Linux Laber Thread

[...] wo ich auf einfache Weise mehrere OS auf eine Karte installieren konnte?
Schau dir mal an. Ich hab da bisher keine Erfahrungen mit gemacht, aber afaik soll es da recht einfach sein, einen Stick/Karte mit mehreren OS zu bespielen, indem man einfach die ISOs in ein Verzeichnis legt. Das ist dann zwar kein richtiges Dual-Boot, aber man kann schnell verschiedene OS testen und ggf das passende installieren.

Wobei ich auch nicht wusste, dass NOOBS irgendwas mit Dual-Boot zu tun hatte
 
Ja aber mir geht es schon letztlich auch um den Boot mit eben einen Bootmanager. Ich bin mir nicht ganz sicher, es kann auch sein, dass man bei BerryBoot eigene OS einbinden kann.
 
Mach es doch so, Teile die Speicherkarte in 4 Partionen auf. Dann installierst du das zweite OS auf "Root" Partionen 1 und "home" legst du in die 3 Partion und tmp in die vierte. Wenn das OS dann installiert ist, kannst du einfach dein "Haupt OS" auf "Root" Partion 2 legen und "home" verlinkst du wieder auf Partion 3, also als geteiltes "home" Verzeichnis. Und Grub installierst du einfach in eines der Root Partionen mit gesetztem "Boot" Flag.

Kommt natürlich darauf an wie viel Platz deine Speicherkarte hat wie gut das funktioniert.
Im Grunde brauchst du dann, um in das zweite OS zu booten lediglich "update-grub" einmal laufen zu lassen und das zweite System sollte erkannt und dem Bootloader, als Auswahloption, hinzugefügt werden.

Ich würde es auch so machen, damit du nicht durcheinander kommst, klemm alle Festplatten ab, so dass du von einem Live-System bootest (gparted mit GUI). Und von dort das erste OS installierst.

Auf nem USB Stick kann man Debian, das weiß ich mit Sicherheit, installieren, aber bei einer Speicherkarte sollte das ebenfalls funktionieren.
 
Ich habe mich jetzt nur für Ubuntu 21.04 64bit entschieden :o Mir geht es im Grunde darum, noch mp3 und mp4 (720p) abspielen zu können, das ist da möglich und ich finde ein Desktop-OS ist iwie doch noch flexibler als ein LibreELEC/Kodi.
 
Wie schaffen es eigentlich dinge wie LibreELEC Kodi als bestes und schönes Beispiel, smb doch schön einfach konfigurierbar aufzubieten? Ein "normales" Linux-Desktop-OS muss ich auf die Konsole zugreifen, wenn ich mir smb einrichten will, bei LE wie gesagt ist es nur ein Schieberegler, der Smb zulässt oder nicht. Das ist dann als default das Homeverzeichnis mit Client Name ohne Passwort. Aber ja ich muss bei einem Linux erstmal "basteln". Dort nicht.
 
Liegt daran, dass Kodi halt weiß, wo die Freigaben liegen und wie diese zu bewerten sind (readonly vermutlich, für jeden verfügbar).

Wenn du einen Samba-Server auf einer normalen Linux-Distri einrichten willst, willst du die ganze Rechteverwaltung noch mit beachten. Ansonsten wäre das Ding für größere Umgebungen unbrauchbar. Die Syntax der Samba-Config ist aber in der Tat nicht sonderlich hübsch.
 
ja readonly, aber ist für mich jetzt erstmal für den Home-Bereich vollkommen ok, oder da nur Ich drauf zugreife. Ich wünsche mir einfach seit Jahren da mal eine GUI für Samba, die das klicken lässt.

Splitti? :D
 
Ein "normales" Linux-Desktop-OS muss ich auf die Konsole zugreifen, wenn ich mir smb einrichten will, bei LE wie gesagt ist es nur ein Schieberegler, der Smb zulässt oder nicht.
Nö, musst du nicht. Die Client-Verbindung kriegst du auch in Nautilus ohne Probleme eingehackt.

Server einrichten ist halt ne andere Baustelle. Und ganz ehrlich: Wenn der Server für dich mit Schieberegler an oder aus gehen soll, ohne sonstige Konfiguration, dann... guck dir vielleicht Apple an. Weil selbst bei Windows muss man den Kack erstmal einrichten, nur sind da die Menüs hässlich wie die Nacht.
 
Ich wünsche mir einfach seit Jahren da mal eine GUI für Samba, die das klicken lässt.
Hast du mal ausprobiert? Ich kenn das vom Namen her seit mindestens 15 Jahren, hab's aber nie verwendet.

Im Grunde genommen brauchst du aber für eine einfache Freigabe nur ca. 10 Zeilen. Das sollte zu schaffen sein.
 
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