Islamismus

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Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Du meintest religiöse Menschen wären geistig nicht auf der Höhe. Ich habe das Gegenteil bewiesen und die Art und Weise, wie du in der Diskussion niveaulos meine Religion beleidigt hast, hat auch offenbart, wie geistig arm du selbst bist.
 


Reicht Dir Religion nicht? Mußt Du jetzt noch andere Anzeichen von Realitätsverlust vorbringen?
 

Nein, ich sagte geistige Gesundheit. Nicht Geistige Höhe.
Das du nicht merkst, wie du deine eigene Argumentation untergräbst, ist eine andere Sache.

Das ich deine Religion beleidige, liegt 1. daran, dass du sie selber nur auf dem Plakat stehen hast und nicht lebst.
2. Dass sie dumm ist.
 


Damit ich meine Meinung ändere, musst du mir erklären, warum die Wissenschaft eine rationale und gute Antwort als Lebensphilosophie ist. So lange man mich davon nicht überzeugt, werde ich das auch nicht glauben. Um den brennenden Busch schlagen, bringt uns beiden nichts.

Einfach nur zu sagen, meine Meinung sei nicht allgemeingültig? Für mich ist sie das, so lange mich niemand vom Gegenteil überzeugt.
 


Kann man anscheinend nicht oft genug wiederholen: Atheisten sind keine "Gläubigen der Wissenschaft". Das eine (Religion) hat mit dem anderen (Wissenschaft) absolut nichts zu tun.
 


Reicht Dir Religion nicht? Mußt Du jetzt noch andere Anzeichen von Realitätsverlust vorbringen?

Derjenige, der glaubt, Israel würde keine Kriegsverbrechen begehen und wäre eine ordentliche und vernünftige Demokratie, nach westlichem Vorbild, redet von Realitätsverlust. :D


Bist ja gut drauf heute



Kann man anscheinend nicht oft genug wiederholen: Atheisten sind keine "Gläubigen der Wissenschaft". Das eine (Religion) hat mit dem anderen (Wissenschaft) absolut nichts zu tun.

Stimmt, Wissenschaft untersucht nur bestimmte Vorgänge. Das Warum ist ihr egal, aber inwiefern hilft dir das bei der Fragestellung was nach dem Tod passiert.

Menschen wie Seedy glauben ja, der Tod ist das endgültige Ende, weil die Wissennschaft das Gegenteil nicht bewiesen hat.

Er vermischt das doch selbst.
 
Gebt es zu, Leute.
Ihr geht doch im Grunde nur auf die Schwurbeltante ein, weil sie immer so erheiternde Antworten gibt und somit die Threads nicht langweilig werden. :D
Logischen Argumenten ist sie eh nicht zugänglich.


@Harley

Nicht Gott hat den Menschen erschaffen, sondern der Mensch hat Gott erschaffen.
Und du (nicht nur du) bist den "Erfindern" voll auf den Leim gegangen...
 

Wenn Gott den Menschen erschaffen hat, wie erklärst du dir da die Menschen vor Gott?
So Indios, Vikinger, Ägypter, Griechen... was hat sich Gott dabei gedacht, sich zu verstecken und den Samen des Polytheismus, schlimmer noch! unterschiedliche Polytheistische Ansichten zu säen?
 


Erwischt.

Ja, der Mensch hat den Hang sich Götter zu erschaffen. Und das aus Angst.
Und oft gilt:
Angst führt zu Wut, Wut führt zu Hass, Hass führt zu unermesslichem Leid!
 


Der Islam ist z.B. die einzige Religion, die auf diese Frage eine Antwort hat. So kommen wir auf das Thema zurück, welche Religion von den vielen Religionen die richtige ist. Bei dieser Frage die du dir stellst, steht es für den Islam z.B. was Argumente und Vernunft angeht 1:0 gegenüber Christentum und Judentum.

Im Koran steht, Gott hat allen Völkern auf der Erde ihre Propheten geschickt und zwar mit dem richtigen glauben. Viele glaubten alle am Anfang nur an einen Schöpfergott und die anderen Götter hat man mit der Zeit erfunden und sie kamen vom Weg ab.

Wenn man viele polytheistische Religionen anguckt, trifft das auf die meisten zu. Es gibt immer einen Obergott bzw. einen "Creator-Gott" und dann gibt es Untergötter(Zeus, der Vater der Götter etc.). Geht man immer weiter in der Zeit zurück, werden die Götter immer weniger und man merkt, dass es davor erst einen gab
 
Stimmt, Wissenschaft untersucht nur bestimmte Vorgänge. Das Warum ist ihr egal, aber inwiefern hilft dir das bei der Fragestellung was nach dem Tod passiert.
Menschen wie Seedy glauben ja, der Tod ist das endgültige Ende, weil die Wissennschaft das Gegenteil nicht bewiesen hat.

Keine Ahnung was Seedy glaubt, ist seine Sache. Du hast aber (wieder mal) damit angefangen der Religion die Wissenschaft als Gegenpol gegenüberzustellen und das ist und bleibt einfach falsch. Die Wissenschaft hat nicht auf alles ne Antwort, kann sie ja auch nicht haben und wenn dich oder andere Menschen das so sehr umtreibt, dass ihr woanders Antworten sucht, dann nur zu. Das ist kein Wettstreit und wird hoffentlich auch niemals wieder einer werden.
 
Mir bleibt gar keine andere Wahl, Religion als eine Art Gegenpol gegenüberzustellen, weil die meisten Anhänger von Wissenschaft hier, mindestens genau so dogmatisch und verblendet sind und falsche Schlüsse aus der Wissenschaft ziehen.

Fakt ist nun mal, viele sehen die Wissenschaft als eine Antwort auf das Leben und als Philosophie.

Ich meine, du bist ja auch nicht religiös. Warum?

Gott hat man nicht "bewiesen". Ja witz komm raus
 


Was ist, wenn man Gott und die Seele nachweist?

War er davor dann Märchen und später dann Realität oder war er davor auch schon real?
 


Wer sind denn die "Anhänger der Wissenschaft" und was haben die tatsächlich mit wissenschaftlicher Arbeit zu tun? Da bastelst du dir doch nur ein kleines Feinbild (ich stelle mir Richard Dawkins mit seinen Fedora-Atheisten vor), dessen angebliche Meinung du als Ausrede benutzt um "keine Wahl zu haben" als engstirnig zu sein. Genau so gut könntest du auch Handwerker oder Künstler als Gegenpol zur Religion benutzen.
 
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