Flüchtlinge

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Rate mal, warum geklaute Äpfel besser schmecken als gekaufte. Wegen des Risikos, erwischt zu werden.
So ein Mist! Sag das mal deinen eingebildeten Winnetou-Flüchtlingen wenn sie im Mittelmeer ersaufen. Sie sollen sich nicht so haben, schließlich hatten sie ein spannendes Leben. Du willst hier nur stänkern weil dir langweilig ist und dich keiner anruft.
 
hier in der stadt sind letzte woche zusätzliche 200 flüchtlinge angekommen, über das kontingent hinaus als komunale hilfe für das land.
es hat keine einzige fremdenfeindliche demo gegeben. stattdessen begrüßungsveranstalltungen für die gäste. es gibt eine hohe spendenbereitschaft auch für sachspenden.

die sachsen sind doch kein anderer kulturkreis? aber wahrscheinlich sind sie so sozialisiert, daß sie diejenigen sind, die zu kurz gekommen sind.
denen geht driben wohl zum teil die fähigkeit ab, mal die sichtweise zu drehen und auf der gebenseite zu stehen.
 
die sachsen sind doch kein anderer kulturkreis? aber wahrscheinlich sind sie so sozialisiert, daß sie diejenigen sind, die zu kurz gekommen sind.
denen geht driben wohl zum teil die fähigkeit ab, mal die sichtweise zu drehen und auf der gebenseite zu stehen.

Alle Sachsen sind so. Alle! Das hast du richtig erkannt gefuehle_0119.gif
 
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  • #28
Ja, ein Kinderspielplatz ist mindestens genau so wichtig!

Unsinn. Für Kinder ist ein Dach überm Kopf wichtiger als ein Spielplatz. Spielen können sie nämlich überall, schlafen nicht.

Komisch, dass Du das bei soviel Kinderverehrung nicht weißt. Oder bist Du ein Spielplatzkind? Dann wundert mich nichts. Spielplätze fanden wir früher sehr langweilig. Wir spielten auf dem Schrottplatz, nahmen Vogelnester aus und fingen im Bach Forellen, weswegen uns der Pächter manchmal verdrasch, wenn er uns erwischte.

Kinder sind unsere Zukunft. Alles andere
auf Dauer unser Untergang... :coffee:

Dann sehe ich schwarz. Vom Pillenknick hast Du schon gehört? Oder dass Schulen wegen Nachwuchsmangel schließen müssen? Oder vom Pflegenotstand?

Halt, Du hast ja garnicht "unsere Kinder" gesagt. Einfach nur Kinder. Und die müssen mit ihren Eltern einwandern. DAS ist unsere einzige Chance.
 
Du bist ein Troll. Machst einen Thread auf, fragst um Meinungen, findest sie langweilig, wenn sie dir nicht passen. Hau einfach ab und troll woanders ;) von Flüchtlingen weißt du eh nicht viel, als angelesenen Mist im Karl May Niveau.

Flüchlingsleben ist hart und nicht selten kurz.
 



auch mit dem link zeigst du, daß du etwas anderes ließt, als da steht. der anteil an pegida schwachmatikern ist dort unstrittig höher als anderswo
 
Unsinn. Für Kinder ist ein Dach überm Kopf wichtiger als ein Spielplatz. Spielen können sie nämlich überall, schlafen nicht.

Komisch, dass Du das bei soviel Kinderverehrung nicht weißt. Oder bist Du ein Spielplatzkind? Dann wundert mich nichts. Spielplätze fanden wir früher sehr langweilig. Wir spielten auf dem Schrottplatz, nahmen Vogelnester aus und fingen im Bach Forellen, weswegen uns der Pächter manchmal verdrasch, wenn er uns erwischte.



Dann sehe ich schwarz. Vom Pillenknick hast Du schon gehört? Oder dass Schulen wegen Nachwuchsmangel schließen müssen? Oder vom Pflegenotstand?

Halt, Du hast ja garnicht "unsere Kinder" gesagt. Einfach nur Kinder. Und die müssen mit ihren Eltern einwandern. DAS ist unsere einzige Chance.

Ich hätte auch schreiben können "Für unsere Kinder ist ein Spielplatz mindestens genau so wichtig wie ein Dach über dem Kopf eines angeblichen Flüchtlings".
Aber dann fängst du - und ein paar andere - ja gleich wieder an zu weinen...
 
Das sollte man die Kinder mal fragen. Die Antwort wird nicht eindeutig sein.

Was aber bitte ist ein angeblicher Flüchtling? (Kein Zittern in der Stimme und auch nicht in den Fingern ;) )
 
Ein Flüchtling ist für mich jemand, der in seinem Heimatland um sein Leben fürchten muss...
Leute aus Nicht-Kriegs-Ländern gehören für mich nicht dazu!
 
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  • #34
Du bist ein Troll.

Danke für die Blumen.

Und Du bist eine fantasieloser Langweiler, dem nur die plattesten und abgegriffendsten Schmähungen in Netz einfallen.

Das musste mal gesagt werden, weil ausgerechnet Du es wagst, einen Karl May zu beleidigen.

Ein Flüchtling ist für mich jemand, der in seinem Heimatland um sein Leben fürchten muss...
Leute aus Nicht-Kriegs-Ländern gehören für mich nicht dazu!

Also kamen aus der DDR keine Flüchtlinge?
 
Und als nächstes definieren wir, was ein Mensch ist, und lassen alles andere verhungern - ganz ohne Gewissensbisse. Ob jemand "Flüchtling im Sinne des Asylgesetzes" oder einfach nur "Flüchtling aufgrund unerträglicher Bedingungen im Ursprungsland" ist, ist bezüglich der Frage, ob Flüchtlingsunterkünfte brennen sollen oder ob Menschen, die wie Flüchtlinge aussehen, zusammengeschlagen werden sollen, ganz unerheblich.

Ansonsten frage ich mich, woher denn der plötzliche Ruf nach Therapie stammt. Eigentlich wäre ich dabei, aber aus Erfahrung wissen wir ja jetzt, dass der Lerneffekt keine paar Jahrzehnte anhält. Die Menschen sind eben daran gehindert, ob jetzt innerlich oder äußerlich, ihr Leben für sie gut zu gestalten. Diese Unfähigkeit oder Behinderung wird nicht verschwinden, indem sie einige Zeit in einem für sich spürbarem Ausmaß leiden. Das lenkt die Aufmerksamkeit nur vorübergehend auf lebensnotwendige Dinge. Spätestens die Kinder werden wieder nach unten treten und nach oben allenfalls rebellisch sein, ohne es zu vermögen, an ihrer erbärmlichen Situation etwas zu ändern.

Das betrifft auch den Einwand, manche könnten heute schon die Miete kaum bezahlen. Wir leben schon länger in Verhältnissen (mindestens seit 25 Jahren), in denen nur noch wir die letzte Verantwortung tragen für unser Tun und Lassen.
 
Die DDR-Flüchtlinge kann man in großen Teilen durchaus mit den heutigen Wirtschaftsflüchtlingen vergleichen.

Zusammenschlagen von Flüchtlingen (oder Leuten, die dafür gehalten werden) sowie das Anzünden von Unterkünften
ist natürlich das Allerletzte! Aber daran ist unser System schuld! in diesem Jahr alleine
in D-Land sprechen dafür...
 
Das "System" existiert nicht außerhalb von uns, sondern durch uns und aufgrund von uns. Wir haben es erschaffen, sowohl seine guten wie auch seine schlechten Seiten. Die gute Seite: Wir helfen. Die schlechte: Wir bewegen nicht die Mittel, um das gut zu tun. Im vollen Bewusstsein der daraus resultierenden Konsequenzen diskutieren wir lieber über Nebenschauplätze wie die Frage, ob Kinderplätze besser sind als Flüchtlingsunterkünfte.
 
Die DDR-Flüchtlinge kann man in großen Teilen durchaus mit den heutigen Wirtschaftsflüchtlingen vergleichen.
Sie kamen wegen Mikey Mouse, Jeans und Bubble-Gum. Bis auf die paar Zwangsumgesiedelten war kein Freiheitskämpfer oder gar Revolutionär dabei. Die meisten kamen in klimatisierten Bussen nach Gießen, etwas anders gepampert als der heutige Flüchtling.




Das "System" existiert nicht außerhalb von uns, sondern durch uns und aufgrund von uns.
Das wird gerne übersehen, jeder der hier Steuern zahlt, auch MwSt, stützt das System.
 
Die Mittel, die nötig sind, um gut zu helfen. Was diese Hilfe umschließt, darüber lässt sich diskutieren. Aber nicht darüber, dass wir dann alles in Bewegung setzen, das so zu tun.

Notwendigerweise ist eine Seite der guten Hilfe der Bürger selbst, die eher menschenbezogene Seite. Wir können uns bei einer so großen gesellschaftlichen Aufgabe nicht nur auf Beamte, Staatsangestellte oder irgendwelche Institutionen verlassen. Und tatsächlich zeigt sich ja heute, dass viele Bürger ohne Zwang hierbei helfen. Andere sind untätig, wenige kündigen den demokratischen Grundkonsens auf und greifen zur Gewalt. Damit arbeiten sie gegen unser Ziel der guten Hilfe und erhöhen die Kosten. Hier bedarf es also der Möglichkeit zur sinnvollen Unterstützung durch den Bürger (was in Teilen bereits gelingt) sowie des Schutzes vor Gewalt. Auf der anderen Seite müssen Ressourcen bewegt werden, also Budgets erhöht werden, ggf. durch Steuern finanziert oder durch geringere Ausgaben in anderen Bereichen.

Sollte es z. B. Ziel sein, aus Asylanten einigermaßen psychisch stabile Menschen zu machen, die ein wertvoller (vorübergehender oder dauerhafter Teil) unserer Gesellschaft oder ihrer zukünftigen eigenen werden können, wären massive Ausgaben für Therapien notwendig. Wir können aber auch sagen: "Ist uns egal." Nur sollten uns bei keiner solcher Entscheidungen die Auswirkungen überraschen.

PS: Auch unsere Strategielosigkeit und Untätigkeit gegenüber der auf absehbare Zeit explodierenden Bevölkerungszahl Afrikas auf vielleicht über 4 Milliarden Menschen wird ihre Folgen haben. Vor allem ist sie weder Alternativlos, noch handelt es sich dabei um ein Problem, das grundsätzlich unseres (gewaltlosen) politischen Einflusses entzogen ist.
 
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