Feminismus - Notwendig oder ein Druckmittel für Männer?

Deswegen haben wir auch eine soziale Marktwirtschaft.
Die Frage, ob jeder für jede Arbeit das selbe verdienen sollte oder wie toll/mist unsere Marktwirtschaft ist ist allerdings leicht out of scope ;)
 
Haben wir die? In der Praxis?
Wurde mir in der Schule noch beigebracht. Da draußen ist jedoch nicht viel übrig. Es ist eher eine freie Marktwirtschaft mit Hang zum Turbokapitalismus.
 
@Hector:
Glaub mir, da ist noch Luft nach unten....viel Luft.
Noch können sich Rentner von Pfandflaschen ernähren :T
 
Da draußen ist jedoch nicht viel übrig. Es ist eher eine freie Marktwirtschaft mit Hang zum Turbokapitalismus.

Das Diabolische daran ist, dass alle begeistert mitmachen. Keiner, der nicht in der Straßenbahn wie ein Autist auf sein Smartphone glotzt. Früher hat man auf dem Weg zur Arbeit wenigstens Karten gespielt. Heute fängt die Arbeit schon unterwegs an.
 
Ich glaube fast auch früher gab es schon Menschen die morgens ihre Ruhe wollten und keinen Bock auf Konversation oder Spielchen mit anderen Menschen hatten.
 
Es geht um die Verteilung von Privilegien, und es ist eine Tatsache, dass die Frauen in diesem Punkt gesellschaftlich benachteiligt sind.

Eine Tatsache ist nur, dass ständig behauptet wird dass das eine Tatsache wäre.

Immer wenn man solche Statistiken prüft kommt irgendwas zum Vorschein.

Ein typischer Fehler ist zB dass das Einkommen von Akademikern verglichen wird, ohne die Studienrichtung zu berücksichtigen.
Wenn man sich nun ansieht wie viele Männer und Frauen jeweils ihren Studienabschluss in Ingenieur- und Geschwätzwissenschaften haben, ist auch klar woher dieser gewaltige Einkommensunterschied herkommt.

Nur bekommt ein Mann mit einem Abschluss in Philosophie auch nicht mehr Gehalt...

Und das nur mal zum Gehalt - "Privilegien" haben Frauen wesentlich mehr: Früheres Rentenantrittsalter, Frauenbeauftragte überall, eigene Parkplätze,...

@Nero:
WoW Pleitgengeier schießt Platzpatronen.... wer wird ihm das je vorhalten :coffee:
Wie bitte?
 
Zuletzt bearbeitet:
Allein schon das wording 'unbereinigter pay gap' ist schwachsinn. Wenn weniger Frauen sich dafür entscheiden, ins hohe Management eines DAX Konzers zu wollen und lieber mit Kindern arbeiten ist das keine Diskriminierung, sondern zeigt, dass weniger Frauen machthungrige Soziopathen sind. Frauen haben auch das Privilieg im Schnitt 8 Jahre(!) länger zu leben, haben das Privileg bei Gewalt sich auch dann als Opfer hinstellen zu können, wenn sie der Täter sind und sie können jemanden wegen Vergewaltigung anklagen und sein Leben zerstören wenn ihnen danach ist, und selbst wenn die Lüge auf Video ist gibt es noch Tausende Fürsprecher.

Wir brauchen hier keinen Feminismus mehr, sondern Geschlechterforschung, die beide Geschlechterrollen problematisiert und aufarbeitet und schaut in welchen Kontexten Männer und Frauen Probleme haben. Anders lässt sich das Thema nicht verstehen, wenn man sich wundert, dass Männer risikofreudiger sind, viel öfter Täter von Gewalt, früher sterben und besser / aggressiver Verhadeln wenns ums Gehalt oder Beförderung geht und auf der anderen Seite Rosinenpicken bei der Wahrnehmung von Frauen betrieben wird, die ja nie Täter häuslicher Gewalt seien und natürlich auf keinen Fall und nie Frauen Sexismus und Vergewaltigungsanklagen als Waffen gegen Männer für politische und private Interessen verwenden.
 
Da stellt sich mir doch die rhetorische Frage wie du von Straßenbahn* auf Straße, Fahrradfahren und Autofahren kommst.

*)
Keiner, der nicht in der Straßenbahn wie ein Autist auf sein Smartphone glotzt.
 
Früher war ja alles besser, die Jugend von heute.... blablabla.#
Können wir den Teil der Diskussion einfach auslassen und Nero mal vor die Tür schicken, damit er sich ein paar echte Menschen anguckt?

p.S.
Wenn mich fremde in der Bahn voll quatschen finde ich das zum Kotzen
 
Wenn weniger Frauen sich dafür entscheiden, ins hohe Management eines DAX Konzers zu wollen und lieber mit Kindern arbeiten ist das keine Diskriminierung, sondern zeigt, dass weniger Frauen machthungrige Soziopathen sind.

Warum werden sie dann schlechter bezahlt als Männer?

Vielleicht, weil die Männer es so hindrehen, dass "machtgierige Soziopathen" mehr zum gesellschaftlichen Reichtum beitragen, als die Frauen, die Kinder kriegen können?

Und was verrät uns das über die Gesellschaft und deren Bewusstsein?

--- [2016-09-29 18:23 CEST] Automatisch zusammengeführter Beitrag ---

Wenn mich fremde in der Bahn voll quatschen finde ich das zum Kotzen

Wie Du Dich hier schon ausgekotzt hast?

Jeder erledigt die Auskotzerei auf seine Weise.

Sei mal ein bisschen tolerant.
 
Vielleicht, weil die Männer es so hindrehen, dass "machtgierige Soziopathen" mehr zum gesellschaftlichen Reichtum beitragen, als die Frauen, die Kinder kriegen können?

Meinst Du Frauen könnten keine "machtgierigen Soziopathen" sein? Bissl diskriminierend oder?
 
Heute sind es schichtenübergreigfend alle.
Ach, Nero. Du weißt doch überhaupt nicht, was sich hinter dem Smartphone befindet. Vlt. schaut der Business Man auf bild.de und der Latzhosen-Typ spielt Candy Crush. Nicht alle die wichtig auf ihr Smartphone starren, arbeiten.


Interaktionen mit anderen beim Autofahren beschränken sich in der Regel auf "Ehy du Arschloch" ;)
 
Vielleicht, weil die Männer es so hindrehen, dass "machtgierige Soziopathen" mehr zum gesellschaftlichen Reichtum beitragen, als die Frauen, die Kinder kriegen können?
Ein Ingeneur verdient auch mehr als ein Straßenkehrer oder eine Kita Angestellte. Wenn dir ebendies nicht gefállt kann ich dafür nichts, liegt aber an unserer Marktwirtschaft, nicht an Diskriminierung von Frauen oder Straßenkehrern.
Hast du gar keine Argumente mehr zum Thema, dass du mit sowas ankommen musst?
 
Ach, Nero. Du weißt doch überhaupt nicht, was sich hinter dem Smartphone befindet..

Muss ich auch nicht wissen, weil alle auf ihr Smartphone glotzen. Auf diese Weise machen sich die Proleten den White Collars gleich.

Proletarier und Stehkragenproletarier vereinigt Euch (vor dem Smartphone)!



Ein Ingeneur verdient auch mehr als ein Straßenkehrer oder eine Kita Angestellte. Wenn dir ebendies nicht gefállt kann ich dafür nichts, liegt aber an unserer Marktwirtschaft, nicht an Diskriminierung von Frauen oder Straßenkehrern.
Hast du gar keine Argumente mehr zum Thema, dass du mit sowas ankommen musst?

Wieso?

Du liefert doch selbst das beste Arument gegen die sogenannte "Freie Markwirtschaft". Offenbar sorgt sie für die Beförderung so Soziopathen (Deine Wortwahl) in privilegierte Führungspositioen.

Und schon versteht man die Geschichte, d.h. das Abschlachten in Krieg, viel besser.
 
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