Feminismus - Notwendig oder ein Druckmittel für Männer?

beides sind verschiedene anbieter, die sich verschieden finanzieren". Der ganze Feminismus basiert doch darauf, solche Zustände eben nicht zu akzeptieren, dass Männer aktiv benachteiligt werden, dass ein obdachloser Mann 6 Euro zahlen muss und eine Frau kostenlos nächtigen kann, das ganze ist doch Benachteiligung aufgrund von Geschlecht in Reinform

beide stehen auf diesem plakat, weil sie die nächstgelegenen unterkünfte vom bahnhof aus sind
Welche anderen es eventuell gibt ist ja zweitrangig, wieso werden Männer von der DB auf eine kostenpflichtige Unterkunft verwiesen im Gegensatz zu Frauen?

Mir geht es dabei nur Teilweise um den Fakt an sich, denn ich kann mir halt durchaus sinnige Argumente denken, warum das jetzt erstmal so ist. Mir geht es darum, Doppelmoral aufzuzeigen und das in der Gesellschaft eine männerdiskriminierende Grundhaltung bezüglich dessen existiert, was als gut und gerecht und ok wahrgenommen wird.
 
"#MenAreTrash - Feminismus 2018"


Jetzt ist -meiner Meinung nach- der Punkt erreicht, wo sie es anfangen zu übertreiben und den ursprünglichen Gedanken von Gleichberechtigung zugunsten einer weiteren Hetzkampagne zu opfern und damit auch die eigentlichen Ziele gefährden und anfangen alles ins Lächerliche zu ziehen.
 
Melinda Colden‏ @Melinda_Colden schrieb:
#MenAreTrash because sexism against men is so much better and more virtuous than sexism against women <3
remember kids: discrimination is okay as long as its against the right group

this

Das nennt sich dann einfach "positive Discrimination"

(Unter meinen Lehrern gab es mal eine, die im Unterricht tatsächlich von "positive discrimination" sprach (und überhaupt den Unterricht für ihre politische Propaganda missbrauchte))
 
Was ist denn so ein Hashtag wert, wenn ich jetzt googeln müßte, ob man sich darüber aufregen könnte?

Ich lese ihn, denke dabei an 2 Frauen auf einem Sofa, die eine heult, die andere hat eine Box mit Kosmetiktüchern zum Trösten und beide sich sich einig, daß Männer Schweine sind.

Na und? Das Gegenstück zu "Frauen sind Schlampen" ("außer Mutti" ( gibt es auch Ausnahmen)).

Beides in Einzelfällen sicher wahr.
 
Natürlich sagen Frauen häufiger abwertende Dinge über Männer, schließlich zieht jeder manchmal über seinen Chef her.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Hastag trendet doch nur weil ihn jeder Hipster gerade benutzt...
 

Twitter ist Trash.
Ein Überlaufbecken für all jene die in der realen Welt mit ihrer Meinung zu kurz kommen.
Ein Ort an dem sich psychisch Gestörte gegenseitig die Genitalien streicheln.
Ein Willkürlich ausgerichtetes Vergrößerungsglas für Makromeinungsgruppen.

Man sollte nichts ernst nehmen was dort geschieht, nichts.
 
Twitter mag zwar Trash sein, und da mögen sich auch echt schräge Leute rum treiben, aber es ist nun mal eine Webseite mit Einfluss.
 
Kann da kein Problem erkennen.
Irgendwer macht nen bescheuerten hashtag und alle rasten aus. Hab da jedenfalls so gut wie keine richtigen ontopic Beiträge gelesen.
 
Ich bin ein Mann und durch die Feministen hasse ich mich nun selber ! Juhu !
 
Was an diesen Zeiten besonders tragisch ist, ist das der Humor echt gestorben ist - auf beiden Seiten.
Man kann keinen Witz mehr machen, ohne das irgendwer ne ausraster bekommt, oder schlimmer: Man weiß nicht mehr, was ein Witz ist.

Ich hab letztens was von "Vagina ist Sexistisch, es sollte Frontloch heißen" gelesen.
Vor ein paar Jahren wäre das noch als guter Gag durchgegangen... :unknown:
 
Ich hab letztens was von "Vagina ist Sexistisch, es sollte Frontloch heißen" gelesen.
Naja, bisher offenbar nur im LGBQTIA(!) Sex-Guide. Aber das ist ja der konsequente Schritt des Washings, das z.b. Ärzte nicht mehr Vagina sagen dürfen etc.
Vagina ist nicht sexistisch, sondern diskriminierend. Das ist auch ein klassischer Machthebel: Mach es so kompliziert, das abgesehen von der feministischen Inquisition niemand mehr fehlerfrei sprechen kann.

Man weiß nicht mehr, was ein Witz ist.
Ganz einfach: Nichts ist ein Witz, einiges setzt sich nur nicht allgemein durch wie z.b. der
We_lche Mita_rbeiterin will denn i_hre nächste Fortbildung zu antidiskriminierender Lehre machen? Sie_r soll sich melden. Der Kurs ist bald voll.

Diese Form wird benutzt, um insbesondere in der schriftsprachlichen Verwendung kritisch auf → zweigegenderte Formen, also die Vorstellung, es gäbe nur Frauen und Männer, zu verweisen und diese Vorstellung in Bewegung zu bringen.

Das Wandern des Unterstrichs durch ein Wort macht deutlich, dass es nicht einen festen Ort gibt, an dem ein Bruch in ZweiGenderung – also zwischen der konventionalisiert männlichen und der konventionalisiert weiblichen Form – statt-findet (vgl. z.B. statischer Unterstrich). Der dynamische Unterstrich will vielmehr zum Ausdruck bringen, dass die Infragestellung von Zwei- und → CisGenderung ein dynamisches, nicht festlegbares Modell ist, das sich kontinuierlich verändert.
 


Was könnte helfen gegen die Auswüchse toxischer Maskulinität?
Wenn heterosexuelle Männer es schaffen würden, unverkrampft liebevoll miteinander umzugehen.
 
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