[Netzwelt] GCHQ: DDoS-Angriff gegen Anonymous

Agenten des britischen GCHQ nutzten angeblich , um die Kommunikation zwischen Mitgliedern des Hacktivisten-Kollektivs Anonymous - seinerseits bekannt für die Nutzung von DDoS und anderen Hacker-Techniken als Protestform - zu stören. .

Agenten der GCHQ-Einheit "Joint Threat Research Intelligence Group" (JTRIG) nutzten demnach ein DDoS-Tool namens "Rolling Thunder" und schafften es mit diesem, die Zahl von Chattern in populären Anonymous-IRCs um bis zu 80% zu reduzieren. Daneben wurden die IRC-Chats vom GCHQ auch infiltriert, um Informationen über die Hacktivisten und ihre Methoden zu sammeln.

Das GCHQ verweigerte einen konkreten Kommentar zu dem Bericht. Ein Sprecher betonte lediglich, die Behörde habe sich bei ihren Operationen an britische Gesetze gehalten.
 
Jetzt wird aber mit richtig harten Bandagen gekämpft :rolleyes:
Naja, so versucht eben jeder, immer dem Großen Bruder // Big Brother nachzueifern.
 
Das GCHQ verweigerte einen konkreten Kommentar zu dem Bericht. Ein Sprecher betonte lediglich, die Behörde habe sich bei ihren Operationen an britische Gesetze gehalten.
Und der liebe Kim hält sich auch an die nordkoreanischen Gesetze. Was rechtfertigt das? Nichts.
Aber was will man von einem Staat halten, der anscheinend keine Trennung von Polizei und Geheimdienst kennt.
 
Agenten des britischen GCHQ nutzten angeblich , um die Kommunikation zwischen Mitgliedern des Hacktivisten-Kollektivs Anonymous - seinerseits bekannt für die Nutzung von DDoS und anderen Hacker-Techniken als Protestform - zu stören. .

Agenten der GCHQ-Einheit "Joint Threat Research Intelligence Group" (JTRIG) nutzten demnach ein DDoS-Tool namens "Rolling Thunder" und schafften es mit diesem, die Zahl von Chattern in populären Anonymous-IRCs um bis zu 80% zu reduzieren. Daneben wurden die IRC-Chats vom GCHQ auch infiltriert, um Informationen über die Hacktivisten und ihre Methoden zu sammeln.
Das hat funktioniert? Ist es nicht viel wahrscheinlicher, dass die User einfach auf andere, private Server ausgewichen sind, schließlich kann das GCHQ wohl kaum das komplette Netz durchgehend lahmlegen.

Das GCHQ verweigerte einen konkreten Kommentar zu dem Bericht. Ein Sprecher betonte lediglich, die Behörde habe sich bei ihren Operationen an britische Gesetze gehalten.
Ich stelle mir das immer wieder lustig vor "Kein Kommentar, aber egal was wir gemacht haben oder nicht gemacht haben, wir haben uns auf jeden Fall an geltende Gesetze gehalten, trotzdem wollen wir nicht darüber reden."
 
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