Linux Laber Thread

Warum?

Ich habe . Beste NES/GameBoy/GBC/SegaGG/MS Emulation around, super nicer Formfaktor, Hochwertige Steuerelemente, und die Odroid-GPIO, die Arduino-Kompatibilität und der offene Bootloader laden zum Basteln ein.

EDIT: Haha, eine Seite im Thread Übersehen... Antwort galt der Seite vor dieser :m
 
Ubuntu 20.04 in verschiedenen Varianten ist heute freigegeben worden und zum Download. Es ist wieder ein LTS (Long Term Support) und wird bis 2025 unterstützt.
 
Ich habe hier mit YUMI einen Multiboot-Stick. Jedes mal wenn ich von einer Linux Live herunterfahren oder rebooten will, unmountet er nicht den stick [kw]/cdrom[/kw] und [kw]/isodevice[/kw] und bleibt hängen. Dann bleibt mir nur der Hardware-Knopf. Gibt es vorallendingen von [kw]reboot[/kw] einen Befehl der in jedem Fall einen reboot erzwingt? Liegt es an den Windows ISO die sich auch auf den Stick befinden?

 
Ubuntu 20.04 in verschiedenen Varianten ist heute freigegeben worden und zum Download. Es ist wieder ein LTS (Long Term Support) und wird bis 2025 unterstützt.

Und gerade deswegen würde ich bis 20.04.1 warten, weil sich die Ubuntu-Maintainer und vor allem Canonical in der Vergangenheit nicht gerade mit Ruhm bespritzt haben, was die Stabilität neuer LTS-Releases angeht. Da wird im letzten Moment noch irgendeine ungetestete Scheiße in den Installer gepusht. Kenne schon 3 Leute die damit Probleme haben. Bei Debian passiert sowas irgendwie nie, da kriegt man auch uralte Versionen ohne Schluckauf hochgeprügelt. Bei Ubuntu muss man beten.
 
Und gerade deswegen würde ich bis 20.04.1 warten, weil sich die Ubuntu-Maintainer und vor allem Canonical in der Vergangenheit nicht gerade mit Ruhm bespritzt haben, was die Stabilität neuer LTS-Releases angeht. Da wird im letzten Moment noch irgendeine ungetestete Scheiße in den Installer gepusht. Kenne schon 3 Leute die damit Probleme haben. Bei Debian passiert sowas irgendwie nie, da kriegt man auch uralte Versionen ohne Schluckauf hochgeprügelt. Bei Ubuntu muss man beten.
Das war einer der Gründe warum ich vor Jahren von Ubuntu zu Debian gewechselt bin.
 
Auch ein Debian Kind :D

Was Stabilität angeht habe ich sehe unschöne Erfahrungen mit Ubuntu gemacht. Bin schon immer ein Debian Kind gewesen. Nur auf meinem NAS muss ich CentOS nutzen... Das ich über mehrere HBA 12 Platten angeschlossen habe kriegt es seit Debian 8 das booten nicht mehr hin. Anstatt über die UUID bootet er über den Laufwerksnamen. Doch bei jedem Reboot bekommen alle Laufwerke andere Namen zugeteilt und das booten endet im Fatal error ...
 
@Localhorst: Das ist mir noch nie passiert, auch nicht mit 9 Platten. Wenn in der /etc/fstab die UUIDs stehen, bootet er richtig. Grub kann damit umgehen. Eventuell hättest du Debian 8 etwas umkonfigurieren müssen.
 
[kw]lsblk -fs[/kw] ist dein Freund. Da wird auch nichts gemountet was nicht explizit in /etc/fstab, mit UUID, eingetragen ist.
 
Hab auch mal eine Frage, will nicht extra einen Thread starten.

Ich hab auf einem Mini-PC, per LAN-Kabel mit dem Internet verbunden und mit WLAN-Fähigkeit ausgestattet, ein Linux Mint aufgespielt.

Es funktioniert prächtig, leider mit etwas zu viel Magie.

Ich hab nämlich per NetworkManager-GUI ganz einfach gesagt, dass ich selbst einen gesicherten WLAN-Hotspot betreiben möchte, und es funktioniert einfach, keine Auswahl zwischen 2,4GHz und 5GHz, keine Kanal-Auswahl, keine Signalstärken-Einstellungen, wirklich nix, es steht einfach nur "Netzwerk verbunden" und ich kann jedes Gerät, wo ich den Preshared-Key eintrage, ins Internet verbinden. Prinzipiell klappt es ja. Nur dieser magische NetworkManager-Agent tut meiner Ansicht nach zu viel automatisch und es überschreibt sogar meine iptables-Regeln, so dass ich es manuell per up-scripts korrigieren muss.
Das mag ich ehrlich gesagt, ganz und gar nicht.

Hab schon mit ip(6)tables, mit vLANs, mit DHCP, mit DNS/dnsmasq, mit bind9, mit IPv6, mit VPN (OpenVPN, PPTP, teils WireGuard), mit brctl & Bridges, mit pppd gearbeitet, nur beim Thema WLAN hab ich leider noch "Oberflächenwissen", also ein paar blinde Flecken und ich tue mich irgendwie schwer, keine Ahnung warum.
Gibt es irgendwelche Websites, die das Detailwissen über WLANs, wie was genau funktioniert, Kanal, Frequenz usw. nochmal gut und verständlich und gut strukturiert erklärt?

Wenn ich mich Google bemühe, finde ich unzählige Treffer, wo ich einfach nur über die GUI paar Haken setzen muss, aber das habe ich ja schon und es funktioniert auch. Ich will aber das WLAN selbst besser in der Tiefe verstehen. Wo nachschauen? Die Treffer, die ich bisher hatte, waren sehr mühselig zu lesen und sehr theoretisch. Vielleicht bin ich zu blöd für Google. Kann ja auch sein.

Bin gerade in der Sackgasse. Schon mal Danke für etwaige (Verständnis-)Tipps.
 
Zuletzt bearbeitet:
Heyho, ich bin mir nicht mehr sicher ob Debian 8 oder Debian 9, aber ich hab sowas wirklich noch nie erlebt. Ich installiere vom Netinstall alles wie immer und beim allerersten Boot schon komm ich in diesen Fehler. Nach der dritten Installation hatte ich keinen Bock mehr und wechselte zu CentOS.
 
Gibt es irgendwelche Websites, die das Detailwissen über WLANs, wie was genau funktioniert, Kanal, Frequenz usw. nochmal gut und verständlich und gut strukturiert erklärt?


Das Elektronik-Kompendium finde ich immer sehr gut für sowas:


Die Wifi Standards leben auf den Layern1/2. Von daher sind tiefere Einblicke ohne Theorie vermutlich kaum möglich.
 
such mal nach / . Das sind AFAIK die zuverlässigsten Methoden, um ohne NetworkManager mit einem WLAN zu verbinden.

Mach auch gerne einen extra Thread dafür auf, das kann man schon ausdiskutieren ;)
 
Das mit Yumi ist echt ärgerlich. Damit hätte man ja so ein Multi-OS Stick für Installationen, aber es läuft nicht rund, auch die Windows 7 Installation startet nicht sauber und bei Linux Live wie gesagt kein sauberer Shutdown. Naja mal gucken, vllt. gibts ja noch andere Multiboot Tools.
 
Vielen Dank schon mal :)

Scheint so als müsste ich durch den trockenen Stoff statt "learning by doing". Sieht nach viel Stoff aus, aber nicht nach wirklich schlimmes.

Vielleicht sollte ich erstmal lernen, wie man per Client ohne NetworkManager ins WLAN kommt, bevor ich ein WLAN-Hotspot aufsetze, was ich ja ursprünglich vorhatte hmm ...

Ich weiß derzeit nicht mal ob mein gerade funktionierendes WLAN mit 2,4 GHz oder 5 GHz läuft :uglyngb: Wäre schon mal ein guter Start mit 'nem Laptop und paar WLAN-Tools das ganze erstmal auseinander zu nehmen.

Wenn ich beim Spielen irgendwo in der Sackgasse landet, sammel ich meine bisherigen Erkenntnisse und mach 'nen Thread auf.
 
Vielleicht sollte ich erstmal lernen, wie man per Client ohne NetworkManager ins WLAN kommt, bevor ich ein WLAN-Hotspot aufsetze, was ich ja ursprünglich vorhatte hmm ...

Das ist ziemlich einfach. Weiß nicht, ob Dein Debian bereit auf Systemd setzt, falls ja:

/etc/systemd/network/wireless.network
Code:
Expand Collapse Copy
[Match]
Name=wlan0

[Network]
DHCP=ipv4
LinkLocalAddressing=no

[DHCP]
RouteMetric=20
UseDomains=true


/etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant-wlan0.conf
Code:
Expand Collapse Copy
ctrl_interface=/var/run/wpa_supplicant
update_config=1

network={
	ssid="keinempfang"
	scan_ssid=1
	bssid=11:22:33:44:55:66
	psk="1234"
	key_mgmt=WPA-PSK
	pairwise=CCMP
	group=CCMP
	priority=2
}

network={
	key_mgmt=NONE
	priority=-99999
}

Start Netzwerk
Code:
Expand Collapse Copy
systemctl start systemd-networkd
systemctl start wpa_supplicant@wlan0

Wenn du das Netzwerk scannen willst:
Code:
Expand Collapse Copy
iw dev wlan0 scan

Wenn du eine GUI für den WPA_Supplicant brauchst (verändert die o.g. wpa_supplicant-wlan0.conf):
Code:
Expand Collapse Copy
wpa_gui

Vorher solltest du den Networkmanager deinstallieren. Weiß nicht, wie das Ding inzwischen läuft. Ich mochte den nie. In der Vergangenheit hatte ich mit dem Ding massive Probleme. Hat sich aufgehängt, Netzwerklaufwerke in der falschen Reihenfolge getrennt, hohe CPU-Last verursacht. Ich fahr schon seit Jahren äußerst problemlos mit systemd-networkd.

Blöderweise sieht das Redhat anders. Obwohl die mitbekommen haben, dass zahlreiche Kunden den Networkmanager besonders auf Servern deinstalliert haben, haben die mit RHEL-8/CentOS-8 das Scheißding zur zentralen Netzwerkkomponente auserkoren. D.h. bei RHEL-7: Networkmanager ändert die statischen Configdateien, RHEL-8: die statischen Dateien konfigurieren den Networkmanager.

Anmerkung: Das Device musst du natürlich anpassen.

Lesestoff:
 
Zuletzt bearbeitet:
Hey mich würde mal interessieren wer von euch hat ein Dual-Boot eingerichtet und welches OS bootet ihr in der Regel? Habt ihr Grub und Linux als ersten Start? Das bedeutet ja auch in der Regel dass man Linux bootet. Oder habt ihr gar W10 eingestellt. Also ich boote jetzt immer Linux, weil ich zu 95% eh nur browse :-p Windows 10 wird bei mir wieder vernachlässigt :-p
 
What? Über Grub kann man doch auch Windows booten. Heißt nicht zwingend das eine noch das andere muß gestartet werden. Selbst wenn ich zum spielen ins Windows wechsle, lasse ich Grub das übernehmen, ohne Probleme und größere Umwege. Und extra im Bios die Windowsfestplatte anzugeben, ergibt für mich keinen Sinn. Aber meistens lädt Linux - da surfe und arbeite ich drin/mit und das ist ein Großteil der Zeit.
 
klar das meine ich auch nicht. Grub hat halt einen Counter, macht man nichts bootet bei mir Linux da an erster Stelle. Und allein aus bequemlichkeit bootet jetzt immer Linux und die letzten Tage habe ich nur gesurft. Von daher kein Win 10 am vermissen.
 
Ich benutze mehrere Systeme für verschiedene Zwecke, dementsprechend habe ich den zehn Sekunden timeout deaktiviert. Ohne Auswahl tut sich nichts.

Meine OS Einträge sind unnötig schön sortiert und kategorisiert. :uglyngb:
 
Ich benutze keinen klassischen Dualboot mehr.

Die Arbeit wird am Mac erledigt, da verbinde ich mich auf meine Server und Windows Maschinen wenn ich das dann brauche. Wenn ich mal Spielen will hab ich dafür ein Extra System auf welchem das neuste und fortschrittlichste Betriebssystem aus dem Hause Microsoft installiert ist :)
 
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