How I faced up to epilepsy: Helen Stephens' photo diary

keinerwills

Aber Vorsicht!
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Helen Stephens' moving photo diary documents a year of her life and her struggle with epilepsy.

Taken with her photographer boyfriend Matt Hunt, the images show the emotional toll of the illness but also a young woman determined to live.

Helen Stephens leidet an Epilepsie und wurde ein Jahr lang von ihrem Freund fotografiert.
Mich persönlich hat der Text angesprochen, da ich zur Zeit mein FSJ in einer Behindertenwerkstatt mache und da auch viel mit Epilepsie zu tun habe.
Die wahren Ausmaße einer solchen Krankheit waren mir bis dahin nicht wirklich bewusst, bis ich diesen Text gelesen habe.
 
Zuletzt bearbeitet:
@keinerwills:


"Krass" ist ein bisschen wenig für eine Zusammenfassung. Auf der verlinkten Seite findet sich viel Text neben ein paar Fotos. Ich fühle mich nicht motiviert nur aufgrund von "Krass" das alles durchzulesen.

Kannst du deinen Beitrag nicht editieren und ein wenig dazu erzählen, um was es dort geht?

merci,


p n
 
Während ich noch überlegte was ich mit diesem dünnen Opener anfange und wo mein Übersetzungshandbuch ist,
hat Poesie Noire geschrieben.

Bitte etwas mehr in den Startbeitrag bringen, vielleicht eine Zusammenfassung und den Grund, warum wir hier darüber reden sollten.
 
Cry me a river.. was soll man daran nun kommentieren? Dass Epilepsie, je nach Schweregrad, eine mehr oder weniger schlimme Erkrankung ist? Wie arm dieses arme, zarte Geschöpf dran ist?
Oder vielleicht das offensichtliche: Dass Menschen scheinbar nur Mitleid, Mitgefühl und Aufmerksamkeit für Erkrankungen haben, wenn sie ihnen mit einer herzzerreißenden Story und Bildern einer jungen, hübschen jungen Frau quasi ins Gesicht gespuckt wird?
 

Bei manchen Themen wirkt Zynismus nur hässlich und nicht zielführend. Was wolltest du eigentlich sagen? Ist dir das Ziel einer solchen Aktion zuwider, nämlich Epilepsiebewusstsein in der Gesellschaft zu steigern? Oder geht es dir nur um Hass auf eine Gesellschaft, welche solche Aktionen braucht? Wenn letzteres ist das nur destruktiv. Manches muss man gut verpacken, um es der Gesellschaft "schmackhaft zu machen" bzw um ihr Interesse zu wecken. Ist das so falsch?
 
"I’ve been having these zombie seizures all my life. Why didn’t the doctors recognise them as epilepsy? Looking into these vacant, goggle eyes, I wonder how different things would be now if I’d been diagnosed when I was a child."

Wie bei Diabetes Typ1 besteht der defekt entweder von Geburt an oder kommt später durch Umwelteinflüsse.
Weltweit gibt es ca. 65000 Neuerkrankungen an Diabetes Typ1 (...auch die Neuerkrankungen an Typ2 steigen rapide) und bei Unterzuckerung kommt es zu epileptischen Anfällen.
Ich denke dafür kann man sich haupsächlich bei der Nahrungsmittel-Industrie bedanken.
Jetzt hat das Mädchen ja ihre Essgewohnheiten umgestellt und es geht ihr zunehmend besser.
 
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