Geplante Kaufprämie für Autos

Die seltenen Erden sind nicht so selten wie ihr Name suggeriert, der hat historische Gründe:
Die oft verwendete abgekürzte Bezeichnung Seltene Erden statt Metalle der Seltenen Erden ist missverständlich. Diese Bezeichnung stammt aus der Zeit der Entdeckung dieser Elemente und beruht auf der Tatsache, dass sie zuerst in seltenen Mineralien gefunden und aus diesen in Form ihrer Oxide (früher „Erden“ genannt) isoliert wurden. Nur Promethium, ein kurzlebiges radioaktives Element, ist in der Erdkruste wirklich selten. Einige der Metalle der Seltenen Erden (Cer – auch Cerium genannt, Yttrium und Neodym) kommen in der Erdkruste häufiger vor als beispielsweise Blei, Kupfer, Molybdän oder Arsen. Thulium, das seltenste stabile Element der Metalle der Seltenen Erden, ist immer noch häufiger vorhanden als Gold oder Platin.


Platin ist tatsächlich äußerst selten, kommt aber in BEVs gar nicht vor - in den Brennstoffzellen von Wasserstofffahrzeugen dagegen in großer Menge.

Irgendwie hört man dieses Argument, es gäbe zu wenig Rohstoffe, immer nur von mineralölfreundlicher Seite.
Es hat schon eine gewisse Ironie dass sich ausgerechnet die über die Knappheit endlicher Rohstoffe sorgen - noch dazu wo man das alles recyclen kann im Gegensatz zu Treibstoffen.
 
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Da steht aber auch, daß die zwar im Globus nicht selten sind, aber durchaus in ihrer Verfügbarkeit.

Ich argumentiere auch nicht, sondern ich möchte wissen, ob es die Gewißheit gibt, daß genug Rohstoffe vorhanden sind oder ob man einfach mal schaut, wie weit man kommt.
 
Man könnte höchstens ausrechnen ob es reicht um derzeit verfügbare Fahrzeuge in ausreichender Stückzahl zu produzieren, seriöse Studien dazu würden mich auch interessieren.

Bei der Antriebstechnik wird sich nicht mehr so viel tun, hier gibt es aber Alternativen die ohne Neodym auskommen (zB Reluktanz- oder Asynchronmaschinen), aber wie gesagt ist Neodym nicht wirklich selten.

Die Akkutechnologie ist derzeit in ständiger Bewegung: Laufend ändert sich die Zusammensetzung der derzeitigen Lithium-Zellen, nebenbei wird an vielen anderen Akkutechnologien geforscht.
 
Solange jeder Akkuhersteller sein eigenen Süppchen kocht und jeden kleinen Fortschritt patentiert so das ein Konkurrent einen anderen Weg finden muss um ans Ziel zu kommen, kann das noch lange dauern bis es einen echten Durchbruch in der Akkutechnik kommt.
Was die Akkus angeht hätten alle Hersteller zusammen arbeiten müssen.
 
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  • #45
Das ist ja noch einigermaßen verständlich, denn man investiert in Forschung nur, wenn man auch Profit damit machen kann. Was mich viel mehr stört, sind Systeme, die absichtlich inkompatibel ausgeführt werden.

Beispielsweise dass der Akku von einem Würth Akkuschrauber zum Teil nicht in den von Bosch passt, obwohl er die identische Aufnahme hat, weil + und - vertauscht wurde. Und sehr wahrscheinlich beides aus der selben Fabrik kommt. Das zieht sich durch sämtliche Akkusysteme.
 
Das zieht sich durch alle Bereiche. Ich hörte von OLED-Bildschirmen das erste mal 1989. Dünn wie eine Tapete. War zumindest die Theorie.
Seit einer weile gibt es die. Großbildschirme die wie eine Leinwand eingerollt werden können.
Das was es seit gut 2 Jahren gibt hätte man schon vor über 20 Jahren haben können.

Elektroautos gab es schon vor den ersten Verbrennern.
Nur taugten die Akkus zu der Zeit überhaupt nichts.
Wir könnten schon technologisch 1000 Jahre weiter sein wenn nicht Profitgier und Lobbyistmus im Vordergrund stehen würde.
 
Merkwürdiger Weise klappt das andere auch nicht viel besser denn in den kommunistischen Staaten hast du ja eine solche Situation.
 
Die japanische Technologiegruppe Nisshinbo hat einen Katalysator für Brennstoffzellen entwickelt, der ohne Platin auskommt (2017), die bisherigen Platinelektroden werden ersetzt durch Kohlenstofflegierung. Im Brennstoffzellen-Fahrzeug Mirai von Toyota kostet diese Legierung weniger als einen Yen (0,8 Eurocent) pro Gramm.
 
Deshalb kann man auch zur Zeit nur mit 3,7 Kilowatt laden. Also dauert es die ganze Nacht oder bei Nachtdienst den ganzen Tag.

Aber immerhin hätten z.B. wir selber eine Ladestation vor der Tür. Eine andere Möglichkeit gibt es bei uns in Hausnähe leider nicht.
Es wäre aber egal, ob das Auto jetzt einfach nur so geparkt wäre oder an der Leine ;)
 
Viele Städte haben bereits tausende Ladestationen.
Hab gerade mal geschaut, ganze 200! Und das bei über 600.000 Einwohnern und unter einen grünen Regierung. Wow! :D


Und wie oft sind die beiden voll besetzt? Wenn das manchmal vorkommt wird man ihre Anzahl erhöhen.
Ok, auf die Gefahr das es evtl eher ironisch gemeint war aber die Antwort ist hier 99%. Ich laufe an den Zweien immer vorbei wenn ich ich die Stadt gehe und da steht quasi immer ein Auto. Meistens ein Car2Go. Also das kann man als Autobesetzer wirklich nicht zuverlässig nutzen.

Meiner Meinung nach ist die Vorgehensweise total verkehrt was die Mobilität angeht. Soll man jetzt die ganze Stadt zu pflastern mit Ladestationen? Ok die Idee mit den Laternen ist schon geil, da bleiben aber immer noch gen ug Autos übrig die in der Stadt durchs Raster fallen. Alleine in dem Haus wo ich wohne haben 10 Leute ein Auto. Und unser Haus hat keine einzige Laterne :D Die sind alle 50 Meter über die Straße gespannt :D

Man müsste eher mal den ÖPNV gescheit ausbauen und radiakal subventionieren damit man erst gar keine Auto mehr braucht! So wird da doch ein Schuh drauß. Klappt in anderen Ländern doch auch das man viel leiber Ubahn oder Straßenbahn fährt. So lange ich hier für ne kurze Strecke in der STadt aber 5,50€ zahlen muss ist ja klar das ich dann das Auto nehme. Von längeren Strecken mit der DB ganz abgesehen. Das gleicht eher einem ziemlich teuren Glücksspiel anstatt einer vernünftigen Alternative zum Auto. Wenn ich zu zweit oder dritt nach München oder FFM fahre, jemanden besuchen, ist der Zug nicht ansatzweise ne Alternative. DA müsste man unbedingt mal was machen!
 
Wenn ich mich richtig an deinen Wohnort erinnere könnte es ja sein, dass die Politiker deiner Stadt darauf warten dass der ortsansässige Autohersteller konkurrenzfähige E-Fahrzeuge hat :)
Warum es sich der Betreiber der Ladesäulen gefallen lässt, dass diese von Carsharing-Fahrzeugen permanent zugeparkt werden, weiß ich aber nicht.
Ich würde an dessen Stelle mal ein paar Abschleppen und Car2Go kann sich dann mit dem letzten Fahrer ausmachen wer dafür aufkommt.



In Großstädten stimme ich euch hier absolut zu: Dort sollte es Mietfahrzeuge mit großer Ladefläche für seltene Großeinkäufe wie Ikea geben, der Rest geht mit ÖPNV wesentlich besser.
In Kleinstädten und am Land ist ÖPNV jedoch eine grüne Utopie - und nein, ein Bus der zwei mal täglich fährt ist kein akzeptabler Ersatz für ein Auto, auch nicht wenn man die Frequenz auf 4x pro Tag erhöht.

Meiner Meinung nach ist die Vorgehensweise total verkehrt was die Mobilität angeht. Soll man jetzt die ganze Stadt zu pflastern mit Ladestationen?
Warum denn nicht? Der Platzbedarf einer Steckdose ist wirklich nicht sehr hoch, dafür verbannt man Abgase und eine enorme Hitzequelle (Ein Verbrennungsmotor hat bereits im Leerlauf eine Abwärme von fast 10KW! Das ist der Heizbedarf von etwa 4 Wohnungen!) aus der Stadt
 
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Warum es sich der Betreiber der Ladesäulen gefallen lässt, dass diese von Carsharing-Fahrzeugen permanent zugeparkt werden, weiß ich aber nicht.
Ich würde an dessen Stelle mal ein paar Abschleppen und Car2Go kann sich dann mit dem letzten Fahrer ausmachen wer dafür aufkommt..

Das sind meines Wissen Ladesäulen genau für Car2Go, nur das man da auch sein eigenes Auto laden darf. Allgemein sind 200 Säulen (also 400 Ladeplätze) für ne 600k Stadt halt der Witz. Ohne einen besseren ÖPNV ist das alles aber eh für den Popo. Da wird man nie hinterher kommen mit Ladensäulen usw. Autos müssen hier unwichtiger werden. Auf dem Land kann man sicher auch besserer Busverbindungen einrichten. Zu einem günstigen Preis. Besser es fährt ein Bus mit 30 Leuten als 30 Autos separat. Der Palmer (man mag von ihm halten was man will) hat das ganz gut gelöst. Da kann man z.B. am Wochenende kostenlos den ÖPNV nutzen. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung. Hätte wahrscheinlich selber auch kein Auto wenn das mit den Zügen besser und billiger wäre.
 
Eine akzeptable ÖPNV-Verbindung bedeutet für die meisten Menschen vermutlich: Max 300m bis zur Haltestelle am Start- und Zielort und alle 5 Minuten fährt etwas.
Wie willst du das finanzieren in einem Kaff mit 300 Einwohnern, die jeweils auf ~1000m² Grundfläche leben.
Bekommt dann jedes zweite Haus eine private Bushaltestelle?

Edit: Du selbst wohnst in einer 600k-Einwohner-Stadt, brauchst trotzdem ein Auto aber behauptest im gleichen Post, es würde am Land ohne gehen? :D


Ich sehe noch nichtmal die Notwendigkeit für ÖPNV am Land, egal ob man nun elektrisch oder mit Verbrennungsmotor fährt.
Es gibt keine "Rushhour" wie du das vermutlich aus der Stadt kennst. Und ein ~20t schwerer Bus in dem 3-5 Menschen sitzen ist bei weitem unwirtschaftlicher als ein 1,5t schweres Auto mit einer Person. Ab Hybrid ist bewegte Masse dann noch wesentlich unwichtiger.
Das ist die Denkweise von Grünen, die ihre Großstadt noch nie verlassen haben und ihre Erfahrung auf die ganze Welt projizieren.
 
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Edit: Du selbst wohnst in einer 600k-Einwohner-Stadt, brauchst trotzdem ein Auto aber behauptest im gleichen Post, es würde am Land ohne gehen? :D
Exakt. Ich habe eine Arbeitsweg von 45km (einfach). Ich muss da 3 mal die Woche hin. Brauche mit dem ÖPNV 1,5 Stunden da hin und das kostet mich dann noch 12€. Mit dem Auto sind es 25 Minuten und halt 5€ Sprit. Darum. Bin die Strecke als ich noch 5 Tage in der Woche gearbeitet habe mit dem Zug gefahren aber irgendwann hab ich es nicht mehr ausgehalten. Das sind ZWEI STUNDEN pro Tag wo ich länger brauche! Und 1 mal in der Woche kommt dann einfach gar kein Zug. Rekord waren 4 Stunden m heim zu kommen. Signalstörung. Passiert ca alle 5 Fahrten ein mal. Sorry aber das geht nicht und mir kann keiner erzählen das man das nicht besser kann (siehe Japan z.B.).

Wäre das Billiger und besser ausgebaut würde ich weiterhin mit dem Zug fahren aber so, das ist keine Alternative!

Eine akzeptable ÖPNV-Verbindung bedeutet für die meisten Menschen vermutlich: Max 300m bis zur Haltestelle am Start- und Zielort und alle 5 Minuten fährt etwas.
Nein, das bedeutet das mehr als 3 mal am Tag ein Bus überhaupt fährt. So ist es nämlich da wo meine Eltern wohnen. Und das ist ja wohl der Witz! Das da jeder Auto fährt ist ja auch klar. 300 bis 500 Meter ist easy abgedeckt wenn man zwei Bushaltestellen im Dorf hat. War bei mir früher auch so. Bringt halt nix wenn nie ein Bus fährt :D Da kann man sicher einiges verbessern weil die Leute gehen ja auch in den nächsten größeren Ort... momentan halt mit dem Auto

Es gibt keine "Rushhour" wie du das vermutlich aus der Stadt kennst.
Und ob es die gibt! Hab in Reutlingen in der Webeagentur gearbeitet vor 15 Jahren. Bin da aus dem Kaff wo ich wohnte hin mit dem Auto, es war JEDEN Morgen krass viel Stau! Aber anders wäre ich da gar nicht hin gekommen!
 
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  • #57
Eine akzeptable ÖPNV-Verbindung bedeutet für die meisten Menschen vermutlich: Max 300m bis zur Haltestelle am Start- und Zielort und alle 5 Minuten fährt etwas.
Wie willst du das finanzieren in einem Kaff mit 300 Einwohnern, die jeweils auf ~1000m² Grundfläche leben.
Bekommt dann jedes zweite Haus eine private Bushaltestelle?
Ich denke, das ist uns beiden klar, dass das in der Form nicht umsetzbar ist. Das Problem ist aber auch, dass viele im Jahr 1980 noch leben und die eine oder andere Möglichkeit heutzutage nicht in Betracht ziehen. Ideen gibt es da sicher genug. Mir würde da z. B. spontan ein Konzept einer "planlosen" Busverbindung einfallen.

Konkret würde das folgendes bedeuten:

Der Bus fährt einfach mal grundsätzlich eine Route zwischen zwei größeren Städten bis zu einem Maximum von 15km und nimmt immer maximal sechs Haltestellen auf der Route mit. Ist er auf der einen Seite angekommen, dreht er um und fährt zurück. Damit sollte es möglich sein, dass er alle 45min die komplette Strecke schafft. Das ist erstmal nix neues. Neu wären die Haltestellen selbst, denn davon gibt es nun viele an der Route. Jede Haltestelle wird mit einem kleinen Terminal ausgestattet, mit dem man den Bus per GPS nachverfolgen und ggf. anfordern kann. Das Terminal wird zudem durch eine App ergänzt. Beim Anfordern teilt man dem Bus dann nicht nur mit, dass man einsteigen möchte, sondern auch, an welcher Haltestelle man wieder aussteigen möchte. Eine entsprechend ausgerüstete zentrale KI plant dann die Busroute möglichst effizient anhand der Anforderungen der Fahrgäste. Die Fahrgäste können derweil verfolgen wo und wann der Bus sein wird und werden dann rechtzeitig an der Haltestelle sein.

Mit entsprechend aktueller Hard- und Software sollte man so ein Konzept imho umsetzen können. Das Problem ist wohl eher, dass die meisten jetzt gerade an die unsäglichen Automaten an den Bahnsteigen, die wohl immer noch mit Windows XP laufen, und die Bahn-App denken. Das sind aber eher Beispiele, wie man es nicht machen sollte. Wobei ich die Bahn-App jetzt noch nicht so gut kenne.


Alternativ wäre alle 5km ein gut ausgebauter Bahnhof oder Busbahnhof wünschenswert, in Kombination mit vielen Parkplätzen. Dann würden die Leute vielleicht mehr nur noch dorthin mit ihrem Auto oder gar Fahrrad fahren. Aber auch das ist aktuell an vielen Stellen noch Mangelware. Zudem kann man sein Auto ja nicht einfach mitnehmen. Man kommt also zum einen Bahnhof hin, vom anderen Bahnhof aber nicht weg.
 
Exakt. Ich habe eine Arbeitsweg von 45km (einfach). Ich muss da 3 mal die Woche hin. Brauche mit dem ÖPNV 1,5 Stunden da hin und das kostet mich dann noch 12€. Mit dem Auto sind es 25 Minuten und halt 5€ Sprit. Darum. Bin die Strecke als ich noch 5 Tage in der Woche gearbeitet habe mit dem Zug gefahren aber irgendwann hab ich es nicht mehr ausgehalten. Das sind ZWEI STUNDEN pro Tag wo ich länger brauche! Und 1 mal in der Woche kommt dann einfach gar kein Zug. Rekord waren 4 Stunden m heim zu kommen. Signalstörung. Passiert ca alle 5 Fahrten ein mal. Sorry aber das geht nicht und mir kann keiner erzählen das man das nicht besser kann (siehe Japan z.B.).

Wäre das Billiger und besser ausgebaut würde ich weiterhin mit dem Zug fahren aber so, das ist keine Alternative!

[...]

Den Zeit-Aspekt denn muss man wirklich mal einrechnen, was sich daraus so ergibt und was das einem wert ist, aber ganz oft und das passiert in dem Fall nicht nur dir, aber du hast nur gerade ein schönes Beispiel gebracht. Ganz oft werden nur die Zeit und die Spritkosten berücksichtigt, wenn der ÖPNV-Kfz-Vergleich kommt.

Je nach Fahrzeug und Begleitumständen kommen da Werte von 0,18 Euro bis zu 0,70 Euro pro Kilometer zusammen, wenn man mal alle Kosten berücksichtigt. Wird sicherlich auch noch höhere Werte geben. Rechnet man das mal auf deine 90 km am Tag, wären das bei 0,30 Euro ca. 27 Euro nur der Arbeitsweg. Da sehen die 12 Euro ÖPNV dann gar nicht mehr so dumm aus.

Klar, dass man das private Kfz nicht nur wegen der Arbeitswege kauft und deshalb die Rechnung nicht ganz stimmt, aber nur mal in der Relation. Man muss bedenken, wie viel Geld ein privates Auto tatsächlich kostet auch wenn es nur rumsteht. Ich hab im Februar meinen Skoda verkauft und habe mal nur Kaufpreis - Verkaufspreis gerechnet und bin ohne laufende Kosten (Versicherung, Steuern, Werkstatt und Sprit) pro Monat auf etwas über 300 Euro gekommen, die jeden Monat verloren gingen. Das sind also ca. 10 Euro am Tag.
Im Familienkreis hatten wir das jetzt auch nochmal in einem deutlich höheren Preisrahmen.
 
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