Islamismus

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Nero winkt Dir mit dem Zaunpfahl, daß Religion möglicherweise das falsche Kriterium sein könnte und Du bemerkst nicht, daß Du irgend wo falsch abgebogen bist?

Rußland (potentiell) und die Mafia (akut) stellen keine Bedrohung dar, weil sie (wahrscheinlich) Christen sind?
 
Das Kriterium ist nicht "Religion", das Kriterium ist Islam in den Ausprägungen Salafismus (Saudi Arabien, Emirate) und Islamismus (Irak, Iran, ISIS, Palästina, nördliches Afrika). Ein Kriterium Nationalität könnte grob mit Araber+Perser gebildet werden. Ohne Erdöl wär das nicht passiert. Die primitiven sozialen und gesellschaftlichen Clan-Strukturen dieser Völker hatten dem Ansturm der Moderne nichts entgegenzusetzen. Normalerweise wären sie mit Nepotismus, Patronage und Korruption dazu verdammt gewesen, am Rand der Welt in einem ihnen gemäßen Tempo mit ihrer atavistischen Religion zu reifen. Aber dann kam das Erdöl ...
 
Mich hat die Religion oder der Islam noch nie bedroht oder angegriffen? :unknown: Ich kann mir auch nicht wirklich dran erinnern wann ich letztes mal die Schlagzeile gelesen hätte, dass Religion oder Islam in Deutschland jemanden erschossen hätten.
 
Es ist unbegreiflich :D

Stellst du dich so blöde oder bist du es tatsächlich?

Wenn ich sage "Die grünen Männer haben gekotzt" dann erzählst du mir, du hättest grün noch nie kotzen sehen.


LOLLL
 
Ich fühle mich nicht bedroht weil mir die Medien erzählen, dass in Paris 17 Menschen gestorben sind. Genauso wie ich keine Angst habe Auto zu fahren obwohl jeden Tag Unfälle passieren. Ist für mich auch unbegreiflich, hat aber weniger was mit Blödheit zu tun.
 
Du betreibst eine hinterfotzige Polemik, und ich geh jetzt ins Wochenend.
Ade miteinand :D :beer:
 
Das Kriterium ist nicht "Religion", das Kriterium ist Islam in den Ausprägungen Salafismus (Saudi Arabien, Emirate) und Islamismus (Irak, Iran, ISIS, Palästina, nördliches Afrika). Ein Kriterium Nationalität könnte grob mit Araber+Perser gebildet werden. Ohne Erdöl wär das nicht passiert. Die primitiven sozialen und gesellschaftlichen Clan-Strukturen dieser Völker hatten dem Ansturm der Moderne nichts entgegenzusetzen. Normalerweise wären sie mit Nepotismus, Patronage und Korruption dazu verdammt gewesen, am Rand der Welt in einem ihnen gemäßen Tempo mit ihrer atavistischen Religion zu reifen. Aber dann kam das Erdöl ...

Ihr Islamophobe seid doch nur neidisch auf den Islam, weil ihr Euch ein Bild von ihm macht, das Eurem Wunschbild, dem Primitivismus entspricht. Und dieses Wunschild wird dann mit ethnologischem Vokabular kräftig aufgemotzt und parfümiert, damit die braune Kacke nicht so stinkt.
 
Ist unglaublich das du morgens um 9 Uhr bereits deine Filme schiebst,
wenn man JEDEN Tag mit so einer Laune aufwacht kann man eigentlich direkt aus dem Fenster springen...
 
Ist unglaublich das du morgens um 9 Uhr bereits deine Filme schiebst,
wenn man JEDEN Tag mit so einer Laune aufwacht kann man eigentlich direkt aus dem Fenster springen...

Dies ist ein Thread über Islamismus und nicht über morgendliche Launen.

Wenn themenbezogene Diskussionen Dir nicht liegen, dann versuch es doch mal bei "Der gute Rat".



--- [2015-01-16 21:48 CET] Automatisch zusammengeführter Beitrag ---



Das Fernsehen sendet dauernd Berichte über die Islamisten. Ich habe mit paar Berichte auf ZDF info und Phoenix reingezogen, was höchst lehrreich war. Diese ganze Islamistenchose hat mit dem Islam oder überhaupt einer Religion nur sehr wenig zu tun. Das kenne ich doch alles, fiel es mir wie Schuppen von den Augen, und zwar kenne ich es aus den späten 60er Jahren, und natürlich hatte es damals nicht mit Religion im strengen Sinn zu tun, aber andererseits war die Glaubenskraft damals bei jungen Leuten der heutigen Begeisterung für den Islamismus recht ähnlich. Und sogar die Lokalitäten sind fast die gleichen.

Damals war es der Antiimperialismus, was heute der Islamismus ist. Und Genossen, für welche die BRD verbrannte Erde geworden war, sind damals abgetaucht zur PLO oder radikaleren Gruppen im Nahen Osten und haben sich einer militärischen Ausbildung unterzogen, unter ihnen Andreas Baader, der spätere Häuptling der RAF. Deutsche Genossen haben damals eine Lufthansa-Maschine entführt, um in Israel inhaftierte Palästinenser freizupressen, sie hatten sich total diesem „antiimperialistischen Kampf“ verschrieben. Ich hatte welche von denen gekannt.

Was waren das für Leute? Das waren Leute, die keine Aussicht auf eine bürgerliche Existenz mehr hatten, jedenfalls schien ihnen das so. Sie waren zu Desperados geworden, sehr ähnlich den jugendlichen IS-Kämpfern heute. Für Jugendliche, deren Lebensweg nicht nur Beruf und soziale Stellung des Vaters in trockenen Tüchern ist, stellt sie die Gesellschaft, in der sie sich einen Platz erkämpfen sollen, leicht als uneinnehmbare Festung dar. Sie resignieren, sie kokettieren mit dem, was man früher die „Aussteiger“ nannte. Es ist ihnen alles zu verzwickt, sie möchten in einen Verein, der für sie sorgt, „Join the Army“. In meiner Schulzeit war noch die Fremdenlegion ein beliebtes Thema.

Ich schätze, dass viele deutsche Jugendlichen neidisch auf die Moslems sind. Sie würden sich wohl auch gerne einem Verband wie dem IS anschließen. Es will sie nur keiner.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wegen der neuen Karikaturen in Charlie Hebdo haben Ausschreitungen in mehreren muslimischen Ländern stattgefunden, teilweise mit Toten. Unter diesen Ländern waren Pakistan und der afrikanische Staat Niger, also Staaten, in welchen der Mob der sich zusammengerottet hatte, der mangels Kaufkraft nie eine Ausgabe von Charlie Hebdo zu sehen bekommen wird.

Das ist sonderbar. Was den Muslimen ihr Prophet ist, nämlich heilig, ist den Indern die Kuh.

Aber hat man jemals erlebt, dass die Inder ausländische Einrichtungen in Stücke schlagen, weil man anderswo Kühe schlachtet und mit großem Genuss ihr Fleisch verzehrt?

Sicher nicht, und ein Heiligtum getötet zu wissen ist bestimmt schlimmer als es gemalt zu wissen, d.h. eigentlich nur eine Zeichnung zu sehen, die Mohamed darstellen soll, ohne es zu können, weil kein Mensch heute weiß, wie der Typ überhaupt ausgesehen hat.

Also warum bei den Moslems diese in jeder Hinsicht widersinnige Aufstand?

Es ist die reine Herrschsucht. Exemplarisch wollen die Moslems dem Rest der Welt ihr Willen aufzwingen, die religiösen Gefühle sind vorgeschoben. Der Grund dürfte sein, dass die Moslems einen langen Abstieg seit ihrer Blütezeit hinter sich haben. Wenigsten an einer und besonders unsinniger Stelle verlangen sie vom Rest der Welt Respekt.

Es ist wichtig, dass sie ihn nicht bekommen.
 
Was heißt Abstieg? Du kannst Malaysia, Iran, Syrien, Aserbaidshan und Nigeria nicht in einen Topf werfen.
 
Das Problem ist einfach, dass Charlie Hebdos keine harmlose Karikaturen gezeichnet, sondern bewusst gehetzt hat.

Z.B. hat sein Verlag stereotypische Bilder von Muslimas gezeichnet, die verschleiert, unterdrückt und Sozialschmarotzer sind.



"Hände Weg von unseren Sozialleistungen."

Ganz klassische Ressentiments gegenüber Muslime
 


Tatsachen über seine Zeitung auszusprechen sind keine Erklärungen und Rechtfertigungen.

Druckt jemand sowas, ist er nun mal wahrscheinlicher Gefahren ausgesetzt. Hat nichts mit Rechtfertigungen, sondern Wahrscheinlichkeiten zu tun.
 
Der Kontext ist allerdings ein etwas anderer:

Ein etwas komplizierterer Witz (sofern ich ihn richtig verstanden hab), zugegeben, den nicht-Franzosen meiner Ansicht nach auch gar nicht wirklich verstehen können, aber ansich geht er genau gegenteilig gegen die dämlichen Front National-Wähler, die ein solches Bild haben. Des weiteren werden Sozialleistungen für Kinder kritisiert, die aber gar nicht bei den armen Menschen ankommen, nämlich unter anderm diesen eingewanderten Muslimen. Und auch ein Sex-Sklave der Boko Haram dürfte sich nicht für Sozialleistungen in Frankreich interessieren, so wie es aber eine Redensart der als sowas wie Gebärmaschinen bezeichneten Menschen angeblich tut.
 
Das Problem ist einfach, dass Charlie Hebdos keine harmlose Karikaturen gezeichnet, sondern bewusst gehetzt hat.

Z.B. hat sein Verlag ...



Tatsachen über seinen Verlag auszusprechen...

Äh, du weißt aber schon, dass Charlie keine reale Person ist? Ich frag ja nur, da ich einige türkische Leute kenne, die das nicht wussten...
 
@MSX

Das Bild stellt einfach gängige Klischees und Vorurteile gegenüber Muslimas dar. Kinderzeugende, Kopftuchtragende, Sozialschmarotzer. Das ist was das Bild zeigt und bewirkt.

Das ist einfach nur Bigotterie, wenn man das mit Boko Haram argumentiert und behauptet, die Zeitung hätte etwas anderes gemeint. Fakt ist, was es zeigt und das beruht auf Klischees.

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Außerdem gibt es etliche andere Beispiele, wo die Zeitung die Grenzen des guten Geschmacks überschritten hat. Es sind teilweise einfach nur Beleidigungen

--- [2015-01-18 18:41 CET] Automatisch zusammengeführter Beitrag ---

Ich zitiere einfach mal Papst Franziskus zu Meinungsfreiheit:

"Wenn Dr. Gasbarri, mein lieber Freund, meine Mutter beleidigt, erwartet ihn ein Faustschlag."
 
Pakistan und der afrikanische Staat Niger sind Länder, in denen der Mob, wenn er noch für 3 Cent Verstand hätte, andere Sorgen haben würde als die Karikaturen in einer französischen Wochenschrift.

Der Islam macht seine Anhänger im Augenblick sehr dumm.

Man sieht es auch daran, dass die Moslems gegen Charlie Hebdo protestieren, aber nicht gegen IS.

Also qequälte und ermordete Menschen bedeuten den Moslems nichts.

Das einzige, wass die zu interessieren scheint, ist eine Leiche aus dem 7(?). Jahrhundert.

Wenn das nicht krank ist, bin ich es.
 
Ich finde es viel gestörter, wenn man wegen paar Toten in der Schule eine Schweigeminute machen soll, aber die toten Kinder in Gaza oder die Opfer von Boko Haram niemanden interessieren. Immer diese ekelhafte Doppelmoral, als würde sich der Westen über jedes Schicksal kümmern oder weinen

Ich habe die heuchlerische Schweigeminute an meiner Schule natürlich boykottiert, weil jedes Leben gleich Wert ist und nicht, um gegen die Zeitung zu protestieren, sondern diese Doppelmoral, was Meinungsfreiheit angeht.

Wenn Meinungsfreiheit geben soll, dann bitte für alle gleich, aber das ist ja nicht der Fall.
 
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