Feminismus - Notwendig oder ein Druckmittel für Männer?

Es ist aber ein Problem, wenn die Biologie potenziell Tendenzen ausprägt, die aber gesellschaftlich / politisch nicht nur ignoriert wird, sondern sogar tabuisiert wird und man dafür gefeuert und massiv gehatet wird und über Jahre 100%ige Gleichschaltung auf Kosten von allen Beteiligten anstrebt.
Naja, Biologie ist nunmal nicht alles. Es hat Sinn, wenn Männer und Frauen in Sportarten getrennt antreten. Aus guten Gründen lassen wir aber beispielsweise schwarze und weiße Menschen nicht mehr in verschiedenen Ligen antreten (Die Negro Leagues in den USA wurden zum Glück aufgelöst).

Frauen haben in den 80ern in den USA mal 37 Prozent der Programmierer ausgemacht, nun sind es unter 20 Prozent. Ihre Biologie kann sich in der kurzen Zeit kaum geändert haben, das wird . Dafür muss man Frauen und Männer nicht zwingend gleich machen, das sind sie nicht. Aber ein Manifest , ist keine Hilfe.
 
oder über bevollers langen Beitrag

Punkt 1:
Die Öffnungszeiten seines Schwimmbads gefallen ihm nicht :unknown:

Punkt 2:
Kriminalisierung von Pädagogen.

Das ist IMO eher der Bildzeitung als den Feministen geschuldet.
Mit Pedos kann man Schlagzeile machen, interessant ist aber auch das grade Männer da die lautesten sind die Lynchen wollen.
Mmn. Ist das ein selbstgeschaufeltes Bildzeitungsproblem.

Feminismus wird das sicher fördern, aber verursacht hat es das nicht.

Punkt 3:
Unterschiede in den Ansichten über angebrachtes verhalten (hab grade ne Wortfindungsstörung, aber sollte klar sein was ich meine).

Einerseits geht das direkt auf Punkt 2 zurück, andererseits ist das interessant.
Vor ein paar Posts haben wir noch darüber gesprochen das Frauen und Männer unterschiedlich sind und daher unterschiedlich behandelt werden.
Jetzt haben wir genau so ein Fall.

Den Witz mit dem Mann auf dem Frauenklo gibt es jedoch weit länger als Feminismus, der war letztes Jahrhundert schon nicht mehr witzig.

Das ganze geht also auf ein gesellschaftliches Problem zurück, eines das nicht erst du Feminismus entstanden ist.
Die folgenden beiden Punkte ebenso.

Ziel des "alten" Feminismus war es ja eben auch genau diese Rollenbilder aufzubrechen.
Die Frau als keines schwaches und der Mann als großes starkes.
Eine Sichtweise die zumindest in der Neuzeit beiden Geschlechtern massiv geschadet hat.

Witzigerweise sind es aber auch Männer die mit Wörtern wie "Emanze" und "Cuckold" um sich werfen.
Bis sie plötzlich selber betroffen werden.

Genau da liegt aber auch der größte Kritikpunkt den ich seit zich seiten an den Anti-Feministen habe.
(Was nicht heißen soll das ich dieses Problem nicht ernst nehmen, ich finde nur den Umgang damit falsch)


p.S.
Das mit den 21% Brauchen WIR HIER wirklich nicht noch ein drittes mal diskutieren, da sind wir alle auf einem Nenner.
 
Frauen haben in den 80ern in den USA mal 37 Prozent der Programmierer ausgemacht, nun sind es unter 20 Prozent. Ihre Biologie kann sich in der kurzen Zeit kaum geändert haben, das wird . Dafür muss man Frauen und Männer nicht zwingend gleich machen, das sind sie nicht. Aber ein Manifest , ist keine Hilfe.

Wenn es daran liegt, daß Computer aus der Nische heraus sich bei Männern zu einem Massenphänomen entwickelt hat und bei Frauen nicht, dann muß sich an der Biologie ja auch nichts geändert haben, dann war es sicher bereits da.

Das Manifest ist auf jeden Fall eine Hilfe, weil dadurch das die Umstände der Branche thematisiert werden. Ich bin sicher, daß die Intention nicht darin lag, diese Gedankensammlung als wissenschaftliche Arbeit zu verkaufen.
Eine sachliche Auseinandersetzung findet sicher nicht statt, wenn man es als "Pseudoscience" und "C-grade highschool research paper". Noch weniger, wenn man von ideologischem Auswurf spricht.
Beim Lesen erscheint mir Hoofnagle selber nicht der Ideologie unverdächtig. Auch scheint er lediglich Zweifel an den Überlegungen zu hegen, sie aber nicht unbedingt zu widerlegen.
 
Wenn es daran liegt, daß Computer aus der Nische heraus sich bei Männern zu einem Massenphänomen entwickelt hat und bei Frauen nicht, dann muß sich an der Biologie ja auch nichts geändert haben, dann war es sicher bereits da.
Aber warum waren die Männer in der Nische nicht so stark präsent? Warum galt Programmieren , wenn es doch von Natur aus eine Männersache sein soll? Ich finde diese rein biologische Erklärung nicht sehr plausibel. Als gäbe es eine gottgebene Berufsverteilung, die jetzt gerade in diesem Moment perfekt ist und nicht gestört werden darf.
Marketing und die Gesellschaft können viel bewirken. . Jetzt ist der ganze Mädchenkram rosa und der Jungenkram blau. Und das nicht, weil Jungen von Natur aus blaues Zeug mögen.

Beim Lesen erscheint mir Hoofnagle selber nicht der Ideologie unverdächtig. Auch scheint er lediglich Zweifel an den Überlegungen zu hegen, sie aber nicht unbedingt zu widerlegen.
Seine Argumentation ist grundlegend so: Die zitierten Effekte sind so klein, dass es vlt. eine 55 zu 45 Verteilung erklären würde, aber nicht 80 zu 20.
 
Aber warum waren die Männer in der Nische nicht so stark präsent? Warum galt Programmieren , wenn es doch von Natur aus eine Männersache sein soll?

Das muß wohl etwas mit den gesteigerten Anforderungen zu tun haben. Solange Programmieren nur routiniertes Arbeiten erforderte, war es eine Frauensache. Auf dem Level, wo Innovation und Kreativität benötigt werden, dominieren dann die Männer.
Das ist wie beim Kochen. Zuhause machen das vor allem Frauen, die Sterneköche sind meist männlich. ;) ;)
 
Eine sachliche Auseinandersetzung findet sicher nicht statt, wenn man es als "Pseudoscience" und "C-grade highschool research paper". Noch weniger, wenn man von ideologischem Auswurf spricht.
Das ist immer das gleiche. Eine gewisse politische Richtung bezeichnet gerne etwas als "verschwörungsgeschwurbel", "pseudowissenschaftlich", rechtsradikale Propaganda,...

Wenn dem so ist müsste es ja Kinderleicht sein, das ganze mit seriösen Quellen so zu widerlegen dass jeder nicht der Verschwörungstheorie anhängende ("die Wissenschaftler hinter den Gegenbeweisen sind Mitverschwörer!!!111") es als Bullshit erkennt.

Statt dessen hat der Feminismus die Deutungshoheit erlangt und wer dieser widerspricht ist eben ein Chauvinist, Nazi, Rechter, ewig-gestriger,...


Provokantes Beispiel: Man ersetze im Werk von Valerie Solanas das Wort Männer durch eine andere Gruppe, schon hat man ein Buch für dessen Verbreitung in Deutschland eine mehrjährige Haftstrafe drin ist.


Das muß wohl etwas mit den gesteigerten Anforderungen zu tun haben. Solange Programmieren nur routiniertes Arbeiten erforderte, war es eine Frauensache. Auf dem Level, wo Innovation und Kreativität benötigt werden, dominieren dann die Männer.
Das ist wie beim Kochen. Zuhause machen das vor allem Frauen, die Sterneköche sind meist männlich. ;) ;)
Ziemlich provokante Aussage. Sollte das Ironie sein oder ist diene These wirklich "Frauen können nicht kreativ denken?"

Soviel ich weiß waren in den ersten Jahren Programmierer vor allem Mathematiker, in Mathematik ist die Studentenzahl soviel ich weiß recht ausgeglichen.
Heute stehen Computer in jedem Haushalt, die Informatiker in Spe lernen meist in der Schulzeit noch im Selbststudium programmieren.

Meiner Ansicht nach interessieren sich einfach viel weniger Frauen als Männer für die Informatik, ähnlich sieht es dann im Studium und im Beruf aus.


Edit: Noch ein interessanter Google-Fund, wenn man nach dem Buch von Solanas sucht:
Und ich Idiot dachte immer, Leute die "kill all <Gruppe einsetzen, zB Jews, Niggers,...>" brüllen würden tatsächlich zu rassistischer, antisemitischer,... Gewalt aufrufen, dabei ist das alles nicht so gemeint und wird völlig grundlos vom Staat verfolgt.
 
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Das muß wohl etwas mit den gesteigerten Anforderungen zu tun haben. Solange Programmieren nur routiniertes Arbeiten erforderte, war es eine Frauensache. Auf dem Level, wo Innovation und Kreativität benötigt werden, dominieren dann die Männer.
Das erinnert mich an diese wissenschaftliche Arbeit, die auf RTL besprochen wurde: Dr. Dr. Barth, Mario et alii: Frauen, zu dumm zum Kacken? Eine normative Diskussion über die kognitiven Fähigkeiten des Weibsvolks. Berlin, 2017.
 
Auf Roosh verlinken, mutig :-P. Wobei die Chancen gut sind, dass das niemanden hier triggert. Mitglieder des Gender-Feministischen-Komplexes habe ich noch nicht ausmachen können :>.
Im (Anti-)Feminismus Thread hier im P&G kommen derlei Bewegungen übrigens oft zur Sprache.

Danke.

Bin auf Roosh auch nur durch gekommen. Durch diesen Artikel der da verlinkt war:

Je mehr ich mich damit beschäftigte, desto abgeturnter wurde ich vom Verhalten von Frauen in der westlichen Welt. Die sind nicht mehr als Pump & Dump - einmal Ficken und aus der Bude schmeißen.

Ich bin oft in Polen. Nicht nur aufgrund der Tatsache dass Polen direkt vor meiner Haustür liegt und ich nur um in Polen zu sein, dort ist auch alles billiger. Manchmal stehen dort auch Nutten. Also nicht auf der Brücke, sondern in Slubice, so heißt die Stadt die auf der anderen Seite der Brücke liegt. Einmal war da SO eine hübsche Nutte, mit hoher Wahscheinlichkeit minderjährig. Da kam schon der Drang auf zu sie ballern. Hab bei dem Gedanken schon ein schlechtes Gewissen, nicht wegen dem Alter, sondern dem Geschäftsmodell an sich. Hätte die eher gerne mit nach Hause genommen als ihrem Freier Geld in den Rachen zu schmeißen. Aber naja.. du kannst aus einer Frau eine Hure machen aber aus einer Hure keine Frau. Schade eigentlich.

Sind die Frauen dort besser? Ja, definitiv ein Upgrade.

Mir gefällt Deutschland nicht. Nicht nur wegen dem Migrantenstrom und den Niggern maximalpigmentierten Schwarzafrikanern die auf offener Straße Drogen verkaufen, wie es in vielen Teilen von Berlin inzwischen der Fall ist (Warschauer Straße, Cottbusser Tor, Görlitzer Park etc.), sondern der untermenschenlichen Frauenqualität, Wuchersteuersätzen, räudigen Politik, deutschen Mentalität welche leider immer mehr ins Negative rutscht und unnützer Bürokratie.

Sich darüber zu echauffieren bringt leider nichts, Frust und negative Vibes verursachen Energieverschwendung.

Heißt: Wenn du das Spiel nicht spielen willst, verlasse das Spielfeld.

Als ist der Schwarzhut nicht an Deutschland gebunden.

Für Normalsterbliche gibts allerdings vier Sachen die in der ehemaligen Sovietunion zum Problem werden können:

1) Wenn du keine Papiere hast, bist ein Garnichts.
2) Ohne Geld bist du nichts wert.
3) Als Arbeiter verdienst du dort nicht viel.
4) Sprache.

Also wie in Deutschland, nur ein paar Ticks härter. Äußert sich dadurch, dass du auf der Straße landest wenn du keinen Job hast.

Bis auf Punkt 2 alles kein Problem für mich persönlich. Ich meine klar, könnte jetzt mit 24 Jahren rübergehen und 30 Jahre von meinem Geld leben wenn ich sparsam bin. Ist mir leider nicht genug.

Aber zurück zum Feminismus:

Gibt es dort nicht. Die Hardcore-Femnazis sind dort als Terroristen eingestuft worden und Asylanten kriegen kein Geld und verpissen sich wieder nach Europa.

Die Frauen sind noch Frauen, feminin, traditionell und keine multischwanzreitenden Schlampen. Da bin ich doch gerne freiwillig der Versorger :p
 
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Die Frauen sind noch Frauen, feminin, traditionell und keine multischwanzreitenden Schlampen.

Joah...

Obit-Russin-Alice.jpg


sehr-huebsche-russin-foto-bild-s69125489.jpg


PS: Pauschalisierungen sind doof!
 
@Schwarzhut:
Ich mach mir ein wenig sorgen über dein Weltbild, bzw. frag ich mich ob wir in der gleichen Welt leben... oder zumindest im gleichen Land.
Find ich krass wie sehr sich die Wahrnehmung und Ansicht unterscheidet :unknown:
 
Anders als noch vorn paar Jahren gell? :p

Es gibt einen Begriff dafür: Reality Shifting
Ist uncool dass du dich so sehr mit mir beschäftigst Seedy. Das zeigt du hast nichts besseres zu tun.
Fokus - was glaubst du weshalb Social Media so viel darauf setzt einen so lange wie möglich an der Leine zu halten?

However, je mehr Menschen sich von dir angegriffen fühlen oder du in diesen Gefühle auslöst, sei es positiv oder negativ, desto besser für dich.

"Surround your name with the sensational and scandalous."

,

Ich bin schon ein Arsch.
 
Ist uncool dass du dich so sehr mit mir beschäftigst Seedy.

Du missinterpretierst.
Mein Interesse gilt der Unterschiedlichen Wahrnehmung/Ansicht, nicht dir im speziellen.
Für dich hab ich nicht mehr/weniger rein menschliches Interesse wie früher auch.

Ich beschäftige mich gerne mit Dingen die mich interessieren.
Du Zitierst relativ häufig Laws of Power, dabei setzt du allerdings voraus das deine Definition von Erfolg universal gültig ist, bzw. das jeder dies anstrebt.

Das zeigt du hast nichts besseres zu tun.
Ich hab eine ganze Menge "zutun".
Links liegt noch nen bisl. Uni-Kram und Rechts noch Sachen die ich tun möchte, da sie Spaß machen

Jetzt grade beschäftige ich mich auch mit etwas das mich interessiert, dem "woher", "was", "wieso" und "wie" deiner vordergründig seltsam erscheinenden Ansicht.

Für dich ist Erfolg mit Macht und Wohlstand verknüpft.
Für mich bedeutet Erfolg das ich die Dinge tun kann, welche mich befriedigen und mein Neugier ist nen ziemlich starker Trieb.
(Nachtrag: Und Macht bedeutet für mich verstehen, denn verstehen bedeutet kontrollieren)


Aber das führt irgendwie zu weit, könnte man Privat mal diskutieren, bei dem Thread hier gehts schließlich um Feminismus
 
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Die Frauen sind noch Frauen, feminin, traditionell und keine multischwanzreitenden Schlampen.

Sind sie hier zu 90% auch nicht, versprochen. Vielleicht bewegst du dich in den falschen Kreisen. Und "traditionell" ist interpretationsbedürftig, versteht jeder was anderes drunter, z.B. ein Hippie und ein Rocker.
 
Sind sie hier zu 90% auch nicht, versprochen.

Ja hier in Deutschland sowieso nicht, darauf baut mein Beitrag auf.

Deswegen auch Russland.

Ich bin von Zeit zu Zeit in Stavropol, Wolgograd und Yaroslavl, und erlebe alles aus erster Hand.

Sonst würde alles was ich schreibe keinen Sinn ergeben.
 
Habe noch niemanden getroffen, der viel reist und etwas anderes behauptet, glaube ich.
Kenne relativ viele, die ganzjährig / halbjährig in Europa (bzw. der Welt) herum reisen.

Das ist übrigens auch eine Lösung. Am besten Euros mit deutschen Kunden verdienen, aber irgendwo anders leben und die Firma irgendwo anders haben.
Russland bietet sich da eigentlich nur an, wenn man schon eine Connection dahin hat. Die meisten die ich kenne zieht es eher in wärmere europäische/asiatische Gegenden. Einer wohnt in Zentralamerika, auch sehr nett. Einstellige Steuersätze und so.

Da bin ich doch gerne freiwillig der Versorger :p
Habe ich schon von mehreren Seiten gehört und ist mir wiederum zu traditionell.
Wobei ein Bekannter stets mehrere Geliebte (2-3) in seiner Russlandecke hat. Der hat das Problem auch beschrieben, aber offenbar zumindest halbwegs gelöst.
 
Ein osteuropäischer Harem, weil da Frauen noch Frauen sind... Viel Spaß dabei. Gibt es eigentlich Russen, die sich über deutsche Ficki-Ficki-Einwanderer beschweren?
 
Würde mich wundern, das ist eher ein Problem der typischen Touri-Gegenden in Asien bzw. wo es viele europäische Immigranten gibt, die sich gerne für wenig Geld ein laues Leben machen wollen.
Abgesehen von der meist kleinen Oberschicht geben die sich in solchen Gegenden soweit ich weiß nicht so wirklich mit Ausländern ab, abgesehen von (Quasi-)Prostitution (Quasi = "Kannst du mir 20 Euro für die Taxi-Rückfahrt geben?"), welche sich wiederum nicht mit dem 08/15 "Expat"/Immigrant/Tourist auseinandersetzt.

Ist übrigens alles voll OnTopic "Feminismus - ein Druckmittel?"
Wir sehen hier zwei Arten wie auf den existierenden Druck reagiert werden kann: Mit Gegendruck (Männerbewegungen) und mit ausweichen (Expats, Auswanderer, Deutschlandmeider).
 
Nun, das es andere gesellschaftliche Rollenbilder von Mann und Frau in anderen Gegenden gibt sollte doch wohl jedem klar sein.
Wem die deutschen Frauen nicht zusagen sucht sich eben eine aus einer Gesellschaft dessen Rollenbild einem eher zusagt sehe da kein Problem :unknown:

Wir sehen hier zwei Arten wie auf den existierenden Druck reagiert werden kann: Mit Gegendruck (Männerbewegungen) und mit ausweichen (Expats, Auswanderer, Deutschlandmeider).

Naja, gibt noch mehr Arten.
Sich nicht mir Frauen einlassen, wie z.B. die es machen.
Bzw. Diese

Ich bevorzuge Methode 5:
Die Dinge besprechen die wichtig sind und zwischendurch über die Idioten auf beiden Seiten lachen.

Was das Thema ausland angeht:
Viele erleben einen krassen Schock, wenn sie in ein Land ziehen, welches sie nur vom Urlaub kennen.
Dort leben ist meist ganz anders, als dort zu Besuch sein. Wobei sich das stark von Land und Ort im Land unterscheidet.
Ich jedenfalls wäre sehr vorsichtig mit auswandern, dass kann sehr schnell schief gehen, auch mit genügend Geld/Sprachkenntnissen und Arbeit.
 
Wem die deutschen Frauen nicht zusagen sucht sich eben eine aus einer Gesellschaft dessen Rollenbild einem eher zusagt sehe da kein Problem
Soll sich jeder den oder die suchen, mit denen er glücklich wird ;) Aber es hat schon was, wenn das Narrativ ist: Feministen zwingen Männer, die noch Männer sind, sich im Ausland nach Frauen, die noch Frauen sind, umzuschauen.
 
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