[Netzwelt] Jährlich 200.000 MacBooks: IBM könnte Apples größter Firmenkunde werden

Ein internes IBM Video, das wurde, deutet an, dass IBM Mitarbeiter in Zukunft mit Apple Geräten ausgestattet werden könnten. IBM Chief Information Officer, Jeff Smith, stellt die Zahl von 150.000 bis 200.000 jährlich neu angeschafften Macs in den Raum. Bisher arbeitet man mit Lenovo Geräten unter Windows.

Bereits seit Sommer 2014 besteht die , mit dem Ziel, Apple Lösungen im Geschäft mit Corporate Kunden stärker zu verbreiten. Auch durch die Kombination von Hard- und Software Lösungen soll Apple Hardware für Großkunden interessant gemacht werden. In einem gemeinsamen Projekt der beiden Unternehmen entstand zum Beispiel , die auf Großunternehmen aus den Bereichen Forschung-, Gesundheit und Versicherung abzielt und es ermöglicht sensible Daten sicher in einer Cloud zu verwalten. Anwendungen die mithilfe von Apples Open Source Framework HealthKit oder ResearchKit entwickelt werden, können die Online-Services der Watson Health Cloud bequem nutzen.

erzählt Jeff Smith von einem Gespräch mit Apples CIO Niall O'Connor bei dem er IBMs Wunsch nach Apples Hardware äußert, aber zu bedenken gibt, dass Apples Preis unter dem der bisher verwendeten Hardware liegen müsse. Nach einer anfänglichen Absage bohrt Smith weiter und erfährt, dass der größte Unternehmenskunde etwa 25.000 MacBooks jährlich abnehmen würde und bietet an, dass haben könnte. Ein Umstieg von Lenovo auf Apple käme für etwa 50 bis 75 Prozent der Mitarbeiter in Frage.



"I'd like to be able to offer these to everyone that can use it. We've got to find a way to make the overall cost the same or lower than PCs to make that happen. Would you be interested in helping me do that, because you guys know these devices", and he said, "No, Jeff, we'd never do that...very secretive, we never allow anyone in. You know, we just don't do that."

And I said, "Well who's your largest corporate customer?" And he said "Well, that customer has got about 25,000 MacBooks a year." And I said, "Well we could be 150-200,000." And he goes "Jeff, that's a great idea! We're gonna come here, you know, next week...you bring your whole team," and that's exactly what happened.

Quellen:

 
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im Business-Einsatz in aller Regel MS-Server im Hintergrund stehen. Dass Business also in den meisten Fällen serverseitig mit MS verknüpft ist.

Das ist leider wahr. Gerade bei großen Unternehmen / Konzernen. Schlimmer noch. Für kleinere, interne Portale wird irgendein SAP-Portal eingesetzt, dass so beschissen ist und man sich 12 Genehmigungen bei 13 Leuten einholen muss, um irgendetwas verändern zu können :D
Verstehen kann ich es nicht. Gerade Server mit Linux sind schlank und m.M.n vergleichsweise einfach zu warten und zu konfigurieren.
 
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  • #22
Zitat von electric.larry
Da muss ich daran denken, als ich vor ein paar Jahren eine iOs App entwickeln wollte, dann aber doch auf Android umgeschwenkt bin, weil ich für die Entwicklung einen Mac hätt kaufen müssen.

Es gibt iOS Apps von IBM?

Darauf wollt ich eigentlich nicht hinaus, sondern auf den Umstand, dass sich manche Dinge nicht oder schwer auf einem anderen OS entwickeln lassen.

Aber die iOs Apps, die sicherlich in Kooperation zwischen IBM und Apple entstanden sind, .
 
Ich arbeite grad auf einem X240, und wenn ich dir auch bei den wirklich missglückten Maustasten, die ohne haptische Begrenzung im Touchpad integriert sind, zustimmen muss, finde ich den Rest nicht merklich schlechter als zu IBM-Zeiten.
An viele der Neuerungen kann man sich durchaus gewöhnen, vor allem wenn man dann ständig nur an einem Gerät arbeitet. Dennoch muss das nicht heißen, dass die Neuerungen besser sind als das, was man vorher hatte. Auf dem L540 in der Arbeit finde ich bis heute keine Sondertaste auf der Tastatur sondern muss durch das neue Layout immer suchen, wärend das auf meinem privaten X220 noch nie ein Thema war. Aber wie schon gesagt, wenn man nur auf einem Gerät ständig arbeitet, kann man sich mit der neuen Tastatur schon arrangieren.

Zumindest aber fest integrierte Akkus find ich in Notebooks übel, vor allem wenn sie sicn nicht so gut zerlegen lassen wie die alten Thinkpads. Dass in der aktuellen Serie nur noch ausschließlich ULV-Prozessoren zum Einsatz kommen, find ich auch recht schade, vor allem wenn man gerne mal die bessere Leistung des normalen Notebook-Prozessors hätte. Aber ja, man will ja unbedingt Ultrabook weil alle Ultrabook wollen...
 
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