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E-Autos sind absolut nicht geeignet für Rettungsfahrzeuge. Bestes Beispiel Ahrweiler.
Ich will keinesfalls verallgemeinern sondern wollte nur meine persönliche Erfahrung schildern.Mal dazu meine ganz persönlichen Testergebnisse...
. Auf der Landstraße allein mit gemütlichen 80, nur im dichteren Verkehr mit 100, damit ich niemanden über Gebühr aufhalte. Heute Früh standen am Ziel 4,3 L/100Km auf der Uhr, auf dem Rückweg werden es dann so ca. 5,6 sein, es geht bergauf und noch dazu muß ich zurück viele Umleitungen fahren.Bitte meinen ersten Satz lesen:
Ich will keinesfalls verallgemeinern sondern wollte nur meine persönliche Erfahrung schildern.


Das ist nicht mal ausgeschlossen, weil der Verbrenner im HSD ein reiner Saugbenziner ist, ohne Direkteinspritzung, ohne Turboaufladung. Dessen Schadstoffausstoss (nicht CO2, sondern Stickoxide und Feinstaub) ist besser als der von Turbomotoren.Nur kurz zum Thema Hybrid: Beim Gebrauchtwagenkauf fuhr ich einen Toyota Auris Hybrid probe. Da mich das interessierte, kontrollierte ich den Praxis-Durchschnittsverbrauch. Auris Hybrid: 6,2 L/100Km. Mein derzeitiger Benziner: 5,3 l/100Km (Incl. Autobahn-Urlaubsfahrt). 120Kg zusätzliche Batterie wollen halt auch erst mal in Wallung gebracht werden.
Jetzt kann mir mal einer erklären, wie ich mit dem Minderverbrauch mehr Schadstoffe erzeugen soll.


Der EV6 von Kia und der Ioniq 5 sind auch wirklich zwei sehr interessante Autos.
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Ich möchte hier nicht von negativen Erfahrungen reden.
Aber für mich gehört das E-Auto dort hin, wo es Sinn macht. Also in die Städte, um Schadstoffe von dort fernzuhalten.