Kein Problem - du hast ja auch genau die richtigen Stellen hervorgehoben, BurnerR hats dann auch nochmal exakt formuliert, von daher war das gar nicht falsch... waren GENAU die richtigen Problemstellen!
Aber auch der Part den du hervorgehoben hast, ich habe zwar das richtige machen wollen, aber "maxY" wurde ja IMMER mit erhöht - Fehler. Da erst die Breite komplett geparst/gescannt wird, dann erst "maxX" auf "= xPixelPerCell" setzen und dann ebenfalls in der Y Achse erhöhen um eine "Bildpixelareal" tiefer im Bild fortzuführen.
Ich hab da mal
(Video), klappt "sehr geil".... aber es gibt da noch ein paar Probleme, einmal mit unterschiedlichen Auflösungen (der Bildinhalt verrutscht) wenn das Bild nicht X / Breite der Zellen hat, ich hab aber schon eine Idee dazu und auch wenn das Bild weniger als 1x1 Pixel zum ermitteln gibt - also mehr Zellen da sind, als es echte Pixel im Bild gibt. Aktuell breche ich dann den Vorgang ab wenn weniger als 1.0 Pixel zu Verfügung stehen, da die Analyse ja nicht zielführend wäre mit 0.34 Pixel pro Zelle. Wobei, das könnte man dann ja auch "skalieren" (irgendwie).
Und natürlich hab ich auch im "pixelData" Access noch einen Fehler entdeckt, ich wandere ja linear von oben links nach unten rechts, heißt wenn wir bei Pixel 5000 sind und das Bild 6000 hat, muss vom Offset die 5000 abgezählt werden, da wir nicht "j + (i * imgWidth)" allein verwenden können, da wir außerhalb des Bildes zugreifen. Richtig ist hier nochmal "i" abzuziehen.
*Allerdings, das Bild, hat einen Abmessung von 2500x2500 und ich arbeite mit 250x250 Zellen (im Beispielvideo)
Stimmt, ich hatte auch schon einmal gehört dass das letzte Bit bei mögliche positiven wie negativen Werten für das Vorzeichen verwendet wird. Allerdings kannte ich den Begriff "Zweierkomplement" dazu nicht! Im Grunde sagt der ja dann "nur" das das Vorzeichen Bit abgeschnitten bzw. als Wert interpretiert wird, oder?