[Sammelthread] #GamerGate: News und Diskussion

Re: Spielejournalisms: GamerGate und die Quinnspiracy

Entweder du gewöhnst dir einen gescheiten Ton an oder du lässt das posten hier in diesem Thread von nun am besten sein.
 
Re: Spielejournalisms: GamerGate und die Quinnspiracy

Gerne doch Losty. Dass du dich als Moderator hier zum Lakaien dieses Wahnsinns machst ist erbärmlich, aber gut. Das ist dann mein letzter Post hier.
 
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  • #43
Re: Spielejournalisms: GamerGate und die Quinnspiracy

Pass lieber auf dass du dir nichts tust, wenn du von deinem hohen Ross fällst. :rolleyes:
 
Re: Spielejournalisms: GamerGate und die Quinnspiracy

Ich bin halt ungefickt was soll man machen :coffee: Und jetzt zurück zum Thema.
 
Re: Spielejournalisms: GamerGate und die Quinnspiracy



Was hat diese Frau denn programmiert, dass ihr irgendeine Aufmerksamkeit zukommen sollte? Nichts. Oder zumindestens nur marginal mehr als nichts. Ein Textadventure, wahnsinn. ein absolut grottig schlecht gemachtes noch dazu. Weißt du wie viele ich davon früher mit stift und papier geschrieben habe? Hunderte. Und ich nenne mich nicht Rollenspielautor, und wenn irgend ein schundiger Blog über mich in positivem Licht berichtet, und ich dafür dem Redakteur einen geblasen habe, so ist das kein SCOOP! Es ist UNWICHTIG, MARGINAL, SINNLOS, ÜBERBEWERTET.

Die Dame wurde mit eben diesem Spiel auch für Awards nominiert, es geht eben nicht nur um den Journalismus.
 
Re: Spielejournalisms: GamerGate und die Quinnspiracy

@Ungesund: Es geht ja nicht darum ob 'Einfluss' genommen wurde. Sondern wie und der ist hier schon sehr Dreist!
Darum ist eine 'Aufarbeitung' von Nöten und das es Leute wie dich gibt zeigt - doch erst recht - das dies unbedingt Nötig ist. Denn sonst würde alles so bleiben -Stillstand ist nun mal der Tod- wie es ist.
 
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  • #47
Re: Spielejournalisms: GamerGate und die Quinnspiracy

Ich wiederhole mich: Scheiß auf ihn.
Da hat er mir doch echt gerade via PN eine Standpauke in Sachen moralische Überlegenheit und Charakterstärke gehalten. Oh die Ironie. Ich würde mich hier schon gerne austauschen, vor Allem mit Leuten die eine andere Meinung haben als ich. Doch ich erwarte dann auch schon, dass man das Ganze zivilisiert angeht.
Dazu gehört dann aber auch, dass man sich den Text durchliest und sich entsprechend ausdrückt.
Er ist dazu aber wohl nicht gewillt. Lotsy hat ihm gesagt, er solle sich einen gescheiteren Ton angewöhnen. Er meinte man hätte ihm "den Mund verboten". :m
 
Re: Spielejournalisms: GamerGate und die Quinnspiracy

Deswegen habe ich ihm ja auch geantwortet. Die Sache ist, dass das hier ein öffentliches Forum ist. Die Beiträge in einem öffentlichen Forum sind nicht für Jeden da, sondern für Jeden der sich für das jeweilige Thema interessiert.
Schau mal. Du, ich und ein Haufen anderer Leute lesen Kotaku, RPS, etc. vielleicht nicht. Trotzdem sind die Seiten und deren Foren extrem stark besucht. Daraus kann man schließen, dass es sehr, sehr viele Leute gibt, die sich auf sie verlassen. Je mehr Leute darauf aufmerksam werden und sich danach nur noch auf kleine Blogs/YouTuber verlassen, desto besser.

Aus dem hohen Besucherzahlen kann man zumindest schließen, dass Leute gerne und viel über Spiele und in dem Fall das Drama drum herum sprechen wollen (wenn sie es dürfen, einige Seiten haben ja ihre Kommentarfunktion abgeschaltet). Für mich sind das zwei verschiedenen Dinge und ob sich die Leute so sehr auf das Wort der Spielejournalisten verlassen lass ich mal dahingestellt: ist ja nicht so, als ob die einem noch nie Schei*e für Gold verkaufen wollten. Ich will jetzt hier auch nicht einen auf Hipster machen - ich würde mir auch wünschen gut organisierten, unabhängigen und objetiven Spielejournalismus erleben zu dürfen, aber ich denke dass die Entwickler, Publisher und Seitenbetreiber so eng miteinander verbunden sind, dass das einfach niemals passieren wird und dann ist es denke ich für alle besser, wenn man diese ganzen Seiten und Persönlichkeiten dahinter als Unterhaltung und nicht als Informationsquelle ansieht. Die schreiben halt etwas ausführlichere und teilweise auch ganz unterhaltsame Werbeanzeigen und nebenher haben sie noch ne kleine Seifenoper am laufen. Mein Problem mit dieser ganzen Sache ist eher, dass da jetzt für einige Leute wirklich eine Welt zusammenzubrechen zu scheint und sie sich teilweise genötigt sehen, diese "Spielepersönlichkeiten" zu bedrohen und anzugreifen. Das müsste nicht so sein, wenn wir aufhören würden diese Leute und ihre Meinungen so gottverdammt wichtig zu nehmen.

Kleiner Tipp am Range: Geh nicht auf Reddit. Der Moderator, der die Chatlogs geleaked hat, . Echt hart wie es bei Reddit läuft. Ich lege es dir (und generell Jedem) nahe, sich von Reddit zu distanzieren.

Danke, aber nein. Ich habe da in den ganzen Jahren schon viele nette und interessante Leute kennengelernt und so viel Drama erlebt, dass ich mich von sowas bestimmt nicht vertreiben lasse. Sowas oder die Sache mit unidan oder "May May June" sind eben auch eine Form von Unterhaltung für mich.
 
Re: Spielejournalisms: GamerGate und die Quinnspiracy

First world problems...

In China ist übrigens kürzlich mal wieder ein Sack Reis umgekippt!


Ich kann wirklich nicht verstehen, wie man sich über ein so unwichtiges Thema rund um ein paar Spinner in Amiland so ereifern kann?!?
 
Re: Spielejournalisms: GamerGate und die Quinnspiracy



Interessant zu lesen. Für mich ist das immer noch ein Fall von Menschen, die nichts besseres zu tun haben als sich mit dem Privatleben einer unwichtigen Frau auseinanderzusetzen und daraus etwas größeres machen, als es ist. Ihr ständiges Gerede darüber, dass das alles nur passiert sei, weil sie eine Frau ist und die Gaming Industrie von frauenverachtenden Männern dominiert wird, geht mir aber auch auf die Nerven.

Gruß Sasuke
 
Re: Spielejournalisms: GamerGate und die Quinnspiracy

Ich lehne mich mal aus dem Fenster!! Das wird wohl fast allen so gehen die sich etwas damit beschäftigen sasuke_91. Also zumindest mir geht es auch so.
 
Re: Spielejournalisms und Befangenheit: Die Quinnspiracy

Das ganze erinnert mich stark an die Anita Sarkeesian geschichte...
 
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  • #53
Re: Spielejournalisms und Befangenheit: Die Quinnspiracy

Mal eine kleine Frage:
Kommt das in meinem Artikel so rüber? Also das es zentral um sie geht? Das tut es nämlich nicht. Die ersten paar Tage ging es um sie, bzw. eher um die Journalisten die mit ihr eine Beziehung haben/hatten, und danach um Journalismus im Allgemeinen. Deswegen auch der neue Name: GamerGate statt Quinnspiracy.
Ich werde mir meinen Artikel selbst nochmal zu Gemüte führen, und ihn eventuell umschreiben, damit das klar wird.

Von ihrem Cracked-Beitrag habe ich gehört, ihn aber noch nicht gelesen. Die Semesterferien sind vorbei, wodurch ich nicht mehr so viel Zeit dafür habe. Der Titel schreit für mich nach Attention-Whoring, wobei man dazu sagen muss, dass es sich ja um Cracked.com handelt. Solche reißerischen Titel sind da normal.
Wundern würde es mich jedenfalls nicht. Ohne in ihre Opfer-Rolle zu schlüpfen, wäre ja ihr Spiel nicht einmal durch Greenlight gekommen; Beeindruckend, wenn man sich mal anschaut, was da alles für ein Müll durchkommt.
In dem Moment, in dem sie aufhört das Opfer zu spielen, verschwindet sie praktisch. Für ihre Spiele und sonstigen Beiträge zur Industrie ist sie ja nicht bekannt geworden.

Zur Abwechslung mal etwas Gutes:
Der Mitbegründer vom Escapist hatte ja angekündigt, dass man die Richtlinien überarbeiten wolle. Diese hat Defy Media auch bei ihren anderen Seiten übernommen. Mal schnell aus dem Gedächtnis heraus:
  • Bei Kommentaren (oder anderen subjektiven Beiträgen) muss jegliche Form von Verbindung (Familie, Freunde, Beziehung, Finanziell) vollständig dargelegt werden
  • Man darf weiterhin Künstler unterstützen, muss das aber - wie gesagt - vollständig offen legen
  • Finanziert man ein Projekt (z.B. via Kickstarter), darf man nicht darüber berichten
  • Geschenke von Unternehmen (z.B. Spiele für Tests), sind Eigentum von Defy Media und werden an wohltätige Zwecke bzw. den Communities gespendet

Wohl gemerkt: Nur aus der Erinnerung.
Aber ganz ehrlich. Das klingt doch schon einmal richtig gut.
 
Re: Spielejournalisms und Befangenheit: Die Quinnspiracy

Mal eine kleine Frage:
Kommt das in meinem Artikel so rüber? Also das es zentral um sie geht? Das tut es nämlich nicht. Die ersten paar Tage ging es um sie, bzw. eher um die Journalisten die mit ihr eine Beziehung haben/hatten, und danach um Journalismus im Allgemeinen. Deswegen auch der neue Name: GamerGate statt Quinnspiracy.
Ich werde mir meinen Artikel selbst nochmal zu Gemüte führen, und ihn eventuell umschreiben, damit das klar wird.

Deinen Artikel meinte ich gar nicht, sondern den, den ich verlinkt habe. Und um deine Frage zu beantworten: Nein, eigentlich nicht. Dein Artikel ist meiner Meinung nach sehr gut ausgearbeitet. Es scheint jedoch, dass die ganze Diskussion und die anderen Fälle wie eine Kettenreaktion durch die "Quinnspiracy" verursacht wurden, wobei ich wiederum geteilter Meinung bin.

Von ihrem Cracked-Beitrag habe ich gehört, ihn aber noch nicht gelesen. Die Semesterferien sind vorbei, wodurch ich nicht mehr so viel Zeit dafür habe. Der Titel schreit für mich nach Attention-Whoring, wobei man dazu sagen muss, dass es sich ja um Cracked.com handelt. Solche reißerischen Titel sind da normal.
Wundern würde es mich jedenfalls nicht. Ohne in ihre Opfer-Rolle zu schlüpfen, wäre ja ihr Spiel nicht einmal durch Greenlight gekommen; Beeindruckend, wenn man sich mal anschaut, was da alles für ein Müll durchkommt.
In dem Moment, in dem sie aufhört das Opfer zu spielen, verschwindet sie praktisch. Für ihre Spiele und sonstigen Beiträge zur Industrie ist sie ja nicht bekannt geworden.

Genau das meine ich. Und deswegen bin ich der Meinung, dass der Frau mehr Beachtung geschenkt wird, als ihr zusteht.

Gruß Sasuke
 
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