Feminismus - Notwendig oder ein Druckmittel für Männer?

Männer sind viel häufiger Opfer als Frauen. Steht in den Statistiken von BKA und BAMF.
 
Muss ich auch nicht wissen, weil alle auf ihr Smartphone glotzen. Auf diese Weise machen sich die Proleten den White Collars gleich.

Proletarier und Stehkragenproletarier vereinigt Euch (vor dem Smartphone)!
Warum möchte ich nur immer mit einem Seufzer beginnen, wenn ich dir antworte...

Proletariat und deine White Collars leben beide in Häusern. Beide tragen Kleidung. Viele lesen sogar Zeitung. Aber bloß weil der Typ gleich ist, sind die beiden Gruppen nicht gleich. Denn die Häuser, Kleidung, Zeitungen und auch die Smartphones unterscheiden sich. Auch die Inhalte auf dem gleichen Smartphone können anders sein. Menschen können dieselbe Zeitung lesen. Von außen. Aber unterschiedliche Artikel.

Deine Argumentation halte ich für vollkommen Absurd, weil sie nur auf das Äußere abzielt, aber den eigentlichen Inhalt außen vor lässt.
 
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Lüge, Bullshit und geh mal raus, echte Menschen angucken - bitte

Die Emphase, mit der Du Dich auf die "echten Menschen" berufst, ist ein Standardartikel reaktionärer Propaganda. Vorsicht!!!

Dein progressives Image geht gerade kaputt. Erwähntest Du nicht irgendwo, dass Du zu Deinem eigenen Befremden neuerdings den Lindner als Gesinnunggenossen entdeckst?


Deine Argumentation halte ich für vollkommen Absurd, weil sie nur auf das Äußere abzielt, aber den eigentlichen Inhalt außen vor lässt.

Diese Dikussion hat schon den Siegeszug des Fernsehens begleitet. Angeblich käme es auf die Art der Nutzung an. Gebildete könnten sie den Spaß durchaus leisten. Nur die Unterschicht verblödet.

In Wahrheit verblöden alle, ob mit Abi oder ohne
 
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Gibt es eigentlich einen Namen für eine psychische Störung bei der der Betroffene umso mehr Fremdwörter benutzt je größer seine Aufregung ist und je weniger seine Argumente?
 
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Die Emphase, mit der Du Dich auf die "echten Menschen" berufst, ist ein Standardartikel reaktionärer Propaganda. Vorsicht!!!

Dein progressives Image geht gerade kaputt. Erwähntest Du nicht irgendwo, dass Du zu Deinem eigenen Befremden neuerdings den Lindner als Gesinnunggenossen entdeckst?

Mein Image interessiert mich wenig - das ist Beiprodukt meiner Persönlichkeit.


btt.
Genau UND Genau deshalb ist es Bullshit, dass alle auf ihr Smartphone schauen.

Das mag eventuell für Leute gelten die alleine unterwegs sind - eventuell auch für einige der Generation "Likes sind Status".

Die meisten Menschen packen ihr Smartphone jedoch weg und nehmen ihre Ohrstöpsel raus, sobald sie nicht mehr alleine sind.
Sie gehen gemeinsam in die Bars und Restaurants, fahren gemeinsam in zur Arbeit und verbringen ihre Abende gemeinsam vor den Kiosken.

Das Smartphone geglotze siehst du häufig, aber meist bei Menschen die sich grade nicht in Gesellschaft befinden.

Es mag dir anders erscheinen, da sie zwar alle das gleiche tun - sie tun es jedoch ohne Verbindung zu einander, für sich.

(Meist, ja es gibt auch asoziale Ausnahmen und Ausnahme Situationen)

Technisch gesehen kann man das Ohrhörer rausnehmen und Handy einstecken fast schon als Begrüßungsgeste interpretieren.


Dein ganzes Geschreibsel erinnert Stark an einen verbitterten Großvater der auf die Jugend von heute schimpft...
 
Proletarier und Stehkragenproletarier vereinigt Euch (vor dem Smartphone)!

Was ein Dum²fug:m

Ich glotze, wenn ich mit dem ÖPNV unterwegs bin, auch in mein Smartphone. Weil ich Menschenfreund bin :T

Früher habe ich Donnerstags in der Bahn den Leuten Kinnhaken verpasst, wenn ich in der *Zeit* blätterte,
jetzt lese ich *Zeit-online*, ramme niemandem mehr meinen Ellbogen in die Rippen und bin in Deinen Augen prollig.
 
Früher habe ich Donnerstags in der Bahn den Leuten Kinnhaken verpasst, wenn ich in der *Zeit* blätterte,
jetzt lese ich *Zeit-online*, ramme niemandem mehr meinen Ellbogen in die Rippen und bin in Deinen Augen prollig.

Schönes Beispiel für die zivilisatorische Funktion der gedruckten Zeitung. Zwangsläufig lernt man die Rücksichtnahme auf Mitreisennde und kommt mit ihnen ins Gespräch, wenn man sich zu breit gemacht hatte und sich für Rempler entschuldigen muss.

Selige Zeiten, im Vergleich zur heutigen Monade, die andere Menschen als Störung empfindet.
 
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Guten Morgen.

Ich habe aufgeräumt.
Bitte annähernd beim Thema und angrenzenden Bereichen bleiben.

Blafasel Reminiszenzen, die die eigene Eloquenz im Fokus manifestieren sollen, autonom geschwurbelt, stören dann doch :cool:
 
Edit: Geil, jetzt fehlt der Rest meines Beitrages. Es lebe hoch das surfen in der Bahn. Naja, wird nachgeliefert...
 
Auha - der Putzteufel hat gewütet. Typisch Frau - oder ? ;)

Das Crowdfunding war übrigens erfolgreich.

So beginnt die Dokumentarfilmerin Cassie Jaye ihren Film „The Red Pill“. Sie wollte eigentlich mit ihrer Dokumentation zeigen, wie mysogynistisch und unterdrückend die Ansichten der Männerrechtler sind.
So lange dies als Zielsetzung dieser Dokumentation galt, war die Finanzierung des Projekts gesichert. Nachdem klar wurde, dass es kein männerfeindliches, klischeebeladenes Machwerk werden würde, änderte sich das deutlich (s. Interview).
So friedliebend und menschenfreundlich sind also Feministinnen. :rolleyes:

Gestern (11.10.) war übrigens Weltmädchentag, an dem an die Benachteiligung und prekäre Situation von Mädchen in der Welt aufmerksam gemacht werden soll. Selbstverständlich fehlt es an einem "männlichen Pendant" wie einem Weltjungentag, an dem Jungen als Opfer von (sexuellem) Missbrauch, Gewalt, Kinderarbeit, Ausbeutung ins Bewusstsein gerückt werden.
 
Erwartungsgemäß wohl eher weniger beachtet, war vor drei Tagen der Weltmännertag, einem Aktionstag zur Männergesundheit unter der Schirmherrschaft von M. Gorbatschow. (Nicht zu verwechseln mit dem .)

Natürlich bietet es sich bei solch ernsthaften Themen wie der Gesundheit von Jungen und Männern an, darüber ein paar Witzchen zu reißen. Ernste Anliegen ernst zu nehmen, ist schließlich nicht so wichtig.
Lucas Schoppe schreibt dazu wieder einen auf seinem Blog, während sich Erzaehlmirnix auf Twitter entsprechend zu Wort meldet.
 
Was hast du denn getan, um an dem Tag auf die Probleme von Männern aufmerksam zu machen?
 
Ich habe den Comic geteilt zum Beispiel.
Es gibt ja jetzt Bewegungen, die sich für Jungen und Männer einsetzen. Was jeder stets machen kann ist, über die Anliegen offline und online zu sprechen, die Herausforderungen präsenter machen in den Köpfen der Menschen, einen Dialog starten, Diskussionen, sowas.
Ich kann daran nichts schlechtes erkennen und finde auch ein 'ja das reicht dir offenbar? Das ist alles, was du tatest? Dann kann's es ja nicht so wichtig sein' unangebracht.
 
Ich kann daran nichts schlechtes erkennen und finde auch ein 'ja das reicht dir offenbar? Das ist alles, was du tatest? Dann kann's es ja nicht so wichtig sein' unangebracht.
Das sind wichtige Themen. Mir stellen sich da aber zwei Fragen:
Ist man nur dafür, weil man gegen etwas anderes ist?
Betreibt man sinnlosen Aktionismus?

Ersteres finde ich dämlich, da beide Seiten wichtige Anliegen haben können.
Letzteres hast du beim Feminismus z.B. durch gendergerechte Sprache. Das muss man ja nicht wiederholen.

Überhaupt frage ich mich, warum man alles in Männer und Frauen unterteilen muss. Warum nicht allgemein schlechte Schüler fördern? Oder Gefährdungen am Arbeitsplatz angehen? Die Unterscheidung in Männerrechtler und Frauenrechtler ist unsinn (in vielen Fällen).
 
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Um mich mal quer zu schalten, ich habe nur die letzte Seite gelesen:
Nehmt ihr (sie?) jenes nicht etwas zu ernst?

Hat man im Leben nicht andere Probleme? - Ich frage mich nur, weil ich persönlich auf Mann und Frau (fast) gleichermaßen eingehe(n würde).

Da fühlt sich niemand beleidigt wenn ich sage: "der Baum", aber "die Bäume" meine. Egal ob Männlich oder Weiblich.

Ist dieses Gender Problem wirklich so tief verwurzelt? In unserer Erziehung, im Allgemeinbild?
Denken Männer immer nur "Frauen sind nichts wert" - obwohl sie sich zu 95% denken "man ist die Alte heiß" ?

Ich verstehe die Problematik nicht, vielleicht auch, weil ich das nicht als Thema für mich mache und mir eigentlich denke "ich behandele alle gleich".
Da muß ich mir nicht denken "Mensch, typisch Frau...." nö - zu 98% nicht. Wir sind alles nur "Menschen" (!).

Dass Frauen nicht einparken können, gilt für die meisten. Aber ich hab auch noch keine Frau gesehen, vielleicht sollte ich mehr Internetvideos ansehen, die deswegen vor Charm kein Wort mehr rausgebracht hat.
Und bei einem Mann wäre das wohl ähnlich.

Also, was ich damit sagen will, manche Probleme sind ein wenig Künstlich aufgebauscht - so kann sich hier eine Frau beschweren, weil sie diesen "ach so tollen Posten" nicht bekleiden durfte. Aber mal im Ernst, welcher normal denkende Mensch macht überhaupt dabei eine Unterscheidung zwischen Mann und Frau?
Klar, das man nicht zusammen mit selbiger in die finnische Sauna steigen kann, ist schon ein Problem. - Aber sonst? Who cares, really? :unknown:

Oder ich bin eine andere Generation das ich nicht wirklich dafür "care" trage.

*Das ist wie, auf einmal sagt jemand, "Kirschen sind nicht Rot, sondern Blau" - und plötzlich spaltet sich die Gesellschaft in zwei Lager - in die Rot und Blau Fraktionen... jetzt könnte man sagen, wir alle Wissen ja, aber nein, untermauert und in die richtige Betrachtung gesetzt ist alles "Blau schimmernd". Aber ist die Frage ob dieses Problem auch zu einem wird. Und wie viel Opportunismus darin steckt. Oder einfach nur Frauen oder Männer, die sagen sie "leiden" an sowas.
 
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Denken Männer immer nur "Frauen sind nichts wert" - obwohl sie sich zu 95% denken "man ist die Alte heiß" ?

Peng. Auf die 12.

Solange es Männer gibt, die meinen, daß sich der Wert einer Frau an ihrer sexuellen Attraktivität mißt, solange besteht ganz sicher noch die Notwendigkeit für Feminismus.
 
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