meinung, mehr nicht.

Soulja Boy hatte nicht nur glück, sondern hat auch Ohrwürmer produziert. Superman Dat Hoe, war einfach lustig und entertainment.

Oder das Lied "Turn my swag on" ist doch ein super Ohrwurm.

Es gibt davon sogar mehrere Versionen.


Es wäre nie so weit gekommen, wenn es den Leuten auch nicht gefallen würde.

Als ob es so einfach wäre, kommerziell erfolgreiche Musik zu machen.
 
Super Maßstab für Talent. Ersetze doch mal Talent durch musikalisches Können, dann wird es dir vielleicht klarer.

Natürlich, mainstream Musik zu machen, die vielen Menschen gefällt, ist ein Talent. Wenn es so einfach wäre, würden nicht so viele daran scheitern. Musikalisches können, ist doch was ganz anderes.

Nur weil jemand kein Instrument spielen kann, heißt es noch lange nicht, er hätte kein Talent. Was ist das für ein Blödsinn?

Alle Menschen haben ein Talent oder sind gut in irgendwas.
 
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