Üblich werden zwei Arten Kaffee kommerziell verwendet: Coffea arabica und Coffea robusta. Dabei gibt es etwa 124 unterschiedliche Kaffeepflanzen, die vor allem in Afrika wachsen. Die wilden Kaffeepflanzen sind besonders für ihre Nischen in der Umgebung angepasst. Manche Sorten haben nicht einmal Koffein, aber sie dienen zur genetischen Verbesserung der genutzten Kaffeesorten. 75 der bekannten 124 Sorten gelten als akut bedroht; viele davon wachsen auf Madagaskar. Monokulturen erleichtern es, dass sich Krankheitserreger rasch ausbreiten; zudem setzen Klimawandel und unzureichender Naturschutz den Pflanzen zu.

