Impfungen bei Kindern und Impfgegner - eure Ansichten?

Wenn ich das aber so richtig aus der Humanmedizin im Kopf habe, sind die Impfungen/Impfstoffe bei
den Ärzten/Kinderärzten aber einheitlich. Es gibt da einen festen Rhythmus und feste Vorschriften.

Vielleicht auch einfach mal bei der Krankenkasse anrufen ob es da tatsächlich unterschiedlich teure Impfstoffe gibt.

(Aus eigener Erfahrung sind die höchsten Kosten eh die Belohnungen fürs Pieksen lassen. Gern geschehen, Firma Mattel ®....:cool:)
 
Alle, die hier gegen Impfungen leichtfertig und gedankenlos schreiben, gehört ein Satz heiße Ohren!

Absolut verantwortungslos, wenn man den gestörten Esoterikern und Pseudonaturfetischisten folgt! Gerade Impfungen haben mit die schlimmsten Erkrankungen nahezu aurotten können. Und nur weil depperte Eltern so einen Quatsch, wie Ansteckungspartys, veranstalten, sind manche Krankheiten wieder deutlich auf dem Vormarsch.

Da werden sogar Impfungen für Mädchen gegen den Gebärmutterhalskrebs aus ähnlich fadenscheinigen Gründen abgelehnt. Schade, dass es keinen Impfstoff gegen Dummheit gibt!

Da braucht man mit Impfgegnern auch gar nicht diskutieren. Blödsinn!

Ausnahmen mag es in mediznisch begründeten Einzelfällen geben, mehr aber auch nicht!
 
Natürlich gibt es unterschiedliche Präparate und natürlich gibt es unterschiedliche Kombi-Impfungen.
Selbst Wikipedia - und die Artikel dort sind ziemlich geschönt - spricht hier von Kostenvorteilen. :unknown:


Um das klar zu stellen: Ich bin nicht gegen Impfen, ich bin selbst - zumindest soweit ich das zurückverfolgen konnte - planmäßig geimpft und würde das auch bei meinen Kindern tun, allerdings sollte man schon ein bisschen darauf achten, was man sich da spritzen lässt.
 
Da such man sich eben rechtzeitig einen guten Kinderarzt aus.

Besser, als auf das Gewäsch der Steiner-Fans zu hören, die ihre Kinder in Walldorf-Schulen gut aufgehoben glauben und Impfungen für ihre Kinder ablehnen.
 
Es ist schon putzig, in jedem Thread mit medizinischem Bezug gibts die immergleiche blöde Diskussion um die Pharmaindustrie. So als ob die für medizinische Entscheidungen von Belang ist. Wer sich, um die Konzerne zu schädigen, nicht oder mit einem billigen aber minderwertigen Präparat immunisieren läßt, sollte sein Hirn beim Fachmann warten lassen.
 
Mir ist uebrigens der Virus wieder eingefallen:
Respiratory-Syncytial-Virus


Schade halt, dass nicht alle Kinder gegen geimpft werden, aber das wuerde eben die Kosten sprengen. Bekommen halt nur Fruehchen bis zur 28SSW oder wenn spezielle Lungenerkrankungen vorliegen.
Deshalb: Immer gut Haende waschen bevor du deinem Kind irgendwo hinfasst!

Edit:
Okay, ist kein richtiger Impfstoff, Antikoerper halt. Bzgl. des Themas kommts aber eg aufs gleiche raus.
 
Das einzig Gemeine an Impfungen ist, dass es die gegen Kinderlähmung nicht mehr auf einem Zuckerstück gibt.
Ich war die Nörgel-Prinzessin, die immer noch ein zweites Stück 'ohne alles' zur Belohnung bekam :D
So habe ich es auch der nächsten Generation beigebracht...

 
Ich bin froh, dass es diese Impfungen nicht mehr gibt, die diese Kreisrunden Narben am Oberarm hinterlässt.
Das sah wirklich schmerzhaft aus.
 
Bei mir hat sich nach der Pockenschutzimpfung keine Narbe gebildet, angeblich war sie dennoch angegangen.
Jahrzehnte später wurde festgestellt, dass dies nicht gestimmt hat. Auf eine sehr riskante Nachimpfung habe ich verzichtet und damit einige Reisebeschränkungen in Kauf genommen.
 
Es ist schon putzig, in jedem Thread mit medizinischem Bezug gibts die immergleiche blöde Diskussion um die Pharmaindustrie. So als ob die für medizinische Entscheidungen von Belang ist. Wer sich, um die Konzerne zu schädigen, nicht oder mit einem billigen aber minderwertigen Präparat immunisieren läßt, sollte sein Hirn beim Fachmann warten lassen.
Dir ist hoffentlich klar, dass deine Aussage keinen Sinn ergibt.

"medizinische Entscheidungen" richten sich natürlich immer und einzig nach dem Wohl des Patienten.. Ach Moment, wir leben im Kapitalismus und ich habe nur eine rosa Brille auf.. die richten sich nach Lobby und Versicherung. Die minderwertigen Präparate sind häufig die, mit denen die Pharmaindustrie den höheren Gewinn macht, weil man sie unglaublich günstig herstellen kann. Dahingegen sind die teureren meist die besseren Präparate, deswegen sind sie ja auch teurer.

Glaub mir, ich habe lange genug im Krankenhaus gearbeitet um das zu kennen. Da wird X verwendet, weil es vor allem billiger ist. X wirkt zwar schlechter und hat mehr Nebenwirkungen, als Y, aber es ist billiger. Ausnahme sind dann Privatpatienten, da kann man dann auch ruhig Y verwenden, die Versicherung zahlt ja auch besser. 90% der Leute wissen es nicht besser und fragen erst gar nicht, was sie da bekommen oder ob es bessere Alternativen gibt.

Mit "besser" ist bessere Wirkung bzw. weniger Nebenwirkungen gemeint.
 
Ich weiß nicht, wo und an welcher Position du im KH gearbeitet hast, was du erzählst hört sich gut an, ist aber völlig falsch. Im einzelnen werd ich nicht drauf eingehen, weil es hier um Impfungen geht.
 
Leb und in deiner Welt und glaube daran, was du glauben möchtest.
Jeder will - ganz altruistisch - immer nur das Beste für dich. Ganz besonders Banker, Politiker, die Pharmaindustrie, Versicherungen und die Alkohol- und Zigarettenhersteller. Wenn du mich persönlich und meine höchst eigenen persönlichen Erlebungen als Quelle nicht anerkennst, kann ich dazu nicht mehr sagen. Auch wenn es dem Bild eines typischen Deutschen entspräche, dokumentiere ich nicht mein Leben vollständig beweissicher, daher kann ich hier erstmal nicht mehr als mein Wort vorbringen.


Achso bezüglich Impfstoffe:
Nein, die sind nicht vereinheitlicht. Beispielsweise könnte man seinerzeit die Impfstoffe gegen Schweinegrippe anführen:
Pandemrix von Glaxo Smith Kline
Focetria von Novartis
Celvapan von Baxter

Regierung und Bundeswehr hatten damals einen anderen Impfstoff erhalten, als der, den man für die einfache Bevölkerung vorgehalten hatte. Von entsprechenden Verbänden wurde natürlich immer wieder beteuert, dass der Impfstoff für die einfache Bevölkerung vollkommen unbedenklich sei und keinerlei Nachteile gegenüber dem hätte, den man für Regierung und Bundeswehr bereit gestellt hatte.

Aber stimmt, joschi, die wollen wirklich alle nur dein Bestes!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich weiß nicht, warum du hier Lügen verbreitest. Ich kann nur davor warnen, dir zu glauben.
 
Jap, da hat joschi Recht.

Krankenkassen sind diejenigen, die teure Medikamente nicht zahlen wollen.
 
Ich weiß nicht, warum du hier Lügen verbreitest. Ich kann nur davor warnen, dir zu glauben.
Ach komm, ernsthaft?


Grippeviren und Grippeimpfstoffe können im Körper offenbar eine gefährliche Immunreaktion auslösen, die zur Schlafkrankheit Narkolepsie führt. Diesen Effekt hat eine Forschergruppe um Emmanuel Mignot von der kalifornischen Stanford University entdeckt. Die Experten fanden einen molekularen Mechanismus, der unter anderem erklärt, wieso im Jahr 2009 vor allem in Skandinavien nach Reihenimpfungen gegen die eine erhöhte Zahl von Menschen die unheilbare Narkolepsie entwickeln. Ein Leben lang leiden sie unter unkontrollierbaren Schlafattacken, hartnäckiger Müdigkeit und Muskelschwäche.
Den Stanford-Forschern zufolge ähneln Teile des Grippe-Erregers H1N1 einem Protein namens Orexin (auch Hypocretin genannt), das im menschlichen Gehirn für das Essverhalten und den Schlafrhythmus zuständig ist. Die Bestandteile des Virus stacheln bei manchen genetisch dafür besonders anfälligen Menschen das Immunsystem an. Es bekämpft nicht nur den Eindringling, sondern auch die Hirnzellen, die das Hormon Orexin produzieren, und löst so Narkolepsie aus ( ).


Über die Seriösität der Süddeutschen können wir gerne diskutieren, allerdings bezweifele ich, dass du Stanford als unseriös und unwissenschaftlich bezeichnen möchtest.

Achso und übrigens, rate mal, welchen Impfstoff Regierung und Bundeswehr nicht erhalten haben. - Richtig, Pandemrix.




Ich will damit sicherlich nicht sagen, dass bewusst in der Bevölkerung die Schlafkrankheit hervorgerufen werden sollte. Es ist allerdings wohl kaum abzustreiten, dass man den (teureren und) weniger gefährlichen Impfstoff für Eliten vorgesehen hatte und der Bevölkerung den günstigeren als unbedenklich verkauft hatte.

--- [2015-02-15 21:49 CET] Automatisch zusammengeführter Beitrag ---

Jap, da hat joschi Recht.

Krankenkassen sind diejenigen, die teure Medikamente nicht zahlen wollen.

Das sagt joschi wo genau? Ich habe das zwischendurch gesagt, aber joschi ..?
 
Der zweite Teil bezieht sich nicht auf joshi, der war allgemein gesprochen.
Pharmakonzerne moechten natuerlich auch die teuren Präperate verkaufen, die kleinen Posten wie Ibuprofen, wo eine Charge ein paar Euro kostet sind ein nettes Schmankerl.
Das meiste Geld wird eh mit neuen Medikamenten gemacht. Bis diese dann freigegeben werden und die Generika kommen, danach sinkt auch der Preis.
 
Der Hauptgewinn wird mit neuen Medikamenten gemacht, solange Patentschutz besteht und auch mit Medikamenten, die besonderer Handhabung bedürfen. Letzteres betrifft vor allem Zytostatika (Krebsmedikamente), wo es auch einigere größere Betrugsfälle zu Lasten der GKV gab (mafiöse Struktur Pharmafirma+Apotheker+Onkologe).

An den kleineren Packungen "einfacher" Medikamente verdienen die Apotheker gut mit garantierten €6,74 "Beratungsgebühr" pro Schachtel GKV-Rezept (8,35+0,16-1,77), bei der PKV entsprechend €1,77 mehr.



Das ist nicht die Rezeptgebühr, die für die GKV eingezogen wird.
 

Seit Wann werden Kinder mit Krebsmitteln Geimpft?
Du hast zwar recht, das es viel fuscherei zwischen Arzt/Apotheke/Versicherung/Pharmakonzern gibt.
Aber das ändert nichts, und zwar GAR nichts an der Tatsache:

Das, dass nicht impfen eines Kindes verwerflich, gefährlich und unverantwortlich ist.

Aber eben wegen dieser Pfuscherei.
Sollte man, als Elternteil wissen mit welchen Präparat und warum das Kind geimpft wird.
 
Seit Wann werden Kinder mit Krebsmitteln Geimpft?
Das bezog sich auf den Beitrag von .


Das, dass nicht impfen eines Kindes verwerflich, gefährlich und unverantwortlich ist.

Aber eben wegen dieser Pfuscherei.
Sollte man, als Elternteil wissen mit welchen Präparat und warum das Kind geimpft wird.
Meine Meinung zum Impfen (pro) hab ich gesagt, wo man sich über Impfstoffe informieren kann .
 
@SomeChap
Kann deine Einstellung gut verstehen, du bist eine der wenigen die sich Gedanken machen zumindest was unsinnige Impfungen angeht. Dennoch gibt es welche die sein müssen! Meine Generation wurde noch gegen Pocken geimpft, damals mit schweren Nebenwirkungen behaftet, Mumps/Windpocken/Keuchhusten/ etc. haben wir bekommen und ausgetragen. Röteln/Masern etc. hatte ich nicht und bin nicht geimpft. Tetanus/Polio/Diphtherie bekomme ich alle 10 Jahre eine Impfung. Es ist eine grundsätzliche und wichtige Entscheidung welche jeder für seine Kinder treffen muss, gar nicht ist schlecht. Ich habe mal bei der Vogelgrippe für mich keine Entscheidung treffen können, dennoch habe ich sie mir noch geben lassen. Heute bereue ich es weil es mal wieder die falsche Entscheidung war.
 
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