Nein, kein Selektiver Alzheimer, sondern ein Kampf gegen Windmühlen.
Ich weiss ja, euer Grüner Strom kommt aus der Steckdose.
Grundsätzlich kommt Strom aus der Steckdose. Das ist korrekt. Aber warum wird immer da geschimpft und das Haar in der Suppe gesucht?
, wenn du das Umweltthema ansprichst. Da scheint nur das E-Auto ein Problem zu sein.
Egal ob 1, 10 oder 1000 Autos geladen werden.
Egal ob Sonnenschein,Nebel, Kalt, Sturm oder Windstille der Grüne Strom kommt einfach von alleine aus der Steckdose, völlig egal woher der Strom kommt, die Steckdose wird Grün angemalt und die Welt ist schön.
Kein Selektiver Alzheimer, sondern unverständniss für die Rosorate Brille die hier durch den thread geistert.
Ich glaube hier im Thread war keiner, der grundsätzlich nicht der Meinung ist, dass Strom nach Möglichkeit regenerativ und erneuerbar hergestellt werden sollte. Das Kohle ungünstig ist, soweit sollten wir sein und das der immer wieder gelobte Atomstrom auch kein Allheilmittel darstellt, merken unsere
gerade auf die harte Tour. Die müssen nämlich anderswo Strom zukaufen, da deren AKWs entweder kaputt sind, oder als
nicht fertig werden. Ich bin gespannt, was passiert, wenn die feststellen, dass das
in den Flüssen immer wärmer wird. Sacre bleu.
Die Autos werden schleppend durch E-Autos ersetzt, aber Fakt ist, das es immer mehr Autos werden.
d.h. zu den Vorhandenen Verbrennern kommen E-Autos dazu.
d.h. Kraftstoff und zusätzlicher Strom zum Laden wird benötigt. Aber egal, die Steckdose ist Grün Lackiert.
Das die steigende Zahl an Fahrzeugen problematisch ist, stellt auch keiner in Frage, aber der schuldige scheint für dich nur das eAuto zu sein. Schaut man sich die Zahl der
an, kann man klar erkennen, dass in Deutschalnd die Zahl der Verbrenner an den Neuzulassungen merklich zurückgeht und das E-Auto bereits den Diesel überholt haben. Damit fällt natürlich der Bedarf an Treibstoff. Da zu behaupten, der Strom käme noch oben drauf, ist diesbezüglich einfach falsch.
Und Nachts Laden wir die Karren dann mit dem Strom den die Wallbox Tagsüber in Eimern im Hinterhof gesammelt hat.
Auch das ist wieder so ein bullshit-Strohmann-Argument. Strom ist und wäre genug da und der Ausbau der Infrastruktur ist sowieso notwendig, auch für die anderen Sachen. Aber da haben bestimmte Kreise in den letzten Jahren einfach wahnsinnig gebremst und die Energiewende entweder verschlafen oder sogar noch fleißig gebremst.
Ich find deine Argumenationsweise einfach unredlich und auch diese Anspielungen lächerlich. Ein Großteil der Probleme hat auch der Verbrenner, aber da scheint es für dich kein Problem zu sein. Auch das Natur-Argument bzw. diese bornierte Ganz-oder-Gar nicht Mentalität, die man oft in Umweltschutzthemen hört. Anstatt das Problem anzuerkennen, wird dann das Haar in der Suppe gesucht, um den Lösungsansatz zu diskreditieren. Da ist dann meistens Schluss, denn eine Alternative bringen die ganzen Friedrich Merze dieser Welt, dann meistens nicht mit, oder kommen mit Konzepten, die ich in der 6. Klasse auch für eine ganze pfiffige Idee gehalten habe.