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[td]Wie Techdirt berichtet, haben der US-Geheimdienst NSA und der britische GCHQ die Möglichkeit, Google und Co. mittels "Man in the Middle"-Angriffe, bei denen sie sich mittels gehacktem Routing zwischen die Datenübertragung zu Google & Co. schalten, zu infiltrieren, um auf diese Art Daten abzugreifen.
Diese Art des Angriffs bleibt in der Regel von Google und den Nutzern unbemerkt und dank gefälschter Sicherheitszertifikate ist es auch möglich, verschlüsselte Daten abzugreifen.
Ziel des Überwachungsprogramms, das seitens des GCHQ "Flying Pig" genannt wird, sind hierbei hauptsächlich E-Mailprovider wie Google, Yahoo oder Hotmail/Outlook, die SSL-Verschlüsselung nutzen, sowie das Tor-Netzwerk.
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Bild:
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Quelle:
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[td]Wie Techdirt berichtet, haben der US-Geheimdienst NSA und der britische GCHQ die Möglichkeit, Google und Co. mittels "Man in the Middle"-Angriffe, bei denen sie sich mittels gehacktem Routing zwischen die Datenübertragung zu Google & Co. schalten, zu infiltrieren, um auf diese Art Daten abzugreifen.
Diese Art des Angriffs bleibt in der Regel von Google und den Nutzern unbemerkt und dank gefälschter Sicherheitszertifikate ist es auch möglich, verschlüsselte Daten abzugreifen.
Ziel des Überwachungsprogramms, das seitens des GCHQ "Flying Pig" genannt wird, sind hierbei hauptsächlich E-Mailprovider wie Google, Yahoo oder Hotmail/Outlook, die SSL-Verschlüsselung nutzen, sowie das Tor-Netzwerk.
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